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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG KONZERNGESCHÄFTSBERICHT 2010
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Konzernkennzahlen Geschäftsjahr 2010 Finanzdaten Konzern (in Euro) 2010 1.065,8 Mio. 232,5 Mio. 150,1 Mio. 799,6 Mio. 553,0 Mio. 54,5 % 2009 1.097,0 Mio. 217,3 Mio. 138,8 Mio. 784,2 Mio. 512,2 Mio. 51,9 % -2,8 % +7,0 % +8,1 % +2,0 % +8,0 % Umsatzerlöse Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Jahresüberschuss Liquide Mittel Eigenkapital Eigenkapitalquote Neugeschäft (in Euro) Lebensversicherung (Versicherungssumme, ohne BUZ) Bausparen Investment Baufinanzierung Versicherungen (Beitragsaufkommen) 13,8 Mrd. 1,9 Mrd. 2,5 Mrd. 1,9 Mrd. 14,4 Mrd. 1,8 Mrd. 2,2 Mrd. 2,1 Mrd. 951,4 Mio. -3,8 % +5,8 % +12,0 % -8,7 % +23,3 % 1.173,5 Mio. Bestände* (in Euro) Gesamtbestand (inkl. Baudarlehen) Lebensversicherung Bausparen Investment (inkl. FLV) Versicherungen (gebuchte Beiträge) 166,8 Mrd. 124,6 Mrd. 20,4 Mrd. 15,5 Mrd. 6,2 Mrd. 162,4 Mrd. 121,2 Mrd. 20,3 Mrd. 13,6 Mrd. 5,8 Mrd. +2,7 % +2,8 % +0,7 % +13,7 % +6,3 % Vertriebsorganisation Vermögensberater Direktionen und Geschäftsstellen Kunden (in Mio.) 37.113 3.175 5,5 37.382 3.184 5,4 -0,7 % -0,3 % +1,9 % Vertragssumme Prozentuale Veränderungen zum Vorjahr einschließlich Rundungsdifferenzen
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EDITORIAL Prof. Dr. Reinfried Pohl 7 ORGANE Vorstand und Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Beirat 9 10 UNTERNEHMENSSTRUKTUR INTERVIEW ANDREAS UND REINFRIED POHL "Wir bauen für andere und uns eine sichere Zukunft" 18 DAS JAHR 2010 Unsere Allfinanzkonzeption hat sich bewährt 30 32 36 ALLFINANZ DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG PARTNER, PRODUKTE, PERSPEKTIVEN STIFTUNGEN Hilfe, wo sie gebraucht wird 38 PANNONIA Begegnungen im Burgenland 50 54 UNSERE BEGEGNUNGSSTÄTTEN KONZERNLAGEBERICHT Deutsche Vermögensberatung Ausblick auf das Jahr 2011 62 KONZERNJAHRESABSCHLUSS Konzernbilanz Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 65 74 75 KONZERNANHANG BESTÄTIGUNGSVERMERK BERICHT DES AUFSICHTSRATS
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Prof. Dr. Reinfried Pohl Vorsitzender des Vorstands, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutsche Vermögensberatung Holding
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EDITORIAL Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde unseres Unternehmens! Die Deutsche Vermögensberatung konnte im Jahr 2010 schon zum dritten Mal in Folge mehr als eine Milliarde Euro Umsatzerlöse erzielen und ihre exzellente Finanzund Ertragskraft weiter festigen. Darauf können wir gemeinsam mit unseren inzwischen mehr als 37.000 haupt- und nebenberuflich tätigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern wahrlich stolz sein. Denn das Jahr 2010 war von einer breit um sich greifenden Verunsicherung der Verbraucher gekennzeichnet, verbunden mit starker Zurückhaltung vor allem bei langfristig wirksamen Vorsorgeentscheidungen. Die Ursachen dafür waren vielfältig: Sorge um den Euro, Angst vor Inflation, damit verbunden Flucht in Sachwerte und Hortung des Geldvermögens in Festgeldern und Sparbüchern, die gewaltige Zuflüsse verzeichnen konnten. Aber auch die durch die Medien übermäßig und oft unausgewogen geschürte Kritik an der privaten Lebens- und Krankenversicherung trug zur Verunsicherung der Menschen bei. Mehr denn je sahen wir uns deshalb in der Rolle derjenigen, die Bürger aufklären und informieren mussten, oftmals auch mit dem Ziel, von der übereilten Kündigung bestehender und dringend benötigter Vorsorgeverträge abzuhalten. Trotz dieses Umfelds konnten wir in nahezu allen Bereichen unserer Geschäftstätigkeit Zuwächse verzeichnen. Dies belegt die Ausgewogenheit unserer Beratung im Sinne unserer Allfinanzkonzeption, verbunden mit hoher Fachkompetenz unserer Vermögensberater, einem breit gefächerten, branchenübergreifenden Produktangebot und einer konsequenten Ausrichtung unserer Beratung an den Zielen, Wünschen und Präferenzen unserer Kunden. Gerade in der aktuellen Marktsituation, in der Schlagworte wie Qualität der Beratung in der Finanzbranche, Vertrauen der Kunden und Fachkompetenz der Berater im Fokus der Medien und der Politik stehen, sehen wir uns so für die Zukunft bestens gerüstet. Es grüßt Sie herzlich, Ihr Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl
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Im Zentrum der Finanzwelt: Der Hauptsitz der Deutschen Vermögensberatung in Frankfurt ist fester Bestandteil der Finanzmetropole
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GESCHÄFTSLEITUNG UND VORSTAND Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl Vorsitzender des Vorstands, zugleich Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutsche Vermögensberatung Holding Andreas Pohl Generalbevollmächtigter, zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der Deutsche Vermögensberatung Holding Dipl.-Kfm. Reinfried Pohl Generalbevollmächtigter, zugleich Mitglied der Geschäftsleitung der Deutsche Vermögensberatung Holding Dr. h.c. (HLU) Udo Corts Mitglied des Vorstands (Unternehmenskommunikation, Unternehmenskoordination, Recht) Hans-Theo Franken Mitglied des Vorstands (Produkte, Partnergesellschaften, Ausland, Zentrale Vertriebskoordination) Dr. Sabina Gerhart Mitglied des Vorstands (Finanzen, Beteiligungen), zugleich Generalbevollmächtigte der Deutsche Vermögensberatung Holding Christian Glanz Mitglied des Vorstands (Betrieb, Technologie) Dr. Helge Lach Mitglied des Vorstands (Ausbildung, Marketing) Kurt Schuschu Mitglied des Vorstands (Zentrale Vertriebsförderung)
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AUFSICHTSRAT Friedrich Bohl Prof. Dr. jur. Winfried Pinger Bundesminister a. D., Rechtsanwalt Vorsitzender Prof. h.c. Dr. jur. Dr. h.c. (RUS) Wolfgang Kaske Rechtsanwalt Josef Schaaf Aufsichtsratsvorsitzender der Generali Deutschland Holding AG Stellvertretender Vorsitzender Dr. Sergio Balbinot Rechtsanwalt Dietrich Schroeder Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bausparkasse Badenia Franz Schubert Managing Director und Mitglied Board of Directors ("Verwaltungsrat") der Assicurazioni Generali S.p.A. Dr. Michael Kalka Landesdirektor der Deutsche Vermögensberatung AG Dr. Theodor Waigel Vorsitzender der Vorstände der AachenMünchener Lebensversicherung AG und der AachenMünchener Versicherung AG a. D. Bundesminister a. D., Rechtsanwalt BEIRAT Dr. Helmut Kohl Karl Starzacher Bundeskanzler a. D. der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender Axel-Günter Benkner Staatsminister a. D., Rechtsanwalt Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik Ministerialdirektor a. D. Prof. Dr. Bernhard Vogel Sprecher der Geschäftsführung DWS Investments a. D. Dr. Rolf E. Breuer Ministerpräsident a. D. Michael H. Westkamp Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank AG a. D. Rainer Neske Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG Dr. h.c. Petra Roth Vorsitzender der Vorstände der AachenMünchener Lebensversicherung AG und der AachenMünchener Versicherung AG Dr. Theo Zwanziger Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Dr. Wolfgang Schüssel Präsident des Deutschen Fußball-Bunds Bundeskanzler a. D. der Republik Österreich, Abgeordneter zum Nationalrat, seit dem 1. März 2010
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UNTERNEHMENSSTRUKTUR Deutsche Vermögensberatung Holding GmbH Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG SVAG Schweizer Vermögensberatung AG Adliswil, Schweiz FVD Gesellschaft für Finanzplanung und Vermögensberatung Deutschland mbH "Der Vermögensberater" Verlags- und Servicegesellschaft mbH Deutsche Vermögensberatung Bank AG Wien, Österreich Allgemeine Vermögensberatung Gesellschaft für Vermögensanlagen mbH Turisvilas-Investimentos, S.A. Alporchinhos, Portugal Alisol-Investimentos Imobiliarios e Turisticos, S.A. Alporchinhos, Portugal Nationwide Investment Inc. Phoenix, Arizona, USA
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ANDREAS & REINFRIED POHL "WIR BAUEN FÜR ANDERE UND UNS EINE SICHERE ZUKUNFT" Ein Unternehmen für Unternehmer, so das Selbstverständnis der Deutschen Vermögensberatung. Doch wie denken und entscheiden diejenigen, die hinter dieser Idee stehen? Diejenigen, die die Strategie vorgeben und stets darauf achten, dass das Unternehmen seine herausragende Marktposition auch in Zukunft behaupten und nach Möglichkeit ausbauen kann? Andreas und Reinfried Pohl, die längst neben ihrem Vater die übergeordnete Führungsrolle eingenommen haben und alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam treffen, nehmen Stellung zum Unternehmertum, zu großen Investitionen und zur Zukunft des Unternehmens.
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Ihr unternehmerisches Selbstverständnis? Andreas Pohl: Die gesamte Art und die Weise, wie wir mit unseren Vermögens- beratern zusammenarbeiten, beruhen auf dem Prinzip der unternehmerischen Eigenverantwortung. Das Gegenteil davon ist Bevormundung. Wer im Arbeitsleben jeden Tag gesagt bekommt, was er zu tun und zu unterlassen hat, wird sich nicht weiterentwickeln, nicht über Chancen und Risiken nachdenken und keine Kreativität entfalten. Eigenverantwortlichkeit ist somit die Quelle eines jeden unternehmerischen Erfolgs. Deshalb legen wir größten Wert darauf, unseren Vermögensberatern weitestgehenden Freiraum und damit erst die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Handeln zu geben.
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Reinfried Pohl: Und dennoch ist der Einzelne in seiner Verantwortung nicht allein, so wie es Unternehmer ansonsten sind. Normalerweise ist, wer ein Unternehmen gründet, auf sich selbst gestellt, muss sich um alles selbst kümmern und guten Rat oft teuer erkaufen. Eine unserer größten Stärken ist, dass wir die Chance der Eigenverantwortung belassen, gleichzeitig aber jedem unserer Vermögensberater die Vorteile einer großen Gemeinschaft bieten. Vermögensberater sind Unternehmer im Unternehmen, also selbstständig unter dem schützenden Dach einer starken Gemeinschaft. "Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht", so lautet deshalb eines unserer Leitmotive. Damit sind wir die Nummer eins der Finanzvertriebe geworden und auch für die Zukunft bestens gerüstet. Die Zukunft gestalten. Ihr Szenario? Reinfried Pohl: Jeder verantwortungsvolle Unternehmer sucht nach Wachs- tumschancen und nach Ansatzpunkten, sein Unternehmen auf die Zukunft auszurichten. Aber nicht jeder Unternehmer hat die gleichen Chancen. Der Markt muss Wachstum ermöglichen. Die notwendigen Ressourcen für Investitionen müssen vorhanden oder zumindest beschaffbar sein. Und, das sollte nie vergessen werden, es bedarf immer eines gewissen Gespürs für Chancen und Risiken, unternehmerische Intuition also. Einen Großteil unseres Erfolgs verdanken wir der Tatsache, dass wir bestimmte Dinge nicht getan haben, weil wir das richtige Gespür hatten. Auch darauf vertrauen unsere Vermögensberater, und so sind diese erfolgreich und mit ihnen das Unternehmen. Andreas Pohl: Wir sind gerüstet. Der Markt, in dem wir arbeiten, ist über Jahr- zehnte hinaus ein Wachstumsmarkt. Wenn ein Segment Rückgänge verzeichnet, wächst ein anderes. Unsere Finanzen sind dank der hohen Rücklagen, die wir von Jahr zu Jahr weiter ausbauen, exzellent und ermöglichen es uns, im Grunde jedes Projekt anzupacken, von dem wir uns Wachstum und Steigerung unserer Ertragskraft versprechen. Und: Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass wir viel schneller als alle anderen Marktchancen erkannt und diese mit Kraft und hoher Geschwindigkeit angepackt haben, während andere noch den Markt analysierten. Wir waren die Ersten, die die Möglichkeiten des iPads für die Kundenberatung erkannt und dieses mit tollen "Apps" im Vertrieb eingeführt haben. Oft waren wir Pioniere, zum Beispiel in der Riester-Rente oder in der fondsgebundenen Lebensversicherung. Als erste setzten wir, noch bevor die Finanzkrise richtig erkennbar war, auf Garantiefonds als rentierliche und gleichermaßen sichere Anlagemöglichkeit für unsere Kunden. Die neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE ist einmalig am Markt. Das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg: Prestigeobjekt oder Wachstumsinvestition? Reinfried Pohl: Unser Zentrum für Vermögensberatung in Marburg gehört zu den größten Investitionen, die wir je getätigt haben. Nie wären wir dazu bereit gewesen, wenn wir nicht zu einhundert Prozent davon überzeugt wären, dass uns, unseren Vermögensberatern, unserer Allfinanzidee und dem gesamten Unternehmen die Zukunft gehört. Ja, es ist eine große Investition. Aber es geht um viel mehr: Wir haben die Allfinanzidee und den Vermögensberaterberuf am Markt durchgesetzt, zunächst gegen größte Widerstände, heute mit einer großen Vermögensberater stolz auf ihr Unternehmen zu machen und Besuchern die Vorteile einer Allfinanzberatung zu verdeutlichen: Das sind die Anliegen des Zentrums für Vermögensberatung in Marburg (Bild oben) Erster Berührungspunkt neu zu uns stoßender Vermögensberater mit unseren einmaligen Begegnungsstätten: Das Anneliese-Pohl-Seedorf entsteht (Bild unten)
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Andreas Pohl: "Unser Anliegen ist es, jedem Vermögensberater das Gefühl zu vermitteln, in einem ganz besonderen Unternehmen zu arbeiten"
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Reinfried Pohl: "Wir haben die Allfinanzidee und den Vermögensberaterberuf am Markt durchgesetzt, zunächst gegen größte Widerstände, heute mit einer großen Zahl von Nachahmern"
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Zahl von Nachahmern. Das Zentrum für Vermögensberatung wird jedem Besucher deutlich machen, was in den letzten 36 Jahren mit unserem Unternehmen, unserer unvergleichlichen Berufsgemeinschaft, entstanden ist. Andreas Pohl: Wenn man in Deutschland von Vermögensberatung spricht, DIE FAMILIE POHL meint man uns, die Deutsche Vermögensberatung. So lautet eines unserer Unternehmensziele. Jeder unserer Vermögensberater verfolgt dieses Ziel, Tag für Tag vor Ort, in seinem Kundenbestand und in seinem lokalen Markt. Was jedoch noch fehlt: Die Visionen unseres Vaters die Etablierung der Allfinanzidee und des untrennbar mit ihr verbunden Vermögensberater-Berufs mit einem starken Symbol sichtbar zu machen. Das Zentrum für Vermögensberatung ist dieses Symbol. Es ist das einzige seiner Art in Deutschland, ja vielleicht sogar in Europa oder weltweit. Wir beanspruchen damit noch mehr als bisher für uns: Wir waren und sind es, die die Allfinanzberatung und den Beruf des Vermögensberaters am Markt durchgesetzt haben. Das Zentrum unterstreicht dies. Für wen gebaut? Andreas Pohl: Natürlich für unsere Vermögensberater und hierbei ganz beson- ders für diejenigen, die neu zu uns gestoßen sind und sich noch in der Einarbeitung und Ausbildung befinden. Beides sind Hauptaufgaben unserer inzwischen mehr als 400 Direktionen. Dabei bleibt nicht immer genügend Zeit, um mit jungen Partnern über das Unternehmen als Ganzes zu sprechen. Was macht uns aus? Wo kommen wir her? Welches sind die Gründe und Ursachen für unsere einmaligen Erfolge? Jeder Vermögensberater, der das Zentrum besucht, wird anschaulich und überaus interessant aufbereitete Antworten auf diese Fragen erhalten. Wir sind eine Gemeinschaft. Und somit ist es unser Anliegen, jedem neu zu uns stoßenden Vermögensberater schon ganz früh das Gefühl zu vermitteln, in einem ganz besonderen Unternehmen zu arbeiten. Das Zentrum für Vermögensberatung wird hierbei wertvolle Hilfe leisten. Reinfried Pohl: Unsere tagtäglich vielen tausend Beratungsgespräche zeigen, dass die meisten Menschen ein nur sehr geringes Grundverständnis zu Finanzthemen haben. Es ist deshalb auch unser Anspruch, mit unserem Zentrum für Vermögensberatung jedem, der sich für Finanzthemen interessiert, Wissenswertes zu vermitteln. Es gibt dort interaktive Stationen, an denen der Besucher des Zentrums selbst wie ein Vermögensberater und dessen Kunden denken und entscheiden kann. Das Zusammenspiel zwischen Risiko, Rendite und Verfügbarkeit von Geldanlagen wird anschaulich vermittelt mit der Möglichkeit, sich selbst einzuschätzen. Vermögensplanung ist Lebensplanung, das sollen die Besucher mitnehmen und so verstehen, wie wichtig der Rat und die Hilfe eines kompetenten Vermögensberaters sind. Ein zweites Projekt. Eine zweite Großinvestition: Das Anneliese-Pohl-Seedorf. Reinfried Pohl: Es bleibt dabei: Unternehmer, die die Zukunft ihres Unterneh- Treffen alle bedeutenden Entscheidungen gemeinsam: Prof. Dr. Reinfried Pohl und seine Söhne Andreas und Reinfried Pohl mens positiv einschätzen, investieren. Wir haben allen Anlass zu Zuversicht, und deshalb ist es alles andere als Zufall, dass wir uns zu dritt mein Bruder Andreas, mein Vater und ich dazu entschlossen haben, binnen eines Jahres gleich zwei solcher Großinvestitionen zu wagen. Beim Anneliese-Pohl-Seedorf gibt es im Vergleich zum Zentrum für Vermögensberatung Parallelen, aber auch gravierende Unterschiede in unseren Motiven. In beiden Fällen geht es uns um unsere jungen, neu zu uns stoßenden Vermögensberater. Diese sollen schon sehr früh Gelegenheit erhalten, etwas von dem zu erfahren, was wir beruflichen Erfahrungsaustausch und berufliche Familiengemeinschaft nennen. Es geht also auch hier darum, zu zeigen, wer wir sind und worin wir uns von anderen unterscheiden. Aber weniger auf der Sachebene wie im Zentrum für Vermögensberatung, sondern vielmehr im menschlichen Miteinander. Andreas Pohl: "Wir bieten mehr als Provisionen", das war schon immer eines der Leitmotive unseres unternehmerischen Handelns. Denn Provision oder sagen wir Geld kann auch jeder andere bieten. Kein anderer aber hat wie wir die Kraft, die Kreativität und die Bereitschaft, nachhaltig und mit großen Sum-
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men in die Gemeinschaft zu investieren. In Rahmenbedingungen, die ein Miteinander unserer Vermögensberater mit deren Familien überhaupt erst ermöglichen. Pannonia im Burgenland, Vila Vita Parc an der Algarve und viele weitere von uns so genannte "Begegnungsstätten" haben letztendlich nur ein Ziel: Gemeinschaft unter Gleichgesinnten zu ermöglichen. Voneinander lernen, sich helfen und gemeinsam Pläne schmieden. Das ist es, was aus der Gemeinschaft heraus dem Einzelnen weiterhilft bei der Verfolgung seiner individuellen beruflichen und privaten Ziele. Das Anneliese-Pohl-Seedorf: Eine von vielen Begegnungsstätten? Andreas Pohl: Ja und Nein. Ja, weil wir mit dem Anneliese-Pohl-Seedorf die Zukunftsinvestitionen: Gemeinschaft erfahren, Vermögensberatung erleben. Das Anneliese-Pohl-Seedorf und das Zentrum für Vermögensberatung Reihe unserer Schulungs- und Ferienanlagen erneut verlängern und damit zukünftig noch viel mehr Vermögensberatern die Möglichkeit geben können, von der Kraft der Gemeinschaft zu profitieren. Nein, weil das Seedorf einem ganz bestimmten Besucherkreis vorbehalten sein wird: Dorthin fahren Vermögensberater ganz am Anfang ihrer Karriere, der erste Aufenthalt, nach einem Besuch im Zentrum für Vermögensberatung in Marburg. Sie werden nicht allein dorthin fahren, sondern mit ihrem Betreuer, der sie für den neuen Beruf gewonnen hat und für die Ausbildung in den ersten Wochen zuständig ist. Und die Lebenspartner werden dabei sein. So wird der Aufenthalt im Anneliese-Pohl-Seedorf ganz maßgeblich dazu beitragen, dass sich ein Team herausbildet, das von da an einen gemeinsamen Weg in die Zukunft geht. Reinfried Pohl: Gemeinsam in die Zukunft. Wir bauen für andere und uns eine sichere Zukunft. Das ist unser wichtigster Beweggrund für große Investitionen. Nichts bot dafür in den letzten Jahren so viel Symbolkraft wie das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg und das Anneliese-Pohl-Seedorf. Wir sind sehr stolz darauf, dass es den Namen unserer verstorbenen Mutter trägt, die das Unternehmen mit unserem Vater gegründet und aufgebaut hat.
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DAS JAHR 2010 UNSERE ALLFINANZKONZEPTION HAT SICH BEWÄHRT
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Die Marktsituation in der Finanzbranche war im Berichtsjahr weiter angespannt. Die Geschäftsergebnisse 2010 unserer Unternehmensgruppe sind vor diesem Hintergrund sehr erfreulich, denn wir konnten in vielen Bereichen Zuwächse erzielen sowie unsere Position als Marktführer der eigenständigen Finanzvertriebe in Deutschland und als unverzichtbarer Partner der mit uns zusammenarbeitenden Gesellschaften weiter ausbauen. Dies wird unter anderem dadurch belegt, dass unsere Unternehmensgruppe im Jahr 2010 bereits zum dritten Mal in Folge mehr als eine Milliarde Euro Umsatzerlöse und abermals Spitzenergebnisse in fast allen Bereichen unserer Geschäftstätigkeit erzielt hat. So haben wir konzernweit im Geschäftsjahr 2010 den von uns betreuten Gesamtbestand in den Sparten Lebensversicherung, Bausparen, Baudarlehen und Investmentanlagen unter Berücksichtigung der Beiträge in den sonstigen Versicherungen um 2,7 Prozent auf sehr ansehnliche 166,8 Milliarden Euro Gesamtvolumen (Vorjahr 162,4 Milliarden Euro) gesteigert. Besonders erfreulich ist hierbei, dass alle Segmente unserer Beratungstätigkeit (Lebensversicherung, Bausparen, Investment, Versicherungen und Baudarlehen) mit Bestandszuwächsen zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Wir sehen hierin einen erneuten Beleg für die umfassende Beratungstätigkeit unserer Vermögensberater im Sinne unserer branchenübergreifenden Allfinanzkonzeption. Markt und Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftlich stand das Jahr 2010 ganz im Zeichen der Finanzkrise mehrerer Mitgliedstaaten der Europäischen Union (PIIGS-Länder: Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien), durch die eine übergreifende Sorge der Bürger um die Stabilität des Euro und damit einhergehender Inflation ausgelöst wurde. Die Bundesregierung tat mit der Bereitstellung milliardenschwerer Beteiligungen am Euro-Rettungsschirm das in ihrer Macht stehende, um die Stabilität des europäischen Finanzsystems zu erhalten. Dies wurde allerdings durch eine exorbitante Ausweitung der Staatsverschuldung "erkauft", die ihrerseits die Gefahr einer Inflation in Deutschland und Europa weiter erhöht. 2010 166,8 (+2,7%) 2009 162,4 Gesamtbestand in Mrd. Euro (Vertragssumme inkl. Baudarlehen)
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Diesen Entwicklungen wurde in allen Medien viel Raum gegeben. Dies wiederum schürte die Ängste der Bürger vor Währungsinstabilität weiter, verbunden mit stark zunehmender Flucht der Anleger in Sachwerte, allen voran Immobilien und Edelmetalle. Ebenso verzeichneten bedingt durch die Verunsicherung der Bürger Sichteinlagen wie kurzfristige Termingelder und Sparbücher erhebliche Mittelzuflüsse, obwohl die hierbei erzielbaren Renditen unter Berücksichtigung der allgemeinen Preissteigerung derzeit überwiegend negativ ausfallen. Das konjunkturelle Umfeld hat sich in Deutschland im Jahr 2010 hingegen deutlich verbessert, mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die Beschäftigung mit einer Arbeitslosenquote, die zwischenzeitlich bei unter acht Prozent liegt (2005: 11,7 Prozent). Die Erholung war mit Blick auf die Nachbarländer so erfreulich, dass Deutschland sich an die Spitze des Wirtschaftswachstums in Europa setzen konnte. Eine der Ursachen für diesen positiven Trend ist die Entwicklung der Löhne und Gehälter, die im Zehn-Jahres-Vergleich weit hinter der in den meisten anderen europäischen Ländern zurück blieb. Dies hat dazu geführt, dass auf der einen Seite die Produktivität der Unternehmen in Deutschland zugenommen hat, auf der anderen Seite aber die Reallöhne seit Jahren stagnieren und in einigen Bereichen sogar rückläufig sind. So wie die weit verbreitete Sorge um die Stabilität des Euro hat sich auch diese Stagnation der Kaufkraft negativ auf die Geschäftsentwicklung in der Finanzbranche ausgewirkt. Denn es ist naheliegend, dass die Bereitschaft zur Vorsorge und Geldanlage immer auch von der Verfügbarkeit entsprechender Mittel abhängt. Entwicklung der privaten Lebens- und Rentenversicherung Das wegen der noch nicht ausgestandenen Bankenkrise weiter sehr niedrig gehaltene Zinsniveau wirkt sich zunehmend auf die Rendite privater Lebens- und Rentenversicherungen aus. Denn deren Kapitalanlagen bestehen zum weit überwiegenden Teil aus besonders sicheren, festverzinslichen und damit derzeit niedrig verzinsten Anlagen. Eine Anpassung des Garantiezinses und der laufenden Überschussbeteiligungen an dieses allgemein niedrige Zinsniveau war deshalb für die gesamte Branche unumgänglich. Lag der Garantiezins im Jahr 2000 noch bei mehr als drei Prozent, hat das zuständige Bundesfinanzministerium im Februar 2011 mit Wirkung zum 1.1.2012 eine erneute Absenkung von aktuell 2,25 auf 1,75 Prozent verfügt, ein historischer Tiefststand. Nichtsdestotrotz lag die für das Jahr 2011 deklarierte Überschussbeteiligung branchenweit noch knapp über vier Prozent. Es muss jedoch auch hier damit gerechnet werden, dass dieses Niveau mittelfristig nicht gehalten werden kann, da die höher verzinsten Anlagen früherer Jahre in den Beständen der Lebensversicherer zunehmend ablaufen, 2010 1.173,5 (+23,3%) 2009 951,4 Neugeschäft Versicherungen (Beitragsaufkommen in Mio. Euro)
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mit dem Effekt einer stetigen Annäherung der laufenden Verzinsung der Kapitalanlagen an das aktuelle Zinsniveau am Markt. Diese Entwicklungen in der privaten Lebens- und Rentenversicherung wurden im Jahr 2010 von nahezu allen Medien breit aufgegriffen. Bedauerlich ist hierbei, dass diese Berichterstattung oft sehr einseitig war. So wurde ausführlich und zum Teil dramatisierend dargestellt, wie sich die niedrigen Zinsen auf die Höhe der Ablaufleistungen auswirken können. Verzichtet wurde hingegen oftmals auf die weiterhin geltenden, produktimmanenten Vorteile der privaten Lebens- und Rentenversicherung im Segment der Alters- und Hinterbliebenenversorgung. Denn kein anderes Produkt ist imstande, diese biometrischen Risiken für die Menschen und Familien vergleichbar vorteilhaft abzusichern. Ebenso wurde oftmals nicht erwähnt, dass mehrere der namhaften und besonders soliden deutschen Lebensversicherer darunter auch unser Premium-Partner, die AachenMünchener Lebensversicherung immer noch Überschussbeteiligungen von mehr als vier Prozent ausweisen eine Rendite, die weit über das hinausgeht, was vergleichbar sichere Anlagen aktuell zu leisten imstande sind. Bedauerlich ist, dass weder die Branche selbst noch die Politik, die sich vor Jahren mit der Riester- und der Basis-Rente klar zur staatlich geförderten, privaten Rentenversicherung bekannt hat, in dieser Situation deutlich wahrnehmbar mit geeigneten Klarstellungen Gegenposition bezogen haben. Dies alles erklärt die Zurückhaltung der Bürger beim Abschluss privater Lebens- und Rentenversicherungen, obwohl in breiten Bevölkerungsschichten die Einsicht vorhanden ist, privat vorsorgen zu müssen. Zur Folge hat dies, dass inzwischen viele Bürger ratlos auch mit dem Sparbuch für das Alter vorsorgen, ein Produkt, das für dieses Anliegen in den seltensten Fällen geeignet ist. Ebenso zeichnet sich angesichts der Verunsicherung der Bürger die Tendenz ab, bestehende Altersversorgungsverträge zu hinterfragen und gegebenenfalls zu kündigen. Eine der wenig erfreulichen Folgen wird sein, dass die Thematik Altersarmut in unserem Land mittel- bis langfristig wieder an Bedeutung zunehmen wird. Hoher Beratungsaufwand für unsere Vermögensberater BERICHT DES VORSTANDS Wir sehen vor diesem Hintergrund mehr denn je eine unserer wichtigsten Aufgaben darin, im Rahmen unserer Allfinanzberatung die Bürger unsere Kunden über die Zusammenhänge aufzuklären und teilweise verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. 2010 6,2 (+6,3%) 2009 Versicherungsbestand (gebuchte Beiträge in Mrd. Euro)
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BERICHT DES VORSTANDS In diesem Kontext steht auch ganz erheblicher zusätzlicher Beratungsaufwand in Verbindung mit der Erhaltung bestehender Vorsorgeverträge. Denn mehr Bürger als bisher ziehen inzwischen wegen der durch die Medien erzeugten Stimmung eine Beendigung ihrer privaten Lebens- und Rentenversicherungen in Betracht, meist ohne ein Bewusstsein dafür, mit diesem Schritt im Vorsorgefall nicht mehr abgesichert zu sein. Es ist Teil unseres Serviceversprechens, unseren Kunden Wege aufzuzeigen, die bestehenden Verträge und damit zumindest einen Teil der Versorgung zu erhalten, sei es durch Absenkung der Beiträge, vorübergehende Beitragsfreistellungen, Beleihung oder Teilauszahlung. Marktführerschaft im Riester- und Basis-Renten-Geschäft ausgebaut Zu unseren Erfolgen im Segment Vorsorge haben erneut die staatlich geförderten privaten Altersversorgungsprodukte, allen voran die Riester- und die Basis-Rente beigetragen. Gerade für Haushalte mit vergleichsweise niedrigem Einkommen ist der Abschluss einer Riester-Rente der im Regelfall bestmögliche Einstieg in die private Altersversorgung. Und die Basis-Rente ist weiterhin für Selbstständige und unsere freiberuflich tätigen Kunden eine steuerlich überaus interessante Möglichkeit, private Vorsorge aufzubauen. So konnten wir im Jahr 2010 mit mehr als 126.000 neu vermittelten Riester-Renten unseren Bestand auf nunmehr knapp 1,2 Millionen Verträge ausbauen, ein von keinem anderen Marktteilnehmer erreichter Marktanteil im Neugeschäft in Höhe von rund 13 Prozent. Gleiches gilt für die Basis-Rente, in der wir mit 26.800 neu vermittelten Verträgen und einem Bestand von knapp 190.000 Verträgen inzwischen einen Marktanteil im Neugeschäft in Höhe von ebenfalls 13 Prozent verzeichnen. Zurückhaltung bei Einmalbeiträgen Auffällig war im Jahr 2010 wie schon im Vorjahr das Volumen vermittelter Einmalbeiträge in der Lebensversicherung. Sehr viele Anleger haben in diesem Geschäft eine interessante, kurzfristige Anlagemöglichkeit gesehen, da Lebensversicherer eine Verzinsung angeboten haben, die über den am Markt realisierbaren Zinsen lag. Zumindest einige Lebensversicherer versuchen auf diesem Wege, gezielt Wachstumsschwächen im Geschäft gegen laufenden Beitrag auszugleichen. Dies gilt erneut für das Jahr 2010, in dem dieses Geschäft branchenweit mit 26,1 Milliarden Euro Beitragsaufkommen (Neugeschäft ohne Pensionskasse) eine neue Höchstmarke erreicht hat. Bei einigen Lebensversicherern liegt der Anteil des Einmalbeitragsgeschäfts am gesamten Neugeschäft inzwischen bei über 90 Prozent, marktweit bei 82,2 Prozent (Vorjahr: 77,3 Prozent). Wir sehen dieses Geschäft nur dort als förderlich an, wo es nicht über Kapitalisierungsprodukte mit Zinszusagen erkauft wird, die erkennbar über Marktniveau liegen und die insoweit aus den Überschüssen finanziert werden müssen, die den langjährig treuen Bestandskunden zustehen. So umfasst das unserem Partner der AachenMünchener Lebensversicherung durch uns zugeführte Einmalbeitragsgeschäft vor allem Zulagen auf Riesterverträge, ein Effekt, der sich aufgrund unserer Marktführerschaft in diesem Segment bei uns besonders stark auswirkt. Gleiches gilt für meist am Jahresende eingehende Einmalbeiträge in bestehende Basis-Rentenverträge, mit denen die für die steuerliche Begünstigung solcher Verträge bestehenden Höchstgrenzen ausgeschöpft werden sollen. Auch die aufgrund der Größe und des Alters unserer Bestände stetig zunehmenden Abläufe von Lebensversicherungsverträgen und der damit einhergehende Anlagebedarf in Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag oder in Parkdepots spiegeln sich in dem von uns platzierten Einmalbeitragsgeschäft in nennenswertem, ständig ansteigendem Umfang wider. Wir haben beginnend mit dem zweiten Quartal 2010 auf diesen Bedarf mit einem speziellen Einmalanlage-Produkt mit der Bezeichnung Rendite PLUS reagiert, das sich im Gesamtjahr mit rund 8.100 Abschlüssen und einem Anlagevolumen von mehr als 153,5 Millionen Euro erfreulich entwickelt hat.
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Und dennoch liegt der Anteil des von uns vermittelten Einmalbeitragsgeschäfts am gesamten Neugeschäft im Bereich Lebensversicherung (ohne Pensionskasse) in Deutschland mit 66,5 Prozent erkennbar unter dem der Branche insgesamt. Dies bringt nicht nur unsere Zurückhaltung bei Kapitalisierungsprodukten zum Ausdruck, sondern zeigt auch, dass in unserer Geschäftsstruktur das Vorsorgegeschäft gegen laufenden Beitrag weiterhin eine sehr große Bedeutung hat. Allfinanzkonzeption hat sich mehr denn je bewährt Es steht außer Frage, dass eine branchenübergreifende Allfinanzberatung unseren Kunden vielfältigste Vorteile verschafft. Denn nur darüber erschließt sich dem Kunden das Produktangebot aus allen wesentlichen Bereichen des Finanzmarktes. Und nur über eine Allfinanzberatung lassen sich die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den Produkten aus den Bereichen Versicherung, Bank, Bausparen, Investment und Finanzierung intelligent zum Nutzen des Kunden verbinden. Gerade das Jahr 2010 hat aber auch gezeigt, dass die Allfinanzkonzeption ein "Helfer" für unsere Vermögensberater war. Nicht nur, weil sich diese als besonders kompetente Ansprechpartner ihrer Kunden positionieren können. Sondern auch, weil die Allfinanzkonzeption den Vermögensberater selbst in die Lage versetzt, Schwächen in einem Produkt- bzw. Branchensegment durch eine Verlagerung der Beratungsaktivität in für den Kunden erfolgversprechendere Segmente auszugleichen. Rekordergebnisse in vielen Bereichen Genau dies lässt sich für das Jahr 2010 konstatieren. Denn marktbedingt war im Berichtsjahr das auch für unsere Geschäftstätigkeit bedeutende Neugeschäft in der Lebens- und Rentenversicherung gegen laufenden Beitrag im Inland mit 7,2 Prozent leicht rückläufig. Dieser Rückgang wurde durch die an unseren Partner AachenMünchener Lebensversicherung vermittelten Einmalbeiträge überkompensiert, so dass wir auch in der Lebensversicherung wie in allen anderen Bereichen mit 124,6 Milliarden Euro Versicherungssumme und einem Plus von 2,8 Prozent einen Bestandszuwachs verzeichnen konnten. Die sich bereits seit mehreren Jahren abzeichnende Renaissance des Bausparens hat sich zumindest in unserer Unternehmensgruppe auch im Jahr 2010 fortgesetzt. So konnten wir im Neugeschäft nach dem eindrucksvollen Wachstum im Jahr 2009 2010 1,9 (+5,8%) 2009 2,2 1,8 Neugeschäft Bausparen (Bausparsumme in Mrd. Euro)
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in Höhe von 12,6 Prozent im Berichtsjahr nochmals um 5,8 Prozent auf jetzt 1,9 Milliarden Euro Bausparsumme zulegen. Dies entspricht mittlerweile 71 Prozent des gesamten Neugeschäfts unseres Partners Deutsche Bausparkasse Badenia. Im Bestand führte dieses Neugeschäft zu einem Anstieg auf 20,4 Milliarden Euro (plus 0,7 Prozent). Das durch uns vermittelte Investmentgeschäft profitierte wieder davon, dass rund 80 Prozent der von uns vermittelten Lebens- und Rentenversicherungen fondsgebunden sind. Zudem haben viele unserer Kunden mit aktienbasierten Anlagen von der im Jahr 2010 sehr erfreulichen Entwicklung der Börsen profitiert. So konnten wir das Neugeschäft mit Investmentfonds einschließlich fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung um zwölf Prozent auf nunmehr 2,5 Milliarden Euro und den Bestand auf 15,5 Milliarden Euro (plus 13,7 Prozent) ausbauen. Von diesen exzellenten Ergebnissen profitierte in besonderem Maße unser Premiumpartner im Investmentgeschäft, DWS Investments, mit einem Neugeschäft in Höhe von 1,7 Milliarden Euro und einem auf inzwischen 7,6 Milliarden Euro angewachsenen Fondsbestand. Dem durch die Sorge um Inflation deutlich gewachsenen Interesse der Anleger an Sachwerten sind wir gemeinsam mit DWS Investments sehr erfolgreich mit dem DWS Sachwertefonds begegnet, eine chancenreiche Mandatslösung mit Inflationsschutz. Die Anlage der Gelder erfolgt hier flexibel in Aktien, offenen Immobilienfonds, Rohstoffen, Edelmetallen und inflationsindexierten Anleihen. Gleich zwei Rekordergebnisse gab es im Segment Versicherungen. Erstmals konnten wir im Neugeschäft mit 1,2 Milliarden Euro Beitragsaufkommen die "magische Grenze" von einer Milliarde Euro durchbrechen, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 23,3 Prozent. Der Versicherungsbestand (gebuchte Beiträge) hat sich korrespondierend um 6,3 Prozent erstmals auf mehr als sechs Milliarden Euro (6,2 Milliarden Euro) erhöht. Erfreulich hat sich wiederum der Geschäftsbereich Baufinanzierung entwickelt. Wir konnten so erneut vielen unserer Kunden dabei helfen, angesichts weiterhin niedriger Zinsen ihren Wunsch nach eigenen vier Wänden zu erfüllen. Genauso war aber auch mit Blick auf Inflationsängste die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in fremd genutzten Immobilien groß. So hat sich der Gesamtbestand der von uns vermittelten Baudarlehen auf 12,7 Milliarden Euro erhöht, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent. Der davon auf unseren Premiumpartner Deutsche Bank entfallende Bestand ist noch stärker, um 13,9 Prozent auf jetzt 3,4 Milliarden Euro, angewachsen. Position bei unseren Partnergesellschaften Unsere Anteile am Neugeschäft und an den Beständen unserer Partnergesellschaften sind beträchtlich. Wir dürfen konstatieren, dass wir bei diesen großes Ansehen genießen und in wichtigen Fragen im Zusammenhang mit unseren gemeinsamen Kunden 2010 2,5 (+12,0%) 2009 Neugeschäft Investment (Anlagesumme in Mrd. Euro)
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mehr denn je gehört werden. Dies wird auch dadurch gewährleistet, dass die Gründerfamilie mit Professor Dr. Reinfried Pohl sowie seinen Söhnen Andreas und Reinfried Pohl in nahezu allen wichtigen Aufsichtsratsgremien unserer Partnergesellschaften vertreten ist und dort die Belange unserer Kunden und unserer Vermögensberater einbringen kann. So konnte im Jahr 2010 erstmals Reinfried Pohl (jun.) als einziger deutscher Vertreter der Gruppe Deutsche Vermögensberatung AG / Generali Deutschland Holding in den Verwaltungsrat der Assicurazioni Generali SPA in Triest, deren höchstes Gremium, einziehen. Neben unserem Firmengründer Prof. Dr. Reinfried Pohl wurde im gleichen Jahr sein Sohn Andreas Pohl in den Aufsichtsrat der Generali Deutschland Holding berufen. Immer mehr Kunden vertrauen auf unsere Beratung BERICHT DES VORSTANDS Korrespondierend mit unseren Erfolgen in nahezu allen Geschäftsbereichen hat sich im Jahr 2010 auch die Anzahl unserer Kunden um 1,9 Prozent auf nunmehr 5,5 Millionen erhöht. Immer mehr Menschen wird bewusst, dass unsere branchenübergreifende Allfinanzberatung mit dem Verzicht auf die Vermittlung hochriskanter Anlageformen dem Beratungsangebot der Banken, Versicherer und anderer Vertriebe überlegen ist, genauso wie die damit einhergehende Konzentration unseres Produktangebots auf das einiger weniger, dafür aber umso leistungs- und innovationsfähigerer Premiumpartner aus allen Bereichen der Finanzbranche. Großartige Leistung unserer Vermögensberater Das Jahr 2010 hat an unsere Vermögensberater hohe Anforderungen gestellt, da viele Menschen in hohem Maße verunsichert sind, wenn es um Anlage- und Vorsorgeentscheidungen geht. Hinzu kommt, dass sich die konjunkturelle Erholung in Deutschland noch nicht oder nur in geringem Maße auf die Einkommen der privaten Haushalte ausgewirkt hat. Unsere Vermögensberater haben dies durch besonderen Fleiß wettgemacht, indem sie an jedem Arbeitstag im Durchschnitt mehr als 10.000 Anträge vermittelt haben ein Ergebnis, das die Leistungsfähigkeit unserer Vermögensberater eindrucksvoll untermauert. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die guten Geschäftsergebnisse unseres Unternehmens im Jahr 2010 danken wir unseren Partnerinnen und Partnern besonders herzlich für deren unermüdliches Engagement. . Entwicklung der Vertriebsorganisation Die langfristige demographische Entwicklung in Verbindung mit der deutlich anziehenden Konjunktur und der damit weiter zunehmenden Beschäftigung macht deutlich, auf welches Szenario sich die deutsche Wirtschaft und die Finanzbranche schon jetzt einstellen müssen: auf einen chronischen Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften. 2010 5,5 (+1,9%) 2009 5,4 5,4 Kundenbestand (in Mio. Kunden)
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Unternehmen, die keine Konzepte entwickeln und umsetzen, um diesem Trend erfolgreich zu begegnen, werden an Wachstumsgrenzen stoßen. Dies gilt in besonderem Maße für Unternehmen wie das unsere, dessen Wachstum ganz maßgeblich von der Anzahl der unter unserem Dach arbeitenden Vermögensberater abhängt. Vor diesem Hintergrund legen wir weiterhin größtes Augenmerk auf unsere Vertriebsorganisation und entwickeln diese ständig weiter, auch was Produktivität und Qualität der Beratung angeht. So konnten wir die Anzahl der für uns tätigen, haupt- und nebenberuflichen Vermögensberater mit 37.113 fast genau auf Vorjahresniveau (37.382) halten. Wir sehen dies durchaus als Erfolg, denn die spürbar schlechteren Rahmenbedingungen für unser Geschäft treffen in erster Linie junge, neu zu uns stoßende Vermögensberater, die sich zu Beginn ihrer Tätigkeit einer viel größeren Zahl von Herausforderungen ausgesetzt sehen als noch vor wenigen Jahren. Die Anzahl derjenigen, die vor diesem Hintergrund vom Schritt in eine hauptberufliche Vermögensberatertätigkeit absehen, nimmt relativ zu. Wir begegnen dieser Entwicklung, indem wir insbesondere die Ausbildung neuer Partner stärker fokussieren. Dazu gehört auch ein Projekt, über das neue Partnerinnen und Partner gemeinsam mit ihren Betreuern Gelegenheit erhalten, durch dreitägige Reisen in unsere Begegnungsstätten in Portugal die Vorteile unserer Berufsgemeinschaft und die Bedeutung unserer Begegnungsstätten zu erleben. Wir geben damit auch unseren Betreuern ein Instrument zur Ausbildung, Motivation und Bindung neu zu uns gekommener Vermögensberater an die Hand. Auch die Grundsteinlegungen für eine neue Schulungsanlage in Mecklenburg-Vorpommern, das "Anneliese-Pohl-Seedorf", sowie für das Zentrum für Vermögensberatung Marburg sind Meilensteine zur Förderung und Bindung neuer Partner. Das Anneliese-Pohl-Seedorf soll ab Mitte des Jahres 2011 Stätte der Schulung und Begegnung neu zu uns gestoßener Partner mit deren Familien, den Betreuern und erfolgreichen Direktionsleitern sein. Und das Zentrum für Vermögensberatung Marburg soll insbesondere jungen Vermögensberatern im Rahmen ihrer Ausbildung die Geschichte, Entwicklung und Bedeutung unseres Unternehmens, der Allfinanzidee und des Vermögensberaterberufs vermitteln. Eine besonders erfreuliche Entwicklung zeichnet sich in den letzten Jahren ab: Immer mehr Kinder von Vermögensberatern interessieren sich für diesen Beruf. So gibt es bereits eine große Zahl erfolgreicher Vermögensberater in zweiter Generation bis hin zu jungen Direktionsleitern, deren Väter Jahre zuvor das gleiche Ziel erreicht haben. Wir sehen in dieser Entwicklung nicht nur eine Quelle für "Nachwuchs", sondern auch Ausdruck des besonderen Charakters unseres Unternehmens als berufliche Familiengemeinschaft. Allfinanz Deutsche Vermögensberatung und FVD Deutsche Vermögensberatung Die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung hat auch im dritten Jahr ihres Bestehens eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz aufzuweisen. Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der für das Unternehmen tätigen Vermögensberater und Vermögensberater-Assistenten im Jahr 2010 auf nunmehr 1.922 Partner angestiegen ist. Wir sehen hierin einen Beleg dafür, dass die im Unternehmen tätigen Vermögensberater zunehmend die Chancen erkennen und nutzen, die sich aus den vielfältigen Fördermöglichkeiten und Hilfsmitteln zum Ausbau der eigenen Vertriebsorganisation für den Einzelnen ergeben. Dies untermauert auch das erneut mit der Bewertung "sehr gut" vergebene Karriere-Rating der Ratingagentur Assekurata. Zum weiteren Ausbau der Vertriebsorganisation hat das Unternehmen im Jahr 2010 eine Ausbildungsoffensive gestartet, über die diejenigen Direktionen und Geschäftsstellen ansehnliche Fördermittel erhalten, die Ausbildungsplätze mit der Fachrichtung Finanzfachmann/- fachfrau IHK zur Verfügung stellen. Auch beteiligt sich die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung zwischenzeitlich rege am exklusiven Studiengang zum Bachelor mit Fachrichtung Finanzvertrieb, den die Deutsche Vermögensberatung vor drei Jahren gemeinsam mit der Fachhochschule der Wirtschaft initiiert hat. Wir sind
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zuversichtlich, dass diese Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zu der mit Blick auf die demographische Entwicklung erforderlichen stetigen Verjüngung unserer Vertriebsorganisation leisten können. Nachdem in den vergangenen Jahren die Vermögensberater des FVD Deutsche Vermögensberatung schwerpunktmäßig damit beschäftigt waren, sich das bewährte Vertriebskonzept der Deutschen Vermögensberatung anzueignen und in die eigene strategische Ausrichtung zu integrieren, können mit Beginn des Berichtsjahrs zunehmend die Synergien der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung genutzt werden. Gerade im Jahr 2010, das geprägt war durch eine zurückhaltende Nachfrage nach langfristigen Vorsorgeverträgen, zeigte sich beispielsweise, wie wichtig ein vollständiges und wettbewerbsfähiges Allfinanzkonzept für unsere Vermögensberater ist. Auch der im letzten Jahr angepasste Marktauftritt in "FVD Deutsche Vermögensberatung" erwies sich in diesem Zusammenhang als Wettbewerbsvorteil. Die Erfolge dieser Maßnahmen zeigen sich in steigenden Umsatzzahlen im Investment- und Bausparsegment oder auch in einer Zunahme der Vertragszahl im Neugeschäft. Erfolge in Österreich und in der Schweiz BERICHT DES VORSTANDS Unser Tochterunternehmen in Österreich konnte sich in einer noch immer schwierigen Marktsituation gut behaupten. Der Umsatz wurde um mehr als acht Prozent gesteigert; das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich gravierend. Dazu hat wesentlich beigetragen, dass wir in Österreich keine Immobilienaktien vermittelt haben. Stattdessen haben wir konsequent auf unsere bewährte, solide Allfinanzberatung gesetzt und uns mit attraktiven Produkten wie der konservativ ausgerichteten fondsgebundenen Lebensversicherung mit dem DWS Funds Invest Zukunftsstrategie und Sachwertstrategie vom Markt abgesetzt. Die Erteilung der Bankenkonzession in Österreich im Oktober 2008 war Grundlage dafür, dass wir auch im Jahr 2010 unsere Kunden umfassend beraten konnten. Bei unserer Tochtergesellschaft in der Schweiz entwickelten sich im Geschäftsjahr 2010 sowohl der Umsatz als auch die Mitarbeiteranzahl positiv. So konnte in fast allen Produktbereichen eine zweistellige Wachstumsquote erreicht werden. Wir sind zuversichtlich, dass die Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft SVAG in den 2010 553,0 (+8,0%) 2009 512,2 Eigenkapital (in Mio. Euro)
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nächsten Jahren diese erfreuliche Entwicklung fortsetzen und sich im anspruchsvollen Schweizer Markt dauerhaft etablieren kann. BERICHT DES VORSTANDS Vermögensberatertag in Köln und "Roadshow" Ein Meilenstein und die mit rund 16.000 Gästen bislang größte Veranstaltung in unserer Unternehmensgeschichte war der Vermögensberatertag am 23. Februar 2010 in der Lanxess-Arena ("KölnArena"). Die Konferenz stand ganz im Zeichen des Aufbruchs und der Demonstration der Größe und Stärke unserer Gemeinschaft und vermittelte einmal mehr, dass die Deutsche Vermögensberatung als Gewinner aus der Finanzkrise hervorgegangen ist. Dies unterstrichen in besonderem Maße die Ausführungen unseres Firmengründers Prof. Dr. Reinfried Pohl sowie seiner Söhne Andreas und Reinfried Pohl, die anlässlich der Veranstaltung eine Vielzahl neuer, den Vertrieb unterstützender Maßnahmen präsentieren konnten. Auf insgesamt vier Veranstaltungen in Nürnberg, Stuttgart, Hannover und Frankfurt nutzte Prof. Dr. Pohl mit seinen Söhnen Andreas und Reinfried Pohl im Juli 2010 im Rahmen einer "Roadshow" die Gelegenheit, rund 6.500 Vermögensberater über aktuelle Marktchancen in der Kundenberatung und Mitarbeitergewinnung zu informieren. Präsentiert wurde dort unter anderem eine neue Analyse für die Erstberatung ("Finanzinterview"), die sich in erster Linie an neu zu uns gekommene Vermögensberater richtet und ihnen den Einstieg in den Beruf erleichtert. Investitionen in moderne Technologie Angesichts der Komplexität unseres Geschäfts ist eine moderne informationstechnologische Ausstattung unserer Vermögensberater seit Jahren unerlässlich. So wie in allen anderen Bereichen ist es auch hier unser Anspruch, innovativ zu sein und unseren Vermögensberatern in der Beratung Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. In diesem Kontext haben wir als erstes Unternehmen der Finanzbranche die Chancen des neuen iPads für die Kundenberatung und für Präsentationen erkannt und in diesem Zusammenhang 1.000 unserer erfolgreichsten Vermögensberater auf Kosten des Unternehmens mit einem solchen Gerät ausgestattet. Zwischenzeitlich haben alle Vermögensberater die Möglichkeit, diese Technologie subventioniert durch die Gesellschaft zu nutzen und so von den inzwischen zahlreichen Anwendungen ("Apps") zu profitieren, die wir exklusiv für unsere Vertriebsorganisation zur Verfügung stellen. Dezember 2010 25.665 November 2010 18.053 Oktober 2010 10.306 September 2010 4.081 Unsere neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE Produktinnovation im besten Sinne (Anzahl neu vermittelter Verträge [kumuliert])
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Vergleichbar haben wir in den Internet-Auftritt des Unternehmens investiert. Das Internet hat sich inzwischen zum entscheidenden Medium der Information entwickelt, und so ist es wichtig, gerade mit Blick auf die von Vertrauen geprägten Beziehungen zu unseren Kunden im Internet möglichst weitgehende und vielfältige Informationen über unser Unternehmen bereitzustellen. Im Bereich der digitalen sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, Blogs, XING, YouTube etc.) sind wir umfassend positioniert und damit ebenfalls Marktführer im Finanzdienstleistungsumfeld. Im nächsten Schritt werden wir auch für die Internetauftritte unserer Vermögensberater (VermögensberaterHomepage) die neuen technologischen Möglichkeiten des Internets erschließen. Kundenservice und Karrierechancen: Unsere Ratings Die Menschen suchen in einem immer komplexeren Umfeld nach Orientierung und nutzen dabei regelmäßig den Rat und die Expertise neutraler Dritter, wenn es um wichtige Entscheidungen, aber auch um die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen geht. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, die eigenen Produkte und Leistungen objektiv auch durch Dritte bewerten zu lassen, um dem Verbraucher so die Möglichkeit der neutralen Information zu geben. Bereits im Jahr 2005 haben wir vor diesem Hintergrund damit begonnen, uns anspruchsvollen Ratingprozessen zu stellen, mit inzwischen durchgängig exzellenten Ergebnissen. So wurde im Februar 2010 das von der ServiceRating GmbH vergebene Servicerating von einem "sehr guten" auf ein "exzellentes" Ergebnis hoch gestuft. Maßgeblich waren dabei vor allem die hohe Fachkompetenz unserer Vermögensberater sowie die im Rahmen der durchgeführten Kundenbefragung durchgängig mit Bestnoten bewertete Kundenberatung und -betreuung. Vergleichbar gute Bewertungen erhielten wir in der Kundenbetreuung im Rahmen der KUBUS Kundenzufriedenheitsstudie 2010 der Beratungsfirma MSR Consulting. Bestätigen konnten wir zum wiederholten Mal das exzellente Ergebnis im KarriereRating der Ratingagentur Assekurata, das Berufsinteressenten Orientierung bei der Wahl des besten Finanzvertriebs gibt. Neben globalen Marktführern und "Powerbrands" wie Coca Cola und McDonald's reihte sich unser Unternehmen im Jahr 2010 erstmals in die Reihe der vom CFR-Institut vergebenen Auszeichnung der deutschen "Top Arbeitgeber" ein, auch dies ein Rating, das die exzellenten Karriere- und Einkommenschancen für Vermögensberater in unserem Unternehmen unterstreicht. Testierte Exzellenz: Ob in der Beratung, im Kundenservice oder in den beruflichen Chancen, die Deutsche Vermögensberatung erhält überall Bestnoten
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GEMEINSCHAFT UND ERFAHRUNGSAUSTAUSCH DIE ALLFINANZ DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG NUTZT DIE STÄRKEN DER GEMEINSCHAFT
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Sie ist maßgeblicher Erfolgsfaktor der Deutschen Vermögensberatung, schon seit ihrer Gründung: Die Gemeinschaft als Basis für beruflichen Erfahrungsaustausch, für gemeinsame Aktivitäten und als Keimzelle für familiäre Werte auch in einem Wirtschaftsunternehmen. Hierin unterscheiden wir uns gravierend von anderen Vertriebsorganisationen, in denen der Einzelne meist auf sich selbst gestellt ist und der Erfolg des Anderen oft gleichbedeutend ist mit eigenem Misserfolg. In der Deutschen Vermögensberatung hingegen gilt stattdessen schon immer der Grundsatz: Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht als Ausdruck kollegialer Verbundenheit und der strukturell verankerten Zusammenarbeit im Team. Auch die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung hat sich insbesondere in den zurückliegenden zwei Jahren in diesem Punkt mehr und mehr gewandelt und nutzt zunehmend die Gemeinschaft und das berufliche Miteinander für den persönlichen Erfolg der zu ihr gehörenden Vermögensberater. Besondere Bedeutung haben dabei die vor zwei Jahren gebildeten, bundesweit vier Direktions-Arbeitsgemeinschaften als Zusammenschluss der in den jeweiligen Regionen ansässigen Direktionen. Im Vordergrund stehen regelmäßige Treffen, bei denen in allererster Linie Ideen ausgetauscht werden mit dem Ziel, eigene erfolgserprobte Konzepte in der Kunden- und Mitarbeitergewinnung auch den Berufskollegen zugänglich zu machen und so den Gesamterfolg des Unternehmens zu mehren. Aber auch die Stärke und die Größe der Gemeinschaft sollen in den Direktions-Arbeitsgemeinschaften zum Ausdruck kommen. So werden in gemeinsamen Veranstaltungen mit allen Vermögensberatern einer Region Innovationen präsentiert und die Erfolgsreichsten geehrt, um so in der Breite zu zeigen: Unsere Allfinanzkonzeption ist auch weiterhin das beste Konzept für die Gewinnung zufriedener Kunden. So geht die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung den von Beginn an eingeschlagenen Weg weiter, Bewährtes zu erhalten und weiterzuentwickeln, gleichermaßen aber auch erprobte Erfolgskonzepte der Deutschen Vermögensberatung dort in die eigenen Arbeitsweisen zu integrieren, wo es dem weiteren Ausbau der Erfolge dient. Gemeinschaft: Eigenständig unternehmerisch zu handeln und sich dennoch als Mitglied einer großen beruflichen Familie verstehen zu dürfen, erhöht die Erfolgschancen maßgeblich. Die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung hat diese Chance sogleich ergriffen, als sie Teil des Konzerns wurde
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PARTNER, PRODUKTE, PERSPEKTIVEN PARTNERSCHAFT IM BESTEN SINNE
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Als Vermittler arbeiten wir ähnlich wie "Händler". Denn eine unserer Aufgaben ist es, für unsere Kunden Produktlösungen zu beschaffen, mit denen sich die zuvor gemeinsam entwickelten Vorsorge- und Anlagekonzepte umsetzen lassen. Insoweit stehen wir zwischen den Anbietern der Finanzbranche und unseren Kunden. Deshalb sind auch wir so wie jeder Händler auf die Qualität der vermittelten Produkte und die Zuverlässigkeit sowie die Solidität der Anbieter, unserer Produktpartnergesellschaften, angewiesen. Dies gilt umso mehr, als gerade mit Blick auf die Auswirkungen der Finanzkrise Produkte und Anbieter aus der Finanzbranche mehr denn je im Fokus der Verbraucher und des Gesetzgebers stehen. Seit Gründung des Unternehmens gehört es so zu unseren Geschäftsprinzipien, unser Produktangebot auf das weniger, aber dafür umso leistungsfähigerer und angesehener Produktpartner zu beschränken. Dies erklärt unsere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Tochterunternehmen der deutschen Generali Gruppe als Teil des italienischen Generali-Konzerns, Nummer drei auf dem europäischen Versicherungsmarkt, genauso wie die mit der Deutschen Bank, Nummer eins der Geschäftsbanken in Deutschland, zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft DWS Investments, Marktführer im Investmentgeschäft. Ebenso verzichten wir schon immer auf das Angebot hochspekulativer Geldanlagen wie Zertifikate, geschlossene Fonds oder Unternehmensbeteiligungen. Bewusst lassen wir die mit solchen Angeboten einhergehenden Geschäftsmöglichkeiten außer Acht, können aber so im Gegenzug unserem Prinzip treu bleiben, dass keiner unserer Kunden aufgrund unserer Beratung unüberschaubare Risiken eingeht oder den Totalverlust seiner Anlage befürchten muss. Gerade mit Blick auf den Vertrauensverlust, den viele Sparkassen, die Banken und andere Finanzvertriebe durch das Angebot solcher Produkte erleiden mussten, sehen wir uns in diesem Grundpfeiler unserer Beratungsphilosophie mehr als bestätigt. Unsere Kunden profitieren Unsere Kunden profitieren von unserer privilegierten Zusammenarbeit mit ersten Adressen der Finanzbranche in vielfacher Hinsicht. So muss keiner unserer Kunden in Sorge um sein Erspartes sein, sei es in Gestalt der Vorsorgeprodukte unseres Partners AachenMünchener Lebensversicherung oder der Anlageprodukte unseres Partners DWS Investments. Stets dürfen sich unsere Kunden auf exzellenten Kundenservice verlassen, der zwar in erster Linie durch unsere Vermögensberater erbracht, immer aber auch durch Leistungen unserer Partnergesellschaften ergänzt wird. Und die ständige Überprüfung sowie Anpassung der Produkte an die Erfordernisse des Markts und veränderte Bedürfnisse unserer Kunden sind eine Selbstverständlichkeit. Starke Partner: Deutsche Bank, Deutsche Vermögensberatung und Generali-Gruppe bürgen für Qualität Starkes Vertrauen: Es macht die Deutsche Vermögensberatung stolz, dass die mit ihren Partnern gemeinsam entwickelten Produkte vor allem dem Kunden Vorteile verschaffen. Reinfried Pohl und Andreas Pohl mit Dr. Sergio Balbinot, Managing Director und Mitglied Board of Directors ("Verwaltungsrat") der Assicurazioni Generali S.p.A. (Foto gegenüberliegende Seite)
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Unsere Partnergesellschaften (Inland) Partnergesellschaften der Deutschen Vermögensberatung Banken und Bausparkassen Inland: Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Frankfurt am Main Deutsche Bausparkasse Badenia AG, Karlsruhe Commerzbank AG, Frankfurt am Main Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München SEB Bank AG, Frankfurt am Main DSL Bank, Bonn Ein Geschäftsbereich der Deutsche Postbank AG Österreich: UniCredit Bank Austria AG, Wien BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG, Wien Generali Bank AG, Wien Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, Bregenz Dornbirner Sparkasse Bank AG, Dornbirn Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, Salzburg Sparkasse Bregenz Bank AG, Bregenz Sparkasse Kufstein, Tiroler Sparkasse von 1877, Kufstein Sparkasse der Stadt Feldkirch, Feldkirch Sparkasse der Stadt Kitzbühel, Kitzbühel Sparkasse Schwaz AG, Schwaz Volksbank Vorarlberg e.Gen., Rankweil Oberbank AG, Linz S Wohnfinanzierung Beratungs GmbH, Wien Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck, Innsbruck Schweiz: Bank Zweiplus AG Bank COOP AG Credit Suisse AG UBS AG Verwaltungs- und Privat-Bank AG Investmentgesellschaften Inland:
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Gerade letzteres ist Ergebnis der weitgehenden und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen uns und unseren Partnergesellschaften. Denn wir sind es, die aufgrund unserer tagtäglich vielen tausend Kundenkontakte Markt- und Bedarfsveränderungen als Erste erkennen und so in der Lage sind, Produktinnovationen anzustoßen sowie die Produktentwicklung und -einführung maßgeblich zu begleiten. Unsere Partnergesellschaften vertrauen hierbei uneingeschränkt auf unsere Expertise, und so ist es uns in den vielen Jahren der Partnerschaften vielfach gelungen, ganz neue, bis dahin am Markt nicht bekannte Produktkonzepte zu gestalten und erfolgreich zu vermarkten. Erfolgsgeschichte: Die neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE Ein Musterbeispiel für diesen Prozess und den Erfolg einer solchen gemeinsamen Produktentwicklung ist die auf dem deutschen Markt im Jahr 2005 eingeführte und im Jahr 2010 umfänglich modernisierte VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE. War das als "Rundum-Deckung" für den privaten Haushalt konzipierte Bündelprodukt schon bei seiner Einführung vor rund fünf Jahren ein großartiger Erfolg, erweisen sich die nunmehr vorgenommenen, weitgehenden Verbesserungen wieder als Meilenstein. Denn kein anderer Versicherer auf dem deutschen Markt verfügt über einen Komplettschutz mit vergleichbar vereinfachter Beantragung und Tarifierung sowie mit unbegrenztem Versicherungsschutz in der Hausrat-, Glas- und Wohngebäudeversicherung. Die neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE wurde anlässlich einer Praxiskonferenz am 2. September 2010 eingeführt, begleitet von einer umfangreichen Marketingkampagne. Vorangegangen waren viele Monate engster Zusammenarbeit zwischen unserem Premium-Partner AachenMünchener Versicherung und einem Team unseres Unternehmens, in das wir auch einige unserer erfolgreichsten Vermögensberater eingebunden hatten. So ist gewährleistet, dass in die Produktentwicklung ein hohes Maß an Kundennähe einfließt, was letztendlich nur dann möglich ist, wenn diejenigen, die den Kundenkontakt pflegen, in die Entwicklung einbezogen und deren Ideen maßgeblich berücksichtigt werden. Dies ist bezogen auf unsere Partnergesellschaften und hierbei ganz besonders bei den AachenMünchener Versicherungen uneingeschränkt gewährleistet. Denn aufgrund der beidseitigen Exklusivität der Zusammenarbeit bedarf es bei letzterer keiner Zugeständnisse an die Erfordernisse weiterer Vertriebskanäle des Versicherers, so wie es in der Branche weithin üblich ist. Im Gegenzug dürfen unsere Partnergesellschaften darauf vertrauen, dass die gemeinsam mit uns entwickelten Produkte regelmäßig mit großem Erfolg am Markt platziert werden. Dies bestätigt eindrucksvoll auch die neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE. Die Ratingagentur Franke Bornberg zeichnete das Produkt mit der "Bestnote FFF" aus. Und FOCUS Money stufte die VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE als besten privaten Komplettschutz am Markt ein. Unsere Vermögensberater nahmen das Produkt unmittelbar nach der Einführung Anfang September 2010 mit großer Begeisterung in ihre Beratungsgespräche auf und konnten so in den letzten Monaten des Jahres 2010 knapp 50.000 Policen mit insgesamt mehr als 200.000 Einzelverträgen vermitteln und umstellen, eine Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um fast 100 Prozent. DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main DWS Investment S.A. Luxembourg, Sennigerberg Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH, Frankfurt am Main Generali Investments Deutschland Kapitalanlagegesellschaft mbH, Köln SEB Investment GmbH, Frankfurt am Main RREEF Investment GmbH, Frankfurt am Main Allianz Global Investors Luxembourg S.A. Österreich: Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH, Frankfurt am Main Allianz Global Investors Luxembourg S.A. Bank Austria Real Invest GmbH, Wien DWS Investment GmbH-Gruppe, (Frankfurt am Main, Luxemburg, Wien) Pioneer Investments Austria GmbH, Wien Schweiz: DWS Investments Schweiz, Zürich DWS Schweiz GmbH, Zürich Versicherungsgesellschaften Inland: AachenMünchener Lebensversicherung AG, Aachen AachenMünchener Versicherung AG, Aachen Generali Deutschland Pensionskasse AG, Aachen AdvoCard Rechtschutzversicherung AG, Hamburg Central Krankenversicherung AG, Köln Österreich: Generali Versicherungs AG, Wien Schweiz: Assura SA CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG CSS Versicherungsgruppe Generali Schweiz Holding AG Groupe Mutuel, Association d'assureurs ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG PAX Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft Sanitas Grundversicherungen AG SWICA Gesundheitsorganisation Visana Krankenversicherung / Visana Versicherung AG
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STIFTUNGEN HILFE, WO SIE GEBRAUCHT WIRD Anneliese Pohl 2008
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Das karitative Engagement der Familie Pohl: die Dr. Reinfried Pohl-Stiftung und die Anneliese Pohl-Stiftung. Beide Institutionen sind mit erheblichem Kapital aus den privaten Mitteln der Familie ausgestattet. Seit vielen Jahren schon wirkt die Dr. Reinfried Pohl-Stiftung am Aufbau einer besseren Zukunft, indem gesellschaftliche Fragen wissenschaftlich aufgegriffen und diskutiert werden, um Lösungen für die kommenden Generationen zu entwickeln. Sie unterstützt und fördert dabei Projekte an der PhilippsUniversität Marburg, besonders an den Fachbereichen Medizin und Rechtswissenschaften. Gegründet wurde diese Stiftung im Jahr 1997. Fördern und gestalten: Die beiden Stiftungen der Familie Pohl wirken weit über Marburg hinaus. Sie unterstützen die Wissenschaft in vielerlei Hinsicht und haben es möglich gemacht, eine Beratungsstelle für Krebskranke und deren Angehörige zu etablieren In den zwölf Jahren ihrer operativen Arbeit wurde eine Professur für Kardioprävention geschaffen sowie eine Forschungsprofessur für Molekulare Kardiologie. Der Fachbereich Rechtswissenschaften wurde durch die Einrichtung einer bundesweit einmaligen Spezialbibliothek für Finanzdienstleistungsrecht bereichert sowie durch kontinuierlichen Erwerb aktueller wissenschaftlicher Literatur. Tagungen zu veranstalten und die Förderung von wissenschaftlichen Publikationen gehören ebenso zur Unterstützung des Fachbereichs. Neben einer nicht unerheblichen finanziellen Ausstattung des juristischen Fachbereichs wurden mehr als 500 Laptops für die Studierenden der Forschungsstelle Rechtsinformatik bereitgestellt. Zum Jubiläum der Universität im Jahr 2003 finanzierte die Stiftung die Erneuerung der Bestuhlung in der alten Aula und die Restaurierung der dortigen Orgel. Ohne das Engagement der Stiftung wären einige maßgebliche Projekte der Fachbereiche nicht zu realisieren. Das zurzeit wichtigste Projekt der Dr. Reinfried Pohl-Stiftung ist der Bau des "Zentrums für medizinische Lehre". Diese neue Lehr- und Lernstätte soll dazu beitragen, die praktische Ausbildung der Marburger Medizin-Studierenden zu verbessern und eine Lehrumgebung zu schaffen, die es erlaubt, Untersuchungsfälle realitätsnah zu simulieren sowie typische Behandlungsabläufe und Verhaltensweisen aus dem Alltag eines Arztes zu üben. Durch die Einrichtung von sogenannten "Skill Labs" und die Nutzung moderner Technologien werden hier künftig Fertigkeiten der Medizin auf höchstem Niveau vermittelt. Da der Anteil an Professorinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern gering ist, wird mit dem "Zentrum für medizinische Lehre" zudem eine Infrastruktur geschaffen, die jungen Müttern oder Schwangeren in der Wissenschaft hilft, Beruf und Familie zu vereinen. So wird eine Kinderkrippe integriert, in der bis zu sechzig Kinder betreut werden können. Das "Zentrum für medizinische Lehre" wird der Universität von der Stiftung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ende 2009 wurde von Prof. Dr. Reinfried Pohl die Anneliese Pohl-Stiftung ins Leben gerufen, in Erinnerung an seine verstorbene Frau. Auch sie hat ihren Sitz in Marburg. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung und Begleitung von an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörigen. Um dies bestmöglich zu erfüllen, wurde die Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Marburg gegründet. Darüber hinaus gehört die Förderung der medizinischen Forschung, besonders im Kampf gegen Krebs, zu der Tätigkeit der Anneliese Pohl-Stiftung. Auch erkrankte Vermögensberater können von den Leistungen der Stiftung profitieren. Nicht nur die Patienten selbst, sondern gerade auch deren Angehörige haben oft das Gefühl, mit ihren Sorgen allein zu sein. Zeitweise fühlen sie sich sogar überfordert physisch, wenn sie den Kranken pflegen, und psychisch, wenn sie neben ihren eigenen noch die Ängste des Erkrankten tragen. Der Beratungsstelle liegt wesentlich daran, Ansprechpartner für die Erkrankten als auch für deren Angehörige und Freunde zu sein, die sozialen und seelischen Notlagen zu erkennen und Betroffene einfühlsam bei deren Bewältigung zu unterstützen.Nach zwölf Monaten kostenfreier Beratung bestätigt die Beratungsstelle mit beeindruckenden Zahlen den Bedarf an Begleitung: Mehr als sechshundert Ratsuchenden konnte schon geholfen werden.
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PANNONIA BEGEGNUNGEN IM BURGENLAND Das Schild am Parkplatz verspricht dem Autofahrer eine gute Durchsicht. Es lehnt an einem Eimer; Schwamm und Wischleiste dümpeln kaum gebraucht im Wasser. Mit diesem Service begrüßt das Haus den Besucher, der sein Auto am Parkplatz abstellt und sich zur Hotelrezeption aufmacht. Einen klaren Blick also soll er in Pannonia bekommen. Zu kurz greift, wer da nur an die verschmierte Windschutzscheibe denkt. Hier im Burgenland, am äußersten Zipfel des Neusiedler Sees, in Sichtweite zur ungarischen Grenze, steht das älteste Schulungszentrum der Deutschen Vermögensberatung. "Schulungszentrum" ist gleichwohl eine gehörige Untertreibung. Denn das weit ausgreifende Anwesen, dessen Mitte
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PANNONIA ein aufwändig ausgestattetes Hotel repräsentiert, ist mehr als nur eine Lehrstätte. Familienferiendorf und Sportanlage, Erlebnispark und Kinderparadies, Reitfarm und Obstplantage, Seebad und Abenteuerspielplatz, Wellnessoase und Ort der Begegnung, des Erfahrungsaustauschs, der Freundschaften das alles findet man in Pannonia. Als im Jahr 1993 die Familie Pohl die Anlage vollständig erwarb, hatte so mancher Vermögensberater hier schon zuvor erkunden können, wie prägend Aufenthalte in dieser Begegnungsstätte für seinen beruflichen Erfolg sind. Denn seit den späten siebziger Jahren ist die Region zwischen Schilf und Feuchtwiesen am burgenländischen Nationalpark ein bevorzugter Ort der Weiterbildung und der Erholung für die Mitarbeiter der Deutschen Vermögensberatung. Zunächst für zwei Wochen im Jahr gebucht, haben sich das Hotel und die mehr als hundert Bungalows immer mehr zum Zentrum von deren Ausbildung entwickelt. "Ich bin inzwischen schon so viele Male dagewesen, dass ich aufgehört habe zu zählen. Für meine Familie ist Pannonia ein zweites Zuhause geworden. Wenn wir hier sind, haben wir stets dasselbe Hotelzimmer. In dieser Anlage ist man einfach da. Ich kenne die Leute, weiß, wie meine Kinder untergebracht sind, freue mich auf die Kollegen und fahre mit neuen Eindrücken und frischen Ideen zurück. Wenn man so lange dabei ist wie ich, verbindet man mit Pannonia viele Geschichten. Ich habe etliche Erlebnisse, an die ich mich unheimlich gern erinnere." Solche Sätze hört man öfter; viele sind nicht zum ersten Mal hier und freuen sich, einander wiederzusehen, wie der Winzer pünktlich im späten Sommer auf den Genuss des frischen Mosts. Seit gut fünfundzwanzig Jahren ist Wolfgang Krobb bei der Deutschen Vermögensberatung und hat seither eine imposante Karriere verfolgt. Zum ersten Mal leitet er eine Gruppe, mehr als hundert Kollegen, dazu noch die Lebenspartner und den Nachwuchs. Für ihn ist dieser Schritt in die Führungsverantwortung über die eigene Direktion hinaus eine nächste Entwicklungsphase auf dem Weg, sich wieder und wieder zu steigern. "Wenn es besser geht, ist ,gut` nicht gut genug", sagt er. Der innere Antrieb, die eigenen Leistungen stets zu übertreffen, hat ihn vom Nachrichtengerätemechaniker und Informationselektroniker geleitet hin zu einem erfolgreichen Unternehmer. Nun steht er Um die Wette: Der Obstgartenlauf, ein Rennen durch das weitausgreifende Gelände von Pannonia, ist nicht nur ein Kinderspaß. Auch die Vermögensberater genießen die sportlich herausfordernde Abwechslung nach den Vorträgen in der Seewinkelhalle
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Mit Weitblick: In Pannonia gewinnen die Vermögensberater neue Perspektiven für die eigene Arbeit. Zwischen Badesee, Kletterpark und der detailverliebt ausgestatteten Saunalandschaft tauschen sie sich rege aus über ihre Erfahrungen im Berufsalltag
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Auf der Höhe: Der Ausblick vom Anneliese Pohl-Energiezentrum ins Burgenland ist bezaubernd. Wolfgang Krobb und seine Familie kehren regelmäßig in das Dorf zwischen Schilf und Feuchtwiesen zurück PANNONIA auf der Bühne vor seinen Kollegen, erzählt mitreißend von seinen Träumen als Lehrling, vom elementaren Wunsch, ein eigenes großes Haus zu besitzen, in weite Fernen zu reisen, sich um Geldfragen nicht sorgen zu müssen, eine Familie zu gründen, die all das unbekümmert genießen kann. Es ist die Vorstellungswelt der Fernsehserie "Dallas", die er vor den Augen des Publikums entfaltet, seine Jugendphantasien. Und das Verblüffende ist: Sie haben sich weitgehend erfüllt. Vom Balkon seiner weißen "Southfork Ranch" in Flieden schaut er auf die Weiden der Vogelsbergausläufer, zufrieden und stolz, umgeben von Frau und Kindern. Das ist beeindruckend und verlockend. Viel entscheidender aber als der sichtbare Erfolg ist etwas anderes. "Ich bin wach geworden", so kennzeichnet Wolfgang Krobb seine Veränderung. Als er sich entschlossen hatte, Vermögensberater zu werden, keimte in ihm eine Lust auf, die er bis dahin nicht kannte: die am Lernen, ein Leben lang. Es sind diese Geschichten, die der Skepsis gegenüber dem Beruf des Vermögensberaters jeglichen Nährboden entziehen. Sie kehren in Varianten an anderer Stelle wieder. Da ist der ehemalige Bundeswehroffizier Gerhard Kruppa, der sein Führungstalent in der Deutschen Vermögensberatung um eine wesentliche Einsicht erweitert: dass man nur mit persönlicher, und nicht mit Amtsautorität, überzeugt. Heute leitet er überaus engagiert eine Direktion. Da ist der frühere Student der Publizistik und Volkskunde, ein begabter und erfolgreicher Handballspieler, Detlef Schwittay, der seine Leidenschaft entdeckt hat, mit Menschen zu arbeiten. "Ich möchte mir und anderen beweisen, dass man geradlinig, anständig, ehrlich und ehrenhaft etwas Großes aufbauen kann", sagt er. Ein großes Wort. Da ist der Mann aus Thüringen, der seine Stelle in einem international agierenden Hotelbetrieb aufgibt, weil er seine Chance zum Berufswechsel meint ergreifen zu müssen, und der jetzt vor allem für Interessenten aus dem Osten zum Ansprechpartner geworden ist. Pfiffig nutzt er die digitalen Medien, um Mitarbeiter zu gewinnen, organisiert vom Rhein-Main-Gebiet aus über eine Internetplattform einen "Ossi-Stammtisch", der stetig wächst. Kollegen gewinnt man allerdings nur in der persönlichen Ansprache, von Angesicht zu Angesicht, präzisiert er. Denn wo Verantwortung erwartet und Vertrauen gesetzt wird, ist der direkte Eindruck entscheidend. Da ist das Paar, das davon träumt, in einem großzügigen Büro gemeinschaftlich zu beraten,
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An der Nase: Man muss nicht tief ins Glas hineingeschaut haben, um zu erfahren, wie exzellent der burgenländische Wein schmeckt. Im reich bestückten Keller können die Vermögensberater ihre Zunge schulen und die vielfältige Qualität des regionalen Rebensafts bei einer angeleiteten Probe kosten
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wenn die Kinder erwachsen sind. Und schon den ältesten Sohn in den eigenen Fußstapfen laufen sieht. "Ich bin die Direktionsmutti", sagt sie. "Für mich ist das eine Anerkennung." Sie alle beschäftigt der Erfolg. Es ist eine seltene Konstellation. In Pannonia haben sich Frauen und Männer versammelt, denen es ausnahmslos darum geht, im Dienste ihrer Kunden zu wirken, neue zu gewinnen und dabei die eigenen unternehmerischen Ziele zu erreichen, alle kämpfen um denselben Markt. Und dennoch spürt man keine Konkurrenz. Im Gegenteil, der Wille einander zu helfen, bestimmt das Geschehen in diesen Tagen. In einer Vielzahl von Gesprächsrunden geht es immer wieder um dieselben Themen: den Aufbau des eigenen Unternehmens, die Mitarbeitergewinnung und nicht zuletzt die langfristige Bindung von Kollegen, um Führungsfragen oder Bonusprogramme, um die persönliche Entwicklung und das Management von Empfehlungen. Keiner, der mauert und dem Kollegen vorenthält, was er selber ertragssteigernd getestet hat; niemand, der sich ziert, Ideen preiszugeben, die ihn weitergebracht haben. Den jungen Mitstreitern wird Mut zugesprochen, "man muss manchmal einen langen Atem haben". Den älteren zur Vergewisserung auf dem unternehmerischen Weg wiederholt, was diesen auszeichnet: "Es kommt alles aus Vertrauen, aus freundschaftlichen Beziehungen." Wenn Berufsgemeinschaft sichtbar wird, dann bei einem solchen freien, unverkrampften Austausch. Pannonia bietet hierzu alle Möglichkeiten. Die Architektur des Dorfs mit der zentralen Seewinkelhalle, die sechshundert Menschen aufnehmen kann, aber auch den vielen kleinen gestalterischen Pretiosen verführt zum entspannten Dialog. Das Gelände ist so reich an höchst unterschiedlichen Einladungen zum Verweilen und versteckten Orten, in die man sich zurückziehen kann, dass trotz der mannigfachen Angebote, sich zu unterreden, nie das Gefühl eines Unterhaltungszwangs aufkommt. Die kleine Kapelle gleich rechts an der Einfahrt, versetzt in den Wald gebaut, der Obstgarten mit seinen verschiedenen Apfelsorten, der Kletterpark und die Villa Kunterbunt für die Kinder, die jeden Tag ein eigenes Programm offeriert, die Insel im Badesee, die über einen Steg zu erreichen und als Refugium gestaltet ist, das Kellergewölbe, in dem der beste burgenländische Wein lagert, mehr als zehntausend Flaschen, und sich natürlich auch stilgemäß vertrinken lässt, oder die Lounge hoch oben im blitzblanken Energiezentrum, einem Turm mit den besten Aussichten die Begegnungsstätte Pannonia bietet viele Treffpunkte. Der Gast hat die Wahl. An einem aber kommt keiner vorbei: Bert Jandl ist die Seele des Dorfs. Er ist Generaldirektor, managt Pannonia und seine 126 Bungalows plus Wellnesshotel. Aber das wäre in diesem an Titeln so verschwenderischen Österreich viel zu wenig. Ein geschmacks- Im Einklang: Jede Lernwoche und Weiterbildungsveranstaltung gipfelt in der Pannonischen Nacht. Für die Gäste der Begegnungsstätte wird ein rauschendes Fest veranstaltet. Und wer nach dem Genuss all der kulinarischen Angebote des Burgenlands noch Kraft hat, tanzt bis in den nächsten Morgen
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sicherer Connaisseur der Weinlagen und lokalen Weinbauern ist er auch, ein begnadeter, äußerst unterhaltsamer Gastgeber, ein diskreter Zuhörer, ein Freund der Vermögensberater und unerbittlicher, verantwortungsvoller Arbeiter an der Sache; er ist Visionär und Romantiker, scharfer Rechner und gewiefter Taktiker, der sich mit dem Landeshauptmann genauso gut versteht wie mit dem österreichischen Finanzminister. Gibt es einen Ehrentitel für all diese Eigenschaften? Helmut Kohl, der ehemalige deutsche Bundeskanzler, hat ihn gefunden, anlässlich eines Besuchs in Pannonia, als er Jandls Apfelsaft und Obstler überreicht bekam, aus dorfeigener Herstellung. Seither nennt er ihn nur den "wahnsinnigen Burgenländer". Aber es ist ein Wahnsinn, der Methode hat. Nur so konnte binnen kürzester Zeit das Anneliese Pohl-Energiezentrum hochgezogen werden, das der verstorbenen Frau des Unternehmensgründers namentlich gewidmet ist. Ein 25 Meter aufragender Turm, dessen klare Form und dominante Präsenz auf den ersten Blick so gar nicht in die beschauliche Gegend zu passen scheint. Und der sich doch bei allem Willen zur Modernität fugenlos angleicht an das Leitmotiv der Deutschen Vermögensberatung. Wer "Früher an Später" denkt, dem kann es nicht gleichgültig sein, dass der Energieverbrauch heute zu einschneidenden und belastenden Folgen führt, für die kommende Generationen zur Rechenschaft gezogen werden. Achthundert Tonnen Kohlendioxid seien jährlich einzusparen mit dieser hocheffizienten Anlage, erklärt Jandl. Nachts ist "der größte Kamin des Burgenlands" spektakulär illuminiert. Auf dem Weg zur stylish eingerichteten Lounge und den Seminarräumen in den oberen Stockwerken umfängt den Besucher ein Farbspiel, das das Leistungsspektrum des Energiezentrums prachtvoll veranschaulicht. Fünfundachtzig Prozent der thermischen Energie, die für die Häuser, das Hotel und nicht zuletzt die ausgedehnte Saunalandschaft benötigt werden, lassen sich über den Ofen erwirtschaften, der Biomasse verbrennt. Da wirkt es fast als symbolische Geste, wenn auf den Wegen solarbetriebene Fun Cars fahren, von denen sich mancher Vermögensberater zum nächsten Schulungstermin transportieren lässt. So verschränken sich die klassischen Themen der Vermögensberater, wie die Planung der finanziellen Vorsorge, mit den Zukunftsfragen der Menschen, Ressourcenverbrauch und Energiegewinnung. In beidem gilt, dass im Vorteil ist, wer Früher an Später denkt. "Wenn Partner, die vielleicht den Mut in ihrer Arbeit etwas verloren haben, in diesen Tagen mehr Energie bekommen, dann habe ich erreicht, was ich will", sagt Wolfgang Krobb. Von der Aussichtsplattform des Turms schaut er auf Pannonia, das ihm so vertraut ist und doch jedes Mal überraschende Einsichten vermittelt. "Ich habe das Gefühl, nie weg gewesen zu sein. Wenn man hierher kommt, kann man immer wieder anknüpfen, wo man vor einem Jahr aufgehört hat." PANNONIA Aus Verantwortung: Direktionsleiter Wolfgang Krobb und Engelbert Jandl, der Generaldirektor von Hotel und Feriendorf, kennen sich lang genug, um für die Vermögensberater eine kurzweilige und intensive Woche zu organisieren. Die rechte Melange aus Anregung und Entspannung erweckt die Sehnsucht wiederzukommen, die sich schon bald nach der Abreise einstellt
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BEGEGNUNGSSTÄTTEN ORTE, AN DENEN IDEEN REIFEN Pannonia, Vila Flores, Vila Verde: Namen wie aus einer fernen Welt. So heißen drei der Schulungszentren und Kongressstätten, welche die Deutsche Vermögensberatung ihren Vermögensberatern und deren Familien zur Verfügung stellt. Viele liegen in anmutigen Gegenden in Portugal, im Alentejo oder an der Algarve, aber auch im Burgenland in der Nähe des Neusiedler Sees. Als Prof. Dr. Reinfried Pohl diese Stätten für sein Unternehmen erwarb, war ihm vor allem wichtig, dass neben der täglichen Arbeit auch das Miteinander seinen Platz besitzt und die Treffen in einer Atmosphäre stattfinden, die dem Charakter eines Familienunternehmens entspricht. Die Lebendigkeit einer Gemeinschaft zeigt sich an der Art, wie ihre Mitglieder einander begegnen. Misst man es daran, dann ist unsere Berufsgemeinschaft quicklebendig
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Vila Flores Dieser Ort bietet den Vermögensberatern beides, eine Atmosphäre der Konzentration und einen erstklassigen Komfort Vila Anneliese Im Gedenken an die verstorbene Frau unseres Unternehmensgründers ist jüngst ein Schmuckstück unter den portugiesischen Villen hinzugekommen. Die Eigentümerfamilie möchte, dass der Aufenthalt für die Vermögensberater ein Erlebnis ist, bei dem auch die Erinnerung an die wichtige Rolle wachgehalten wird, die Anneliese Pohl für die Deutsche Vermögensberatung spielte Vila Alentejo Auch in der kargen Einsamkeit des Alentejo finden unsere Mitarbeiter eine exquisite Rückzugsmöglichkeit. Auf der Farm "Herdade dos Grous", dem Gut der Kraniche, wird nicht nur ein hervorragender Wein geerntet und produziert. Sie ist gleichermaßen "Kaderschmiede" für diejenigen, die auf dem Weg zur Direktion sind Vila Verde Im Landesinneren von Portugal bietet dieser idyllische Ort kleineren Gruppen von Vermögensberatern Muße. Wer hier Urlaub machen möchte, ist gut beraten, nicht nur die Seele baumeln zu lassen, sondern auch die Beine
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Vila da Capo Strahlend weiß unter der gleißenden portugiesischen Sonne präsentiert sich dieses Haus, das seinem Namen alle Ehre macht. Da Capo heißt: noch einmal von vorn beginnen, mit frischen Kräften neu anfangen Rosenpark Marburg hier wurde die Allfinanzidee geboren, hier sitzt die Holding des Unternehmens, lebt die Gründerfamilie und wird in Kürze das Zentrum für Vermögensberatung eröffnet. Mittendrin: der Rosenpark, unser zentrales Schulungs- und Veranstaltungshotel Villa Kenwood Kalifornien von seiner schönsten Seite, so präsentiert sich dieses großzügig dimensionierte Haus im Sonoma Valley. Hier wird nicht nur ein edler Wein angebaut. Seit kurzem steht die Villa auch unseren Vermögensberatern offen und bietet ihnen Raum, sich fernab der Heimat ganz zu Hause zu fühlen und mit Abstand vom Arbeitsalltag die nächsten Projekte zu planen Burghotel Dinklage In unmittelbarer Nähe zur Wasserburg Dinklage liegend eignet sich das Hotel besonders für Klausuren. Im hauseigenen Wildpark, dessen Baumbestand mehrere Jahrhunderte alt ist, wird der Kopf wieder frei für neue Ideen Villa Sonoma Das Anwesen liegt in den kalifornischen Wäldern und doch so zentral, dass sich von hier aus San Francisco bestens erkunden lässt. Hier machen nur sehr erfolgreiche Vermögensberater der höchsten Karrierestufe Urlaub, von einem eigenen Koch verwöhnt, oder sie entwickeln die nächste Führungsstrategie Vila Vita Parc Direkt an eine der schönsten Buchten der Algarve grenzen die weißen Villen des Resorts. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel liegt das Vila Vita Village, ein Dorf für die Vermögensberater, so schön ausgestattet wie die Luxusherberge. Es wird für Schulungsaufenthalte genutzt und lädt ein zum Arbeiten und Entspannen. Von den Zimmern aus blickt man auf den Atlantik und wird durch nichts in seinen Träumen und Sehnsüchten begrenzt als durch den Horizont. Die Anlage ist so verwinkelt und ausgreifend, dass für jeden Wunsch Platz ist, für Gemeinschaftserlebnisse oder das Dinner zu zweit, für Spielerunden und Mußestunden
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG
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Markt und Rahmenbedingungen Konzernlagebericht Das Jahr 2010 war auf Verbraucherseite durch erhebliche Verunsicherung geprägt, was sich unmittelbar auf unsere Geschäftstätigkeit ausgewirkt hat. Die Sorge um Inflation und um den Euro sowie das seit mehreren Jahren anhaltende, extrem niedrige Zinsniveau waren die Themen, die nicht nur die Verbraucher beschäftigt, sondern auch der Finanzbranche insgesamt zugesetzt haben. Insbesondere die Lebensversicherer leiden unter den niedrigen Zinsen und sind so angehalten, den Garantiezins zum 1.1.2012 auf den historischen Tiefststand von 1,75 Prozent abzusenken. Geschäftsergebnisse im Überblick Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass die Deutsche Vermögensberatung in vielen Bereichen mit ganz herausragenden Ergebnissen abgeschlossen hat. So konnten wir beispielsweise nicht nur das Volumen des Gesamtbestands der von uns betreuten Verträge, sondern auch die Bestände in allen Teilbereichen unserer Geschäftstätigkeit von der Lebensversicherung über das Bausparen, die Baufinanzierung und das Investmentgeschäft bis hin zum Segment Versicherungen mit zum Teil sehr erfreulichen Wachstumsraten ausbauen. Dies konstatiert zum wiederholten Male die Überlegenheit unserer Allfinanzkonzeption, von der in der Beratung nicht nur unsere Kunden nachhaltig profitieren, sondern die darüber hinaus auch unseren Vermögensberatern die Möglichkeit gibt, die Geschäftstätigkeit in die aktuell erfolgversprechenden Segmente zu verlagern. Umsatzerlöse Mit 1.065,8 Millionen Euro hat die Deutsche Vermögensberatung Gruppe im Jahr 2010 zum dritten Mal in Folge die Grenze von einer Milliarde Euro Umsatzerlöse durchbrochen. Wir sehen hierin mit Blick auf die Verunsicherung der Kunden und auf die Situation bei unseren Mitbewerbern ein sehr gutes Ergebnis. Dazu haben unsere Tochtergesellschaften Allfinanz Deutsche Vermögensberatung und FVD Deutsche Vermögensberatung sowie die Deutsche Vermögensberatung Österreich und die Schweizer Vermögensberatung erfreulich beigetragen. Neugeschäft Im Versicherungsgeschäft haben wir mit 1.173,5 Millionen Euro Neubeitrag erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Vermittlungsergebnis erzielt, das oberhalb der Milliarden-Grenze liegt, ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 23,3 Prozent. Dieser Zuwachs wurde insbesondere von der Lebensversicherung sowie von der Schaden-/Unfallversicherung getragen, letztere mit besonders erfreulicher Vermittlungstätigkeit in der Kraftfahrtversicherung sowie von den Erfolgen mit unserer neuen VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE. Auf hohem Niveau liegen weiterhin unsere Anteile am Neugeschäft unserer Partnergesellschaften, Garant dafür, dass wir dort Gehör finden und zum Wohle unserer Kunden Einfluss auf Produkte und Serviceprozesse nehmen können. So beträgt im Geschäftsjahr 2010 unser Anteil am Neugeschäft der AachenMünchener Versicherung 98 Prozent, im Bereich der Lebensversicherung ebenfalls 98 Prozent. Bei der Central Krankenversicherung AG erreichten wir einen Anteil am Neugeschäft in Höhe von über 40 Prozent, bei der AdvoCard Rechtsschutzversicherung AG in Höhe von 44 Prozent. Das an unseren Partner DWS Investment vermittelte Fondsvolumen (Neuanlage) erreichte 1,7 Milliarden Euro. Dies sind 67 Prozent des gesamten Investment-Neugeschäfts in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Die Anzahl der der Deutschen Bank seit Beginn der Kooperation zugeführten Neukunden liegt inzwischen bei 635.159. Gerade in Zeiten der Verunsicherung findet ein Produkt besonderes Interesse: das Bausparen. Hiervon konnten wir erneut profitieren und in der Vermittlung von Bausparverträgen auch im Jahr 2010 sehr erfolgreich abschneiden. So haben wir das Bau55
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sparneugeschäft unter Einbeziehung der Ergebnisse unserer inländischen Tochtergesellschaften mit rund 1,9 Milliarden Euro eingelöster Bausparsumme um 5,8 Prozent ausgebaut. Mit 1,9 Milliarden Euro Finanzierungsvolumen verzeichneten wir mit minus 8,7 Prozent im Bereich Baufinanzierung nach Jahren stürmischen Wachstums ein geringes Minus. Bestandsentwicklung Unser besonderes Augenmerk gilt der Betreuung des Kunden- und Vertragsbestands. Denn Teil unseres Leistungsversprechens gegenüber unseren 5,5 Millionen Kunden ist es, ihnen dauerhaft und lebensbegleitend als kompetenter Ratgeber zur Seite zu stehen. Ausdruck des Erfolgs dieser Bemühungen ist in erster Linie die Steigerung des Gesamtbestands in der Unternehmensgruppe auf 166,8 Milliarden Euro, ein Plus in Höhe von 2,7 Prozent. Dieser Wert ergibt sich aus der Vertragssumme in den Sparten Lebensversicherung, Bausparen, Baudarlehen und Investmentanlagen, unter Berücksichtigung der Beiträge in den sonstigen Versicherungssparten. Das Prämienaufkommen des von uns im Konzern betreuten Versicherungsbestands (gebuchte Beiträge) stieg im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro und durchbrach erstmals die Grenze von sechs Milliarden Euro. Infolge der erfreulichen Neugeschäftsentwicklung der letzten Jahre konnten wir unseren Bausparbestand bei der Badenia Deutsche Bausparkasse AG im Jahr 2010 auf nunmehr 20,4 Milliarden Euro Bausparsumme (+ 0,7 Prozent) weiter ausbauen. Im Investmentbereich verwalteten unsere Partnergesellschaften zum 31.12.2010 unter Berücksichtigung unserer Tochterunternehmen ein von uns vermitteltes Fondsvolumen in Höhe von 15,5 Milliarden Euro, ein Zuwachs um 13,7 Prozent. Das Depotvolumen bei unserem Premium-Partner Deutsche Bank konnte unsere Unternehmensgruppe im Vergleich zum Vorjahr um 15,1 Prozent auf über 8,4 Milliarden Euro steigern. Unser Geschäftsanteil am Fondsvermögen der gesamten DWS/DB ADVISORS/ DB Gruppe (Basis: Publikumsfonds nach BVI) betrug im Berichtsjahr über fünf Prozent. In der Baufinanzierung hat sich der an unsere inländischen Bankpartner vermittelte Bestand im Jahr 2010 auf nunmehr 12,7 Milliarden Euro erhöht. Auch hier profitiert zunehmend unser "Premium-Partner" Deutsche Bank, für die wir inzwischen einen Darlehensbestand mit einem Volumen in Höhe von rund 3,4 Milliarden Euro betreuen. Vertriebsorganisation Die Deutsche Vermögensberatung ist der Marktführer der eigenständigen Finanzvertriebe in Deutschland. So sind wir auch die erste Adresse für jeden, der sich für den Beruf des Vermögensberaters interessiert. Dies entspricht der Grundintention unseres Geschäftsmodells als Betreuungsgesellschaft für selbstständige Vermögensberater und unserem Ziel, unsere Vertriebsorganisation kontinuierlich auszubauen. Insgesamt konnten wir so zum 31.12.2010 unsere Vertriebsorganisation in der Unternehmensgruppe mit 37.113 haupt- und nebenberuflich tätigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern in 3.175 Direktionen und Geschäftsstellen fast genau auf Vorjahresniveau halten. Angesichts der bereits spürbaren negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die Arbeitsmarktsituation sehen wir hierin ein sehr gutes Ergebnis. So sind wir zuversichtlich, dass mit den aktuell in die Wege geleiteten Maßnahmen zum weiteren Ausbau der Vertriebsorganisation gute Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum gelegt sind.
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Vorsorgeaufwendungen für den Außendienst und Ausbildungsinvestitionen Konzernlagebericht Auch im Jahr 2010 hat unsere Unternehmensgruppe mit 19,0 Millionen Euro wieder erhebliche Mittel für die Alters- und Hinterbliebenenvorsorge unserer Vermögensberater aufgewendet. Die Versicherungssumme aller in diesem Zusammenhang abgedeckten Risiken beträgt 1,9 Milliarden Euro. Die Investitionen in die Ausbildung und Qualifikation unserer Vermögensberater von konzernweit 51,6 Millionen Euro sind Ausdruck unseres vorbildlichen Ausbildungssystems im In- und Ausland. Das Eigenkapital Das Eigenkapital des Konzerns hat sich zum 31. Dezember 2010 deutlich um 8,0 Prozent auf 553,0 Millionen Euro erhöht (Vorjahr 512,2 Millionen Euro). Damit hat sich die hervorragende Eigenkapitalausstattung des Konzerns weiter verbessert, die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 54,5 Prozent (Vorjahr 51,9 Prozent). Die weit über dem Marktdurchschnitt liegende Eigenkapitalbasis der Unternehmensgruppe ist eine solide Grundlage für die Stärkung und den weiteren Ausbau der Vertriebsorganisation im Inland und im Ausland. Jahresüberschuss und Bilanzgewinn Die DVAG-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss von 150,1 Millionen Euro erzielt (Vorjahr 138,8 Millionen Euro). Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Ergebnisverbesserung um 8,1 Prozent. Der Konzernbilanzgewinn beträgt 139,0 Millionen Euro (Vorjahr 140,5 Millionen Euro) und entspricht dem Bilanzgewinn der Muttergesellschaft Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG. Ertrags- und Finanzlage des Konzerns Auch im Geschäftsjahr 2010 hat die DVAG-Gruppe ihre Marktposition weiter gestärkt. Die Umsatzerlöse des Konzerns betragen 1.065,8 Millionen Euro (Vorjahr 1.097,0 Millionen Euro). Mit einem nur leichten Umsatzrückgang von 2,8 Prozent hat unsere Unternehmensgruppe damit wiederum weit besser als der Gesamtmarkt abgeschnitten. Das Neugeschäft verteilt sich auf die Bereiche Lebens- und Rentenversicherungen, Krankenversicherungen, sonstige Versicherungen, Investmentfonds, Bausparen und Bankprodukte. Das Geschäft wird im Wesentlichen durch die deutschen Tochtergesellschaften vermittelt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 232,5 Millionen Euro (Vorjahr 217,3 Millionen Euro) zeigt die Ertragskraft der Unternehmensgruppe. Das gegenüber dem Vorjahr um 7,0 Prozent verbesserte Konzernergebnis ist ganz wesentlich durch die positive Entwicklung der Muttergesellschaft geprägt. Der Finanzmittelfonds des DVAG-Konzerns (im Wesentlichen Guthaben bei Kreditinstituten) beträgt zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahrs 318,1 Millionen Euro (Vorjahr 339,0 Millionen Euro). Unter Einbeziehung der Wertpapiere des Umlaufvermögens fast ausschließlich festverzinsliche Wertpapiere und Investmentfonds erhöhten sich damit die liquiden Mittel des Konzerns nochmals um 15,4 Millionen Euro auf nunmehr 799,6 Millionen Euro (+ 2,0 Prozent). Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahrs waren nicht zu verzeichnen.
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AUSBLICK AUF DAS NÄCHSTE GESCHÄFTSJAHR. DIE ERWARTUNGEN FÜR 2011 Die Rahmenbedingungen des Jahrs 2011 und deren Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit sehen wir überwiegend positiv. Es ist davon auszugehen, dass in diesem Jahr die Arbeitnehmer und Gewerkschaften mit Blick auf die hervorragende Auftragslage in weiten Teilen der deutschen Wirtschaft spürbare Lohnsteigerungen fordern und bei den Unternehmen dafür Gehör finden werden. Dies wäre auch für unser Geschäft förderlich, da die Bereitschaft und Fähigkeit zur Vorsorge und zur Geldanlage naturgemäß unmittelbar mit der finanziellen Situation der Bürger verbunden ist. Zusätzliche positive Effekte aus der konjunkturellen Erholung versprechen wir uns in dem für unsere Beratungs- und Vermittlungstätigkeit bedeutsamen Firmenkundengeschäft. Denn gesunde Unternehmen mit guter Auftragslage haben erhöhten Absicherungsbedarf für getätigte Investitionen und sind meist bereit dazu, auch die Leistungsträger in den Reihen der eigenen Mitarbeiterschaft stärker zu fördern, zum Beispiel über betriebliche Altersversorgung. Auf Dauer ungelöst sind weiterhin die Schwierigkeiten der gesetzlichen Sozialversicherung, deren Träger bislang von der konjunkturellen Erholung auf der Einnahmenseite kaum profitieren und zugleich die Ausgaben mit Ausnahme der Arbeitslosenversicherung nur unwesentlich senken konnten. Die Politik bleibt deshalb in der Verantwortung, private Vorsorge zu fördern. Aktuelle Überlegungen der Bundesregierung,
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die Bürger über ein mit der Riesterförderung vergleichbares Zulagenkonzept zur verstärkten Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos zu motivieren, zeigen, dass die Politik gewillt ist, diese Verantwortung wahrzunehmen. Auch der vereinfachte Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zielt in diese Richtung. So bleibt es dabei, dass private Vorsorge mit oder ohne staatlicher Förderung auf Dauer die überragende Bedeutung behalten wird, die sie im Grunde schon heute hat. Wir sehen deshalb langfristig weiter gute Möglichkeiten für Wachstum und insbesondere nachhaltige Betätigungsfelder für unsere Vermögensberater. Fortsetzen wird sich nach unserer Einschätzung auch im Jahr 2011 die in den Medien ausgetragene, unerfreuliche Diskussion um die private Lebens- und Rentenversicherung. Die mit Wirkung zum 1.1.2012 beschlossene Absenkung des Garantiezinses wird dazu ihren Beitrag leisten. Außer Frage steht hingegen, dass dieses Produkt für nahezu jeden Bürger die ideale Form für private Hinterbliebenen- und Altersvorsorge ist und bleibt. Denn nur Versicherungsprodukte sichern gegen biometrische Risiken wie Langlebigkeit oder frühzeitigen Tod adäquat ab. Wir sehen es weiter als eine der dringlichsten Aufgaben unserer Vermögensberater an, falsche oder einseitige Medienberichte klarzustellen und den Kunden mehr denn je die Vorteile von Versicherungsprodukten als Vorsorgemöglichkeit zu verdeutlichen. Anhalten wird auch die Diskussion um Inflation und um die Stabilität des Euro. Erste Anzeichen für eine daraus resultierende straffere Zinspolitik der Zentralbanken deuten sich an. Nach unserer Einschätzung wären erste Schritte in diese Richtung mit Blick auf die Stärke der konjunkturellen Erholung gerade für die Deutsche Wirtschaft zu verkraften und wünschenswert, um so die Steuerungsfunktion des Zinssatzes im Rahmen von Anlage- und Kreditentscheidungen sowohl auf Anbieter- wie auf Nachfragerseite wieder zu stärken. Dies würde auch die Beratungstätigkeit unserer Vermögensberater erleichtern, denn das künstlich niedrig gehaltene Zinsniveau trägt maßgeblich zur Desorientierung der Bürger bei der Geldanlage bei. Wachstumsimpulse aus dem Produktbereich Konzernlagebericht Weitere Wachstumsimpulse erwarten wir vor allem im Bereich der privaten Krankenversicherung sowie aus einer Vielzahl von Produktinnovationen, die wir von März 2011 an unseren Vermögensberatern zur Verfügung stellen. In der Krankenversicherung wurden von Seiten der Bundesregierung mit Wirkung zum 1.1.2011 die Rahmenbedingungen für einen Wechsel von der gesetzlichen in die private Vollversicherung erleichtert. Dies wird marktweit zu einem Zuwachs in diesem Geschäftsfeld führen. Besorgniserregend ist in diesem Zusammenhang allenfalls die in bestimmten Lagern immer wieder aufkommende politische Diskussion um eine generelle Abschaffung der privaten Vollversicherung. Weitere Wachstumsmöglichkeiten in der privaten Krankenversicherung sehen wir in einer ganz neuen Tarifgeneration mit der Bezeichnung central.vita unseres Partners Central Krankenversicherung. Es handelt sich hierbei um ein innovatives modular aufgebautes Tarifkonzept in der privaten Krankenzusatzversicherung, mit dem wir unseren Kunden maßgeschneiderte Angebote unterbreiten können. In der Berufsunfähigkeitsversicherung werden wir unseren Kunden von März 2011 an ein im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich verbessertes Produkt unseres Partners AachenMünchener Lebensversicherung anbieten können. Ganz neu ist eine Erwerbsunfähigkeits-Police, die vor allem für junge Menschen interessant ist, die in diesem Bereich keinerlei Absicherung aus der gesetzlichen Sozialversicherung haben. Interessante Geschäftsmöglichkeiten erwarten wir auch aus einem neuen Riestertarif mit integrierter Erwerbs- und Berufsunfähigkeitskomponente. Neue Vermögensplanung und neuer Marktauftritt Die Vielzahl gesetzlicher und steuerlicher Regelungen, die Dynamik der Märkte und das inzwischen kaum noch überschaubare Produktangebot machen Vermögensbera-
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tung zu einer sehr anspruchsvollen Tätigkeit. Es ist unser Anliegen, jede Gelegenheit zu nutzen, vor diesem Hintergrund Komplexität zu vermeiden oder gering zu halten. Nachdem wir im Jahr 2010 mit einer vereinfachten Analyse und einer Standardisierung der Grundausbildung der Vermögensberater wichtige Schritte in diese Richtung gemacht haben, werden wir im März 2011 unseren Vermögensberatern eine neue Vermögensplanung an die Hand geben, die die Beratung vereinfachen und für den Kunden verständlicher machen wird. Die Imagewerte unseres Unternehmens haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Nicht ohne Grund: Mit dem Verzicht auf das Angebot hochriskanter Anlagen, der exzellenten Qualifikation unserer Vermögensberater, unserer kundenorientierten Allfinanzberatung und mit dem vielfach ausgezeichneten Produktangebot unserer Premiumpartner konnten wir uns dem Vertrauensverlust, den vor allem die Sparkassen und Banken, aber auch andere Finanzvertriebe erfahren mussten, entziehen. Wir wollen diese Situation der Stärke dazu nutzen, unseren Außenauftritt weiter zu professionalisieren und zu intensivieren. Neben einem modernisierten Firmenlogo werden wir so auch in werbliche Maßnahmen investieren und unseren Vermögensberatern eine ganz neue individualisierte Homepage an die Hand geben, mit der diese alle Möglichkeiten des web2.0 professionell für die Kunden- und Mitarbeitergewinnung nutzen können. Ausbau der Vertriebsorganisation Chancen auf Wachstum ergeben sich in erster Linie aus Produktivitätszuwachs und aus dem Ausbau unserer Vertriebsorganisation. Beiden Themen widmen wir deshalb auch mit Blick in die Zukunft größte Aufmerksamkeit. Sehr ernst nehmen wir dabei die demographische Entwicklung und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Das Angebot an qualifizierten Nachwuchskräften wird sich zwangsläufig weiter verknappen und zu erheblichem Wettbewerb der Unternehmen um junge Menschen als Arbeitskräfte führen, der sich schon heute abzeichnet. Vermögensberatung ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, und insoweit sind auch wir auf qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen. Das Image der Finanzbranche ist hierbei nicht förderlich. Insgesamt stellen uns deshalb die demographische Entwicklung und die Suche nach jungen Mitarbeitern vor neue Herausforderungen. Wir sehen uns dabei vor allem auch mit unserem Bachelor-Studiengang schon heute gut positioniert. Es ist darüber hinaus geplant, im Jahr 2011 in unseren Direktionen verstärkt auch Auszubildende zu fördern. Ebenso werden wir noch mehr als bisher spezielle Förderprogramme entwickeln, um Kindern von Vermögensberatern den Weg in diesen Beruf zu ebnen. Positive Effekte auf die Mitarbeitergewinnung und -bindung erwarten wir weiterhin aus der für den Herbst 2011 geplanten Eröffnung des Anneliese-Pohl-Seedorfs in Mecklenburg-Vorpommern und des Zentrums für Vermögensberatung Marburg. Letzteres wird neben der Deutsche Vermögensberatung Holding, dem Hotel- und Kongresszentrum Rosenpark und einem Berufsbildungszentrum auch eine "Erlebniswelt Vermögensberatung" beinhalten, über die wir neue Partner an das Unternehmen, die Allfinanzidee und den Vermögensberaterberuf heranführen. Erkennbare Risiken Als primär in Deutschland agierendes Unternehmen sind wir in erster Linie den allgemeinen Marktrisiken der Allfinanzbranche ausgesetzt. Die aktuelle Marktsituation gibt Anlass zu der Einschätzung, dass die allgemeine konjunkturelle Erholung ersten Niederschlag auch in unserer Geschäftstätigkeit finden wird. Auch der Blick auf Mit-
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bewerber stimmt uns eher zuversichtlich. Unser Ziel ist deshalb, wie in den vorangegangenen Jahren besser als unsere Mitbewerber abzuschneiden und so unsere Position als Marktführer weiter auszubauen. Ebenso ist es unser Ziel, erneut wie schon in den vergangenen drei Jahren die "magische Grenze" von einer Milliarde Euro Umsatzerlöse zu durchbrechen. Mit Skepsis verfolgen wir die in bestimmten politischen Lagern geführte Diskussion um die Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung. Wir begegnen diesem Risiko allein schon durch unsere Positionierung als Allfinanzvertrieb, über die wir generell in der Lage sind, Schwächen in einem Geschäftssegment über andere auszugleichen. Darüber hinaus zeichnen sich unsere Vermögensberater schon heute durch eine hohe Kompetenz im Bereich der Krankenzusatzversicherung aus, die in einem solchen Szenario stark wachsen würde. Die schon in den Vorjahren zu verzeichnende Zurückhaltung unserer Kunden beim Abschluss privater Renten- und Lebensversicherungen einer unserer wesentlichen Umsatzträger wird sich solange fortsetzen, wie im Zuge der allgemeinen Zinssituation der Garantiezins und die Überschussbeteiligungen unter Druck sind. Auch dem hiermit verbundenen Umsatzausfallrisiko begegnen wir gezielt durch Verlagerung unserer Geschäftstätigkeit in Segmente mit Wachstumspotenzial wie beispielsweise im Geschäftsjahr 2010 mit dem Bauspargeschäft oder mit der VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE. Weitere gesetzliche Regulierung unserer Branche erwarten wir im Bereich des Investmentgeschäfts. Es ist durchaus möglich, dass dort Regelungen zur Qualifikation und Haftung eingeführt werden, die sich an die seit mehreren Jahren geltenden Vorschriften des Versicherungsvermittlergesetzes anlehnen. Für viele Vermittler von Investmentfonds werden solche Regelungen erheblichen Anpassungsdruck auslösen, der zu einer weiteren Marktbereinigung führen kann. Wir sind auf derartige gesetzliche Vorhaben vorbereitet, da das Investmentgeschäft aufgrund der Allfinanzorientierung unserer Beratung seit jeher fest in der Ausbildung der Vermögensberater fachlich verankert ist. Zur Minderung des allgemeinen Unternehmerrisikos trägt bei, dass der wirtschaftliche Erfolg unseres Unternehmens inzwischen nicht mehr allein von der Deutschen Vermögensberatung abhängt, sondern zusätzlich von unseren neuen Tochtergesellschaften Allfinanz Deutsche Vermögensberatung und FVD Gesellschaft für Finanzplanung und Vermögensberatung Deutschland mbH mitgetragen wird. Beide Unternehmen entwickeln sich weiter erfreulich und tragen nennenswert zu den guten Ergebnissen des Konzerns bei. Dem mit unserem Geschäft verbundenen Unternehmerrisiko aus der Haftung für noch nicht verdiente und bereits ausgezahlte Provisionen begegnen wir systematisch mit entsprechenden Haftungsregelungen in den Verträgen mit unseren Vermögensberatern, mit Überwachung des eingereichten Geschäfts und mit einer umfänglichen, weit über dem Durchschnitt des Markts liegenden Eigenkapitalquote. Schon immer legen wir größten Wert auf eine fundierte Aus- und Weiterbildung unserer Vermögensberater. Dies macht diese naturgemäß interessant für andere Finanzvertriebe, die angesichts rückläufiger Entwicklung der eigenen Organisation zunehmend versuchen, unsere hochqualifizierten Berater abzuwerben. Wir begegnen diesem Risiko über attraktive Vergütungsformen und vielfältige, auch soziale Sonderleistungen, mit denen wir unsere Partner an uns binden.
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AKTIENGESELLSCHAFT KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010 31.12.2010 31.12.2009 3.735.631,48 9.299.314,76 55.295.602,54 785.242,64 9.209.946,89 17.165.604,97 52.955.301,59 731.062,68 9.750.904,85 2.154.548,35 4.997.424,34 60.932,40 5.030.424,39 60.932,40 2.878.345,83 1.839.582,57 88.116.430,49 81.072.108,58 481.248,30 515.196,23 31.625.423,74 38.283.274,31 481.596.974,64 445.159.441,24 318.050.489,08 339.047.768,94 811.572,55 938.310,24 1.014.810.869,89 986.838.171,13
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Konzernabschluss 31.12.2010 31.12.2009 150.000.000,00 150.000.000,00 15.083.770,00 248.216.746,22 742.761,63 138.974.562,80 15.083.770,00 206.609.305,35 0,00 140.542.598,99 34.187.580,00 13.629.304,00 253.369.448,83 31.048.191,00 32.879.921,00 253.212.450,72 1.652,75 749,93 154.945.482,72 152.563.705,44 219.867,84 55.131,18 4.282.122,51 3.770.768,41 1.157.570,59 1.071.579,11 1.014.810.869,89 986.838.171,13 5.469.542,88 7.343.343,55
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AKTIENGESELLSCHAFT KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 2010 2009 1.065.753.165,42 2.302,00 31.856.962,45 1.096.953.103,38 173,00 30.742.058,17 33.766.792,05 1.962.705,08 32.659.646,09 2.733.421,95 15.698.564,81 782.376.243,81 43.275.327,82 1.153.799,01 15.543.235,68 839.598.774,22 37.327.010,76 1.461.789,14 100.230,75 14.019.212,03 120.448,00 17.973.069,26 551.025,89 2.781.142,00 548.614,44 1.554.668,31 232.473.870,20 4.319.833,00 77.787.948,72 280.433,80 150.085.654,68 1.461.409,03 2.004.008,02 0,00 0,00 11.653.690,87 217.285.269,50 0,00 78.884.139,90 414.095,95 138.815.225,55 1.177.916,13 1.348.072,26 4.557.217,31 3.000.000,00 0,00 140.542.598,99
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AUFSTELLUNG DES ANTEILSBESITZES Konzernanhang Name, Sitz Eigenkapital Anteil des Kapitals in Prozent Ergebnis des letzten Geschäftsjahres Konsolidierte Unternehmen Allgemeine Vermögensberatung Gesellschaft für Vermögensanlagen mit beschränkter Haftung, Frankfurt am Main "Der Vermögensberater" Verlags- und Servicegesellschaft mit beschränkter Haftung, Frankfurt am Main Deutsche Vermögensberatung Bank Aktiengesellschaft, Wien/Österreich SVAG Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Adliswil/Schweiz Nationwide Investment Inc., Phoenix/Arizona Allfinanz DeutscheVermögensberatung AG, Frankfurt am Main FVD Gesellschaft für Finanzplanung und Vermögensberatung Deutschland mbH, Frankfurt am Main TURISVILAS-INVESTIMENTOS S.A., Lissabon/Portugal Alisol-Investimentos Imobiliarios e Turisticos, S.A., Alporchinhos/Portugal 800 (TEuro) 10 (TEuro) 4.522 (TEuro) 61 (TEuro) 15.455 (TEuro) 3.079 (TEuro) 2.575 (TCHF) 5.091 (TUSD) 47.921 (TEuro) 5.933 (TEuro) ./. 1.529 (TCHF) 3 (TUSD) 20.198 (TEuro) 1.997 (TEuro) 5.972 (TEuro) 9.190 (TEuro) ./. 4.091 (TEuro) ./. 1.674 (TEuro) Indirekt über die TURISVILAS-INVESTIMENTOS S.A. gehaltene Anteile: Alisol-Investimentos Imobiliarios e Turisticos, S.A., Alporchinhos/Portugal 9.190 (TEuro) 50 ./. 1.674 (TEuro) At Equity konsolidierte Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis von mindestens 20 Prozent besteht ATLAS Dienstleistungen für Vermögensberatung GmbH, Frankfurt am Main 6.702 (TEuro) 1.955 (TEuro) Maßgebende Rechnungslegungsvorschriften Die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen nach den handels- und aktienrechtlichen Vorschriften im Sinne des § 290 Abs. 1 HGB auf. Die Deutsche Vermögensberatung Holding GmbH, Marburg/Lahn, hält die Aktienmehrheit an der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG und ist somit Konzernobergesellschaft. Für die deutschen Gesellschaften wendet der Konzern die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungs- und Bewertungsvorschriften des HGB gemäß Art. 66 Abs.3 Satz 1 EGHGB erstmals im Berichtsjahr an. Die Umstellungseffekte wurden in den außerordentlichen Aufwendungen bzw. in den Gewinnrücklagen erfasst. Bei der erstmaligen Anwendung wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst.
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Konsolidierungskreis Neben der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG als Muttergesellschaft wurden fünf inländische und fünf ausländische Unternehmen in den Konzernabschluss einbezogen. Die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG erwarb im Geschäftsjahr 2009 25,6 Prozent der Anteile an der Placet "Die Veranstaltungs GmbH". Wegen untergeordneter Bedeutung wird die Gesellschaft nicht konsolidiert und als Beteiligung unter den Finanzanlagen bilanziert. Im Jahr 2010 wurden von der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG 2,5 Millionen CHF als Zuzahlung in die Kapitalrücklage der SVAG Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft gezahlt. Darüber hinaus wurde ein an die SVAG Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft von der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG gewährtes Darlehen in Höhe von 4,0 Millionen CHF durch Umwandlung in Eigenkapital der Kapitalrücklage zugeführt. Konsolidierungsgrundsätze Der Konzernabschluss basiert auf konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Grundsätzen der Gliederung, die sich nach dem Schema der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG als Muttergesellschaft richten. Die Kapitalkonsolidierung wurde nach der Buchwertmethode durch Aufrechnung des buchmäßigen Eigenkapitals der einbezogenen Gesellschaften vorgenommen. Die sich aus der Kapitalkonsolidierung ergebenden Unterschiedsbeträge wurden entsprechend ihren Entstehungsursachen aufgeteilt und unter den entsprechenden Bilanzpositionen ausgewiesen. Konzerninterne Transaktionen und Salden sowie konzerninterne Aufwendungen und Erträge wurden im Rahmen der Konsolidierung eliminiert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare bzw. geometrisch degressive Abschreibungen, bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen werden in der steuerlich zulässigen Höhe abgeschrieben und bei den ausländischen Tochtergesellschaften im Jahr des Zugangs als Abgang behandelt. Bei den inländischen Gesellschaften wird für selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und im Berichtsjahr sowie in den vier Folgejahren abgeschrieben. Die Beteiligungen werden grundsätzlich zu den Anschaffungskosten bzw. bei nachhaltigen Wertminderungen zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Eine Beteiligung wird aufgrund des maßgeblichen Einflusses auf die Geschäfts- und Firmenpolitik at equity bewertet. Hierbei wird die Buchwertmethode angewendet. Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, in die lediglich die Einzelkosten einbezogen wurden. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Bei der Bewertung wird das Niederstwertprinzip beachtet. Forderungen sind grundsätzlich mit ihrem Nennwert angesetzt. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Für erkennbare Ausfallrisiken werden Einzelwertberichtigungen und für das bei den Forderungen an die Handelsvertreter vorhandene Ausfallrisiko wird eine pauschal ermittelte Einzelwertberichtigung vorgenommen. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Im Geschäftsjahr erforderliche Abschreibungen und Wertaufholungen wurden vorgenommen. Pensionsrückstellungen bei den inländischen Gesellschaften sind nach den Vorschriften des § 253 Abs. 2 HGB, auf der Basis eines Zinsfußes von 5,15 Prozent, einer Gehalts-
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steigerung von einem Prozent sowie einer Rentensteigerung von zwei Prozent nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden die biometrischen Richttafeln (2005) nach dem Teilwertverfahren berücksichtigt. Bei einer ausländischen Gesellschaft wurde die Pensionsrückstellung gemäß eines Fachgutachtens entsprechend den lokalen Vorschriften mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen wird durch Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit den Abzinsungssätzen der Deutschen Bundesbank abgezinst. Für gebildete Aufwandsrückstellungen wurde von dem Beibehaltungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB Gebrauch gemacht. Eine Gesellschaft macht in Höhe von TEuro 1.926 Gebrauch von dem Beibehaltungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB, wonach aufzulösende Rückstellungen beibehalten werden dürfen, soweit der aufzulösende Betrag bis spätestens 31.12.2024 wieder zugeführt werden müsste. Passive latente Steuern nach § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB waren nicht zu bilden. Von der Möglichkeit, aktive latente Steuern gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB anzusetzen, wurde kein Gebrauch gemacht. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen der Währungsumrechnungen Konzernanhang Fremdwährungsposten in den Einzelabschlüssen wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet und zu dem am Bilanzstichtag gültigen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die in ausländischer Währung aufgestellten Jahresabschlüsse der Nationwide Inc. und der SVAG Schweizer Vermögensberatung Aktiengesellschaft wurden für den Konzernabschluss einheitlich zum Stichtagskurs umgerechnet. Alle sich ergebenden Umrechnungsdifferenzen wurden im Eigenkapital erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände, der Sachanlagen und der Finanzanlagen einschließlich der Abschreibungen des Geschäftsjahrs ergibt sich aus dem nachfolgenden Konzernanlagenspiegel. Weitere Angaben zum Anteilsbesitz sind der gesonderten Aufstellung zu entnehmen. Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen enthält im Wesentlichen festverzinsliche Wertpapiere, angelegte Festgelder, Anteile an Investmentfonds und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, hauptsächlich gegenüber Vertragspartnern. Die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG hält Anteile an zwei inländischen Investmentfonds (Spezial-Sondervermögen im Sinne des § 2 Abs. 3 InvG). Ziel ist, durch Streuung der Einzelanlagen die sich auf den europäischen Renten- und Aktienmärkten bietenden Chancen zu nutzen. Es werden ausschließlich auf Euro lautende Titel aus dem europäischen Wirtschaftsraum erworben, Anlagen in Fremdwährung sind nicht zulässig. Der durch die Kapitalanlagegesellschaften ermittelte Gesamtwert der Investmentfonds betrug 211,0 Millionen Euro (Vorjahr 203,3 Millionen Euro), der Buchwert beträgt wie im Vorjahr 190,4 Millionen Euro. Die Fondsausschüttungen betrugen im Geschäftsjahr 1,1 Millionen Euro (Vorjahr 1,4 Millionen Euro). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten u.a. Zinsforderungen, Darlehen, Steuererstattungsansprüche und Goldmünzen.
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Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Muttergesellschaft, Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG beträgt 150 Millionen Euro und ist eingeteilt in 2.500.000 Stück Stammaktien auf den Namen lautend zu je 30,00 Euro und 2.500.000 Stück Vorzugsaktien ohne Stimmrecht im Nennbetrag von je 30,00 Euro. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen künftig mögliche Verpflichtungen aus Provisionsrückbelastungen sowie Provisions- und andere Leistungsverpflichtungen gegenüber den Handelsvertretern. Des Weiteren bestehen Rückstellungen für Schulungsaufenthalte und Wettbewerbe sowie für sonstige ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Handelsvertretern aus Provisionseinbehalten für die Stornohaftungszeit. Sämtliche Verbindlichkeiten sind grundpfandrechtlich nicht besichert und haben eine Restlaufzeit von weniger als fünf Jahren. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Erlöse aus der Vermittlungstätigkeit betragen insgesamt 1.065,8 Millionen Euro (Vorjahr 1.097,0 Millionen Euro). Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge mit 31,9 Millionen Euro enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Vermietung und Verpachtung, Erträge aus Zuschüssen zur Grundversorgung sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von 4,3 Millionen Euro enthalten den Umstellungsaufwand, der durch die erstmalige Anwendung der geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des BilMoG zum 1.1.2010 entstanden ist. Sonstige Angaben Gesamtbezüge der Organe Die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG macht bezüglich der Angaben zu den Bezügen des Vorstandes von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. An den Aufsichtsrat wurden im Geschäftsjahr 356 TEuro vergütet. Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auf Seiten 7 und 8 angegeben. Mitarbeiterzahl Im Jahresdurchschnitt waren neben den Vorstandsmitgliedern 70 Angestellte beschäftigt. Wirtschaftsprüferhonorare Als Honorare an unsere Abschlussprüfer sind im Geschäftsjahr gemäß § 285 Satz 1 Nr. 17 HGB für Abschlussprüfungen 325 TEuro, für sonstige Bestätigungs- und Bewertungsleistungen 152 TEuro, für Steuerberatungsleistungen 35 TEuro sowie für sonstige Leistungen 10 TEuro angefallen. Kapitalflussrechnung Die gemäß DRS 2 erstellte Konzernkapitalflussrechnung ist auf der Seite 70 dargestellt.
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Offenlegung / Organverweis Konzernanhang Mitteilungen gem. § 20 AktG sind unserer Gesellschaft zugegangen, nach denen die Mehrheit (60Prozent plus zehn Aktien) unseres Aktienkapitals der Deutsche Vermögensberatung Holding GmbH, Marburg/Lahn, und mehr als der vierte Teil unseres Aktienkapitals der Generali Deutschland Holding AG, Köln, gehört. Die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG stellt einen Konzernabschluss (kleinster Kreis) im Sinne des § 290 Abs. 1 HGB auf. Des Weiteren stellt die Deutsche Vermögensberatung Holding GmbH, Marburg/Lahn, einen Konzernabschluss auf, in den unsere Gesellschaft einbezogen ist. Beide Konzernabschlüsse werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht. Frankfurt am Main, den 8. März 2011 Der Vorstand Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl Dr. h.c. (HLU) Udo Corts Hans-Theo Franken Dr. Sabina Gerhart Christian Glanz Dr. Helge Lach Kurt Schuschu
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AKTIENGESELLSCHAFT KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 2010 2009 150.086 15.699 14.001 47 138.815 15.543 28.323 125 37.702 21.984 3.145 117.180 2.395 202.145 787 226 26.166 0 33 26.920 0 112.000 112.000 21.740 11.846 14.908 27 2.863 30.000 192.312 162.312 42.696 743 339.048 59 296.411
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AKTIENGESELLSCHAFT ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS 120.000.000,00 0,00 30.000.000,00 0,00 0,00 150.000.000,00 0,00 0,00 12.083.770,00 3.000.000,00 0,00 0,00 0,00 15.083.770,00 0,00 0,00 403.707.886,58 135.815.225,55 0,00 58.812,07 192.312.395,72 347.151.904,34 150.085.654,68 1.953.750,00 535.791.656,58 138.815.225,55 30.000.000,00 58.812,07 192.312.395,72 512.235.674,34 150.085.654,68 1.953.750,00 0,00 0,00 150.000.000,00 0,00 0,00 15.083.770,00 742.761,63 112.000.000,00 387.934.070,65 742.761,63 112.000.000,00 553.017.840,65 Der Vorstand der Muttergesellschaft Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG schlägt vor, den zum 31. Dezember 2010 ausgewiesenen Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden: Verwendung des Bilanzgewinns in Euro Ausschüttung an die Aktionäre Einstellung in die Gewinnrücklagen Vortrag auf neue Rechnung Bilanzgewinn 120.000.000,00 18.500.000,00 474.562,80 138.974.562,80
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG AKTIENGESELLSCHAFT KONZERNANLAGENSPIEGEL 42.463.313,19 42.463.313,19 4.571.636,04 4.571.636,04 119.107.633,08 2.754.624,58 47.389.936,20 1.569.503,93 2.154.548,35 172.976.246,14 2.743.635,02 0,00 1.203.004,43 330.416,13 7.317.224,72 21.594.280,30 7.586.883,79 66.295,69 8.490.426,05 16.143.605,53 231.583.164,86 508.319,95 0,00 0,00 508.319,95 26.674.236,29
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Konzernanhang 108.517,03 108.517,03 8.969,21 8.969,21 43.199.769,93 43.199.769,93 3.735.631,48 3.735.631,48 9.299.314,76 9.299.314,76 10.143.810,90 10.143.810,90 1.472.316,29 0,00 6.456.063,00 2.471,40 0,00 7.930.850,69 1.303.672,68 170.336,76 823.189,45 0,00 2.306.168,10 8.969,21 66.387.021,95 2.139.718,70 34.822.120,19 825.448,66 0,00 104.174.309,50 55.295.602,54 785.242,64 8.137.946,89 1.072.000,00 17.165.604,97 82.456.397,04 52.955.301,59 731.062,68 8.628.349,85 1.122.555,00 2.154.548,35 65.591.817,47 2.703.969,75 123.971,32 2.345.841,71 380.971,13 0,00 5.554.753,91 541.320,00 0,00 0,00 541.320,00 8.580.687,72 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 2.556.459,40 5.363,29 8.490.426,05 11.052.248,74 158.426.328,17 4.997.424,34 60.932,40 0,00 5.058.356,74 91.250.385,26 5.030.424,39 60.932,40 0,00 5.091.356,79 79.982.489,02 0,00 0,00 0,00 0,00 15.698.564,81
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Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG, Frankfurt am Main Wir haben den von der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG, Frankfurt am Main, aufgestellten Konzernabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Frankfurt am Main, den 16. März 2011 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hornschu Wirtschaftsprüfer Doublier Wirtschaftsprüfer
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Bericht des Aufsichtsrats der Muttergesellschaft Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Der Aufsichtsrat hat während der Berichtszeit die Geschäftsführung überwacht und sich regelmäßig über die Lage der Gesellschaft und über den Gang der Geschäfte unterrichtet. Wir haben mündliche und schriftliche Berichte des Vorstands entgegengenommen und erörtert. Alle Maßnahmen, die die Zustimmung des Aufsichtsrats erfordern, wurden eingehend beraten. Gegenstand unserer Erörterung waren die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft und die Investitionsvorhaben. Der Jahresabschluss der Deutschen Vermögensberatung zum 31. Dezember 2010 sowie der Lagebericht sind durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft worden. Sie hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Abschluss- und Lagebericht sowie der Prüfungsbericht haben uns vorgelegen und sind von uns behandelt worden. Der Abschlussprüfer hat an der den Jahresabschluss feststellenden Sitzung des Aufsichtsrats teilgenommen. Den Jahresabschluss der Deutschen Vermögensberatung, den Lagebericht und den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns haben wir geprüft und erheben nach den abschließenden Ergebnissen unserer Prüfung keine Einwendungen. Auch dem Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stimmen wir zu. Wir haben den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat ferner den Bericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen geprüft und mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen: »Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war oder Nachteile ausgeglichen worden sind.« Der Aufsichtsrat hat von dem Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und von dem hierzu erstatteten Prüfungsbericht der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zustimmend Kenntnis genommen und erhebt gegen die im Lagebericht wiedergegebene zusammenfassende Erklärung des Vorstands am Schluss seines Berichts keine Einwendungen. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand für seine unternehmerische Führung der Deutschen Vermögensberatung und den jederzeit konstruktiven Dialog sowie den Vermögensberatern und allen Mitarbeitern für ihren Einsatz und die geleistete Arbeit. Für das Unternehmen erwartet der Aufsichtsrat eine kontinuierliche und erfolgreiche Entwicklung. Frankfurt am Main, den 30. März 2011 Der Aufsichtsrat Friedrich Bohl Vorsitzender
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Herausgeber Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Münchener Straße 1 60329 Frankfurt am Main Telefon 069 2384-0 Telefax 069 2384-185 Internet: www.dvag.com Handelsregister Frankfurt am Main HRB 15511 AG 534 3/2011 80ku (1.a) © Deutsche Vermögensberatung AG
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG EIN UNTERNEHMEN FÜR UNTERNEHMER
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EDITORIAL Prof. Dr. Reinfried Pohl 6 DER VERMÖGENSBERATER Ein Beruf mit großer Zukunft 10 DIE BERATUNG Der Weg zu Wohlstand und Vermögen 14 UNSERE BERUFSGEMEINSCHAFT Grundlage des Erfolgs 18 DIE BETREUUNG Ein Unternehmen für Unternehmer 22 KARRIERE Strukturen des Erfolgs 26 DIE AUS- UND WEITERBILDUNG Ein Leben lang lernen 30 34 38 UNSERE BERUFSBILDUNGSZENTREN UNSERE WERBEPARTNER UNSERE GESCHÄFTSSTELLEN
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Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl, Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Vermögensberatung
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DEUTSCHE VERMÖGENSBERATUNG "Meine Allfinanzidee und der mit ihr verbundene Vermögensberater-Beruf das waren meine Visionen, die mich vor über fünfunddreißig Jahren bewegt haben, die Deutsche Vermögensberatung zu gründen. Ich war seinerzeit von meinen Ideen überzeugt. Niemals aber hätte ich mir erträumt, was daraus wird: Ein Unternehmen, das die Nummer eins der eigenständigen Finanzvertriebe in Deutschland ist, mit über 37.000 neben- und hauptberuflich tätigen Vermögensberatern und mit 5,5 Millionen Kunden. Die folgenden Seiten sollen Ihnen zeigen, auf welchen Faktoren diese Erfolgsgeschichte beruht, was die Allfinanzidee und den Beruf des Vermögensberaters ausmacht und wie wir als Unternehmen arbeiten."
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Wer wir sind Die Deutsche Vermögensberatung ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen. So wurde sie der größte und bedeutendste eigenständige Finanzvertrieb. Sie versteht sich als eine Betreuungsgesellschaft und Berufsgemeinschaft für den Vermögensberater. Ihm gewährt sie ihre professionelle Unterstützung in seiner Arbeit, damit er Menschen helfen kann, ein Vermögen aufzubauen und zu mehr Sicherheit im Alter zu kommen. Unsere Werte sind Gemeinsamkeit statt Gegeneinander, Selbstständigkeit statt Abhängigkeit, Eigenverantwortung statt Kontrolle
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Was wir wollen Die Deutsche Vermögensberatung will bei ihren Kunden als vertrauensvoller Helfer in allen Vermögensfragen gelten. Deshalb achten wir auf beste Qualität, eine optimale Beratung und nicht zuletzt Menschlichkeit als Zeichen höchster Professionalität. Die Vermittlung von Produkten ist immer nur eine Folge davon. So verwirklichen wir unser Konzept der Allfinanz: alles aus einem Kopf, nicht alles aus einem Konzern, Vermögensaufbau für jeden!
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Nur wenigen Tätigkeiten wird eine derart positive Zukunft verheißen wie der Arbeit des Vermögensberaters. Er wirkt auf einem wachstumsstarken Markt und profitiert davon, dass die Bürger in Deutschland in Finanzfragen auf den Rat eines Vermögensberaters angewiesen sind. Wer unternehmerisch denkt und die Chance ergreifen will, sich selbstständig zu machen, kann innerhalb der Deutschen Vermögensberatung seine eigene Firma aufbauen. Er wird dabei in allen Belangen unterstützt. Seine Voraussetzungen? Fleiß, Optimismus, Ausdauer und die Freude an der Begegnung mit Menschen. Gleich welche Ausbildung jemand hat, gleich welche Berufserfahrung er mitbringt, der Schritt zum Vermögensberater ist jedem möglich. Und die ersten Erfolge stellen sich schnell ein Marc Grotenrath Cathrin Pelzer Tanja Welle Michael Groß Harald Seidlitz Heiko Vogler Walter Faltin Christian Stirner Andreas Schuster
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DER VERMÖGENSBERATER EIN BERUF MIT GROSSER ZUKUNFT Ein paar Fakten vorweg: Mehr als vier Billionen Euro, so groß ist das private Geldvermögen der Deutschen. Viele Menschen haben ihr Kapital, aus Angst vor Verlust, noch auf Sparkonten liegen, die vernachlässigenswert niedrig verzinst sind. In den kommenden zehn Jahren, so die Statistik, sind elf Millionen Erbschaftsfälle zu erwarten. Das Volumen beträgt 2,3 Billionen Euro. Der Staat reduziert seine Sozialleistungen, vor allem bei den Krankenkassen und der Rentenversicherung. Die Absicherung für den Ruhestand gewinnt in den nächsten Jahren stetig an Bedeutung. Das liegt an der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter; zugleich werden weniger Kinder geboren. Das bedeutet, dass die Zahl der Beitragszahler für die gesetzliche Rentenversicherung schrumpft. Deren Leistungen können deshalb künftig nur eine Grundversorgung abdecken. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, muss heute privat vorsorgen.
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Der Trend hält an, so dass mit ihm auch die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten,nach Vorsorge und nach Absicherung des Vermögens steigen wird. An dieser Stelle setzt die Deutsche Vermögensberatung ein. Ihr Allfinanzkonzept, das den Entschluss zu investieren niemals nur als ein einzelnes, von anderen Entscheidungen unabhängiges Vorhaben betrachtet, unterstützt die Berater im Gespräch. So können sie ihren Kunden eine renditestarke und vor allem zur Lebenssituation passende Vermögensplanung unterbreiten. Die meisten Banken kommen hier ihrer Aufgabe kaum nach und stehen nicht zu Unrecht im Verdacht, mehr ihren eigenen Gewinn im Blick zu haben als das, was der Kunde braucht. Der Markt ist groß. Quer durch alle Bevölkerungsschichten benötigen die Bürger Rat und Hilfe, Informationen und Investitionsempfehlungen. Wer könnte das besser leisten, als ein eigenständiger Vermögensberater, der den Menschen verantwortungsvoll Orientierung bieten kann in Fragen der Familienabsicherung, der Altersvorsorge, des Wohneigentums oder der Geldanlage? Es wundert daher nicht, dass der Beruf des Vermögensberaters eine Form der Arbeit mit besten Perspektiven darstellt. Einen Zuwachs von mehr als 80.000 Arbeitsplätzen erwarten Prognose-Institute in der Vermögensberatung für die kommenden Jahre. Das Der Vermögensberater ist der erste Ansprechpartner für unsere Kunden in Fragen der Altersvorsorge und des Vermögensaufbaus. Er denkt nie produktorientiert, sondern immer aus der Kundenperspektive liegt weit über den Wachstumszahlen für die meisten anderen Berufe. Einzig medizinische Praxen sollen noch stärker zunehmen. Überhaupt eignet sich der Arzt in seinem Anspruch zu helfen und zu heilen, um zu verdeutlichen, was den Vermögensberater auszeichnet. Als unser Gründer Prof. Dr. Reinfried Pohl nach einem angemessenen Bild suchte, mit dem man das Wirken des Vermögensberaters anschaulich beschreiben kann, griff er zu starken Worten: "Es wird der Tag kommen", sagte er, "an dem die Bürger die Tätigkeit eines Vermögensberaters nicht nur kennen und wertschätzen, sondern sie so hoch einstufen wie die Leistungen und das Ansehen eines Hausarztes." Die Arbeit des Vermögensberaters zu der Tätigkeit eines Hausarztes derart in Beziehung zu setzen, liegt nahe, wenn man die Tragweite der Entscheidungen betrachtet, die beide für ihre und mit ihren Kunden oder Patienten treffen. Der Berater und der Arzt beginnen mit einer Anamnese. Sie hören zu, was ihr Gegenüber zu erzählen hat über sich und seine besondere Problemlage, und versuchen zu erfassen, was wirklich bewegt bei all den geschilderten offenkundigen Fragen. Das Diagnosetalent ist die nächste Parallele in beiden Berufen. Auch die Vermögensberater untersuchen, analysieren, diagnostizieren. Will man bedarfsgerecht empfehlen, müssen die Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Erst dann lässt sich aus der am Markt angebotenen Vielfalt sinnvoll auswählen. Der Hausarzt therapiert, das kann ein langwieriger Prozess sein. Der Vermögensberater begleitet seine Kunden, in der Regel über viele Jahre. Doch selbst darin erschöpft sich die Verwandtschaft beider Berufe noch nicht. So wie der Hausarzt den Kranken in der eigenen Wohnung aufsucht, so kommen die Berater der Deutschen Vermögensberatung dorthin, wohin ihre Kunden es möchten. Flächendeckend sind wir vertreten, mit mehr als 37.000 Vermögensberatern. Da ist es bis zur nächsten Geschäftsstelle nicht weit; und umgekehrt kein langer Weg zum Kunden vor Ort. Gemeinschaft: Einmal im Jahr treffen sich viele tausend Vermögensberater, wie hier in der Frankfurter Festhalle, um sich über Neuerungen zu informieren, die ihre Arbeit berühren. Das sind jedes Mal Festtage im Kalender unseres Vertriebs
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Es sind die Bereitschaft und die Fähigkeit zu helfen, welche die Deutsche Vermögensberatung in den Vordergrund ihrer Tätigkeit gestellt hat. Wir wollen ein Helfer des Bürgers sein in allen Fragen der Vermögensbildung und Vermögensabsicherung. Und sind zugleich Helfer des Staats. Denn unsere Berater verwenden einen nicht unbedeutenden Teil ihrer Arbeitszeit darauf, die immer neuen politischen Reformen der sozialen Sicherungssysteme und deren Auswirkungen auf die individuelle Versorgungssituation zu erklären. So tragen sie in die Bevölkerung, was der Gesetzgeber beschlossen hat: Maßnahmen zur Förderung der privaten Altersvorsorge etwa wie die Riester- oder die Rürup-Rente. Die Vermögensberater unterstützen ihre Kunden dabei, Vorteile wahrzunehmen: Sie weisen auf Standards, Neuheiten und Änderungen in der Gesetzgebung hin, sie loten die Perspektiven für den Einzelnen aus und entwickeln eine persönliche Strategie für jeden Kunden. So kümmern sie sich darum, dass der politische Wille und die persönliche Einsicht am Ende in Form einer tragfähigen Vermögensbildung von den Bürgern tatsächlich umgesetzt werden. Dabei arbeitet die Deutsche Vermögensberatung mit wenigen, sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen. Deren Kompetenz liegt in der Entwicklung exzellenter Angebote, die regelmäßig verändert und an gegenwärtige Erfordernisse angepasst werden. Die Vermögensberater sind Händler und verzichten auf eigene Finanzprodukte. Außerdem muss keiner unserer Vermögensberater auf Produkte des so genannten grauen Kapitalmarkts zurückgreifen, die zwar legal, aber hoch spekulativ sind und viele Anleger ins Unglück gestürzt haben. Da die Deutsche Vermögensberatung ein eigentümergeführtes Unternehmen ist, muss kein Mitarbeiter fürchten, dass die Gesellschaft an die Börse geht und sich dort Investoren verkauft. Schließlich verzichtet sie auf Vorgaben zu Zielgruppen. Unsere Vermögensberater sind frei, sich mit ihren Talenten bei allen Bevölkerungsschichten zu engagieren. Sie arbeiten ausschließlich nach dem Leistungsprinzip. Wer viel einsetzt, erhält auch viel zurück. 2010 37.113 2005 32.690 2000 25.307 Vermögensberater unter dem Dach der Deutschen Vermögensberatung Nachfolge: Reinfried und Andreas Pohl, seit mehr als 25 Jahren im Unternehmen tätig, sind mit ihrem Vater nicht nur Eigentümer der Deutschen Vermögensberatung. Ihnen liegt vor allem an der strategischen Ausrichtung der Firma als Unternehmen für Unternehmer
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"Mit meinem Berater immer wieder persönlich sprechen zu können, beruhigt mich sehr. Er ist da, wenn ich ihn brauche, auch in kritischen Phasen. Ich habe einen Partner gesucht, der mein finanzielles Leben so ordnet, dass ich mich ganz meinen Aufgaben widmen kann. Auf meinen Vermögensberater kann ich mich verlassen" "Das Schönste am Beruf des Vermögensberaters ist, Menschen helfen zu können. Vom Typ her bin ich Unternehmer. Ich habe mir eine Arbeit gesucht, in der ich so viel verdienen kann, wie ich will, bei der es nur darauf ankommt, viel zu leisten. Davon profitieren auch meine Kunden. Für sie gibt es viele Wege und genauso viele Chancen. Vermögensaufbau ist jedem möglich"
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DIE BERATUNG DER WEG ZU WOHLSTAND UND VERMÖGEN Fünfeinhalb Millionen Kunden können sie irren? Vermögensbildung ist nicht langweilig: Nicht jeder kann Millionär werden, aber Wohlstand lässt sich erreichen, ohne dass man sich dabei in ein Risiko begibt Natürlich ist Größe kein Maßstab dafür, ob eine Sache richtig ist. Aber sie mag als ein Indiz dafür genommen werden, dass so falsch nicht zu sein scheint, was unsere Vermögensberater empfehlen. Im vergangenen Jahr gerade haben wir wieder Kunden in einer Größenordnung hinzugewonnen, die der Einwohnerzahl einer Stadt wie Wiesbaden entspricht. So manche Bank hingegen muss um ihre Klientel kämpfen oder verliert gar ihre Eigenständigkeit. Während die Deutsche Vermögensberatung ihr Netz auf inzwischen fast 3.200 Direktionen und Geschäftsstellen ausgebaut hat, müssen andere Finanzinstitute Filialen schließen. Es ist immer unser Ziel gewesen, möglichst nah am Menschen zu sein.
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Das Vertrauensverhältnis ist entscheidend: Marc Grotenrath war bis vor drei Jahren im Versicherungsbereich tätig. Jetzt ist er Vermögensberater. Er mag eine Arbeit, in der der Kontakt zu Menschen zum täglichen Geschäft gehört, weil es oft ganz einfach ist, den richtigen Weg zu finden, wenn man nur gut genug zuhört. Seiner Kundin Cathrin Pelzer hat er geholfen, auf der Grundlage ihrer Wünsche, Geld so anzulegen, dass sie erfüllbar werden Eine Befragung unserer Kunden hat ergeben, dass 96 % mit der Fachkompetenz unserer Vermögensberater und noch mehr mit den Beratungsgesprächen zufrieden sind. Mehr als 80 % der Kunden meinen, dass die offerierte Beratung durch uns umfassender ist als das, was sie bei einer Sparkasse oder Bank erleben. Dieses Votum spornt uns an. Und wir verstehen es als ein Echo auf die Anstrengungen der Vermögensberater, die sich um viele ihrer Kunden über lange Zeit, manchmal ein Leben lang, kümmern. Heerscharen von Marktforschern, Trendexperten und Psychologen versuchen herauszufinden, was der Kunde will. Was reizt an einem Produkt? Warum kaufen wir? Wonach entscheiden wir? Worauf reagieren wir? Und worauf nicht? Der Wissensdurst scheint kaum Mit der Allfinanzidee verfügt die Deutsche Vermögensberatung über ein Konzept, mit dem sich umfassend beraten lässt. Es geht nicht um den Verkauf von Produkten, sondern um das, was der Kunde braucht zu stillen zu sein. Eigentlich müssten wir über den Kunden längst alles wissen. So viel Analyse, so viele Daten und Fakten doch am Ende steht eine einfache Wahrheit: Erst das persönliche Gespräch führt zum Kunden. Die Deutsche Vermögensberatung steht dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn für uns sind unsere Kunden nicht allein Käufer von Produkten oder Dienstleistungen. Viel entscheidender als die Zahl der Vertragsabschlüsse ist, ob es unseren Beratern gelingt, dabei zu helfen, die Wünsche und Ziele ihrer Kunden so zu realisieren, dass diese im Alter sorgenfrei leben können. Inzwischen werben namhafte Banken oder Versicherungen mit einer Allfinanzberatung. Erfunden wurde sie von Prof. Dr. Reinfried Pohl für die Kunden seiner Deutschen Vermögensberatung. Dass dieses Konzept kopiert wird, mehr schlecht als recht, nehmen wir als ein Kompliment und als Bestätigung, dass wir seit vielen Jahren auf dem richtigen Weg sind. Und wir sind überzeugt, stets einen Vorsprung zu haben vor denen, denen es nie vergönnt war, hier das Original zu sein. Mehr als fünfunddreißig Jahre Erfahrung mit Kunden aus allen Bevölkerungsschichten lassen sich nicht einholen. Unsere Kunden haben in der Finanzkrise gesehen, dass wir ihnen in schwierigen Zeiten verlässliche Partner waren. Keiner hat im Unterschied zu so manchem Bankklienten aufgrund unserer Beratung einen Totalverlust erlitten. Obwohl der Vertrieb der Deutschen Vermögensberatung natürlich auch nach dem Leistungsprinzip arbeitet, üben wir keinen Verkaufsdruck aus, der bei nicht wenigen unserer Wettbewerber letztlich ausschlaggebend gewesen ist dafür, dass den Kunden dort waghalsige Finanzprodukte angeboten wurden. Solche hochriskanten Anlageangebote, meist über das Investmentbanking offeriert, haben wir nicht in unserem Programm. Dem Vermögensberater "Alles aus einem Kopf, das ist schon faszinierend. Ich weiß, wer mir in allen Fragen der Altersvorsorge und der Vermögensabsicherung hilft. Da macht es gar nichts, wenn mein Vermögensberater nicht alle Produkte anbietet, die es gibt. Denn auf die Qualität kommt es an"
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kommt es vielmehr vor allem darauf an, vor das Versprechen einer weit überdurchschnittlichen Rendite die Sicherheit zu stellen. Es ist ein Dreischritt, an dem der Vermögensberater sich orientiert: Vermögen planen, Vermögen sichern, Vermögen mehren. Das unterscheidet uns von den reinen Produktverkäufern von Banken und Versicherungen und ist unser Erfolgsgeheimnis. Die Allfinanzkonzeption ist gewiss die Grundlage für das Vertrauen, das uns von so vielen Menschen entgegengebracht wird. Dank unserer langjährigen Partner wie den Versicherern der Generali Deutschland Gruppe sind wir in der komfortablen Lage, Kunden intelligent gebündelte Produkte unterbreiten zu können, die deren unterschiedliche Bedürfnisse aufnehmen: den Wunsch nach Risikovorsorge, abgedeckt beispielsweise durch Berufsunfähigkeits- und Krankenversicherung, durch Rechtsschutz oder eine Haftpflichtversicherung, und die Erwartung, das eigene Vermögen nachhaltig zu vermehren, zum Beispiel mit ausgewählten Produkten unserer Partner im Investmentbereich. Keiner am Markt macht es auf seriöse Weise den Kunden so leicht, das eigene Leben abzusichern und zugleich Vermögen aufzubauen. Am Anfang steht immer das persönliche Gespräch. Den Durchschnitts-Kunden gibt es nicht, so sehr er sich in Statistiken wiederfindet. Jeder lebt anders, denkt anders, hat andere Bedürfnisse, Hoffnungen, Erwartungen. Unsere Allfinanzberatung beginnt daher stets mit einer ausführlichen Analyse der Lebenssituation unserer Gesprächspartner, ihrer wirtschaftlichen Bedingungen, der Vorstellungen und Wünsche. Aus den so gewonnenen Daten, die immer wieder aktualisiert und angeglichen werden, erstellen unsere Vermögensberater individuelle Pläne für den Vermögensaufbau unserer Kunden. Das alles kann nur gelingen, wenn wir das Umfeld unserer Kunden in die Beratung einbeziehen. Hausbesuche sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Aber auch notwendig, um unsere Kunden und deren Familien besser kennen zu lernen. Niemand muss sich erst mühsam durch den unüberschaubaren und sich ständig verändernden Informationsdschungel des Internets kämpfen, dessen Suchmasken und Optimierungsmaschinen zwar den vielleicht billigsten Tarif herausfiltern können. Das beste Angebot allerdings, einen auf die persönliche Situation zugeschnittenen Vermögensplan, erhält man dort nicht. Auch braucht sich keiner unserer Kunden auf den Weg zur nächsten Bankfiliale zu machen. Unsere Vermögensberater arbeiten vor Ort und kommen außerhalb der Geschäftszeiten, wann und wohin unsere Kunden es auch immer wünschen. Auf die Präsentation kommt es an: Moderne Technologie unterstützt den Vermögensberater dabei, anschaulich zu erklären und passgenaue Angebote zu entwickeln "Es ist ein magisches Dreieck: die Mischung aus Rendite, Risiko und Verfügbarkeit. Bei jeder Geldanlage gilt es, die Prioritäten abzuwägen. Ich helfe meinen Kunden, indem ich ihnen Produkte vorschlage, die zu ihrer Lebenssituation passen. Das ist höchst befriedigend"
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"Ich habe Spaß und Freude am Beruf. Ich lebe im Hier und Jetzt und erfülle mir meine Träume täglich. Dazu zählt, Menschen zu helfen, sich eine sichere Zukunft aufzubauen. Die Partner in meinem beruflichen Umfeld unterstützen mich. Wo habe ich sonst als Frau diese Möglichkeiten?" "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Am Ende macht es die Mischung von Geld, Anerkennung und immateriellen Vorteilen aus, die Menschen in einem Unternehmen dazu bewegt, mehr zu leisten als anderswo. Manches davon kann man kopieren. Eines aber nicht: die einzigartige berufliche Familiengemeinschaft, die wir für unsere Vermögensberater geschaffen haben. Dazu attraktive Arbeitsmöglichkeiten, professionelle Unterstützung in allen Bereichen und ein Wir-Gefühl, das kein anderes Unternehmen so bieten kann"
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UNSERE BERUFSGEMEINSCHAFT GRUNDLAGE DES ERFOLGS Gemeinschaft verpflichtet: Tanja Welle, jüngste Direktionsleiterin des Unternehmens, holt sich Rat und Motivation bei ihrem "Betreuer" Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung KölnArena, im späten Februar 2010. Die Halle ist besetzt bis auf den letzten Platz. Mehr als 16.000 Vermögensberater und ihre Lebenspartner warten auf den Beginn der Veranstaltung. Plötzlich dröhnen aus den Lautsprechern die hämmernden Auftaktakkorde von "Viva la Vida" der britischen Pop-RockBand Coldplay, so dass die Sessel beben und allen ein wohliger Schauer über den Rücken läuft. Mit dieser Hymne verändert sich das Licht. Die Bühne wird in ein gleißendes Hell getaucht, die Zuschauerränge sind abgedunkelt. Wo gerade noch Stimmengemurmel die Geräuschkulisse dominierte, wenden sich jetzt viele tausend Augenpaare nach vorn.
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An dieser Szene, den ersten Minuten der Feier zum fünfunddreißigsten Geburtstag der Deutschen Vermögensberatung, lässt sich anschaulich zeigen, was wir unter Berufsgemeinschaft verstehen. Es geht nicht um eine Massenveranstaltung; es spielt keine Rolle, dass die Familie Pohl jährlich einlädt zu einem solch großen Event, meist in die Frankfurter Festhalle. Viel entscheidender ist zu beobachten, wie sehr die ungezählten Vermögensberater sich aufeinander freuen, wie jenseits der Stunden, in denen die Entwicklung des Unternehmens skizziert, neue Produkte vorgestellt, die Besten im Vertrieb geehrt werden oder Werbepartner wie Michael Schumacher oder Joachim Löw zu Wort kommen, wie also jenseits all dieser Programmpunkte beim Essen, Zusammen mit ihrem Lebenspartner erfahren unsere Vermögensberater das Unternehmen als einen Ort der Gemeinschaft, wo ihre Freiheit und Eigenständigkeit gefordert und gefördert werden in den Pausen und auf dem Weg nach Hause die Neugier an dem, was der andere macht, das Interesse zu lernen und nicht zuletzt das ausgelassene, unbeschwerte Gespräch vorherrschen. In einer Berufsgemeinschaft zu arbeiten bedeutet, keine Konkurrenten in der eigenen Firma zu haben. Sondern mit Menschen gemeinsam einen Weg zu gehen, die dazu bereit sind, dem anderen jederzeit dabei zu helfen, dass er sein Ziel erreicht. Und das ist im Alltag allemal wichtiger als auf einem im Jahresrhythmus wiederkehrenden Großtreffen. 2010 2009 2008 Es sind traditionelle Werte, die uns binden, Tugenden wie Zuverlässig5,4 keit, Zusammenhalt oder Zuversicht. Wir haben entdeckt, dass die Freiheit wächst, wenn man sich auf5,2 einander verlassen kann und dass Vertrauen ein Wettbewerbsvorteil ist. Die Deutsche Vermögensberatung ist für ihre Mitarbeiter mehr als ein bestens funktionierendes Unternehmen. Wir verstehen uns als eine berufliche Familiengemeinschaft, in die unsere Vermögensberater mit ihren Lebenspartnern eingebunden sind. Das Wort mag altmodisch klingen. Aber die Sache, die es bezeichnet, ist höchst aktuell. Haltungen wie die Absicht, menschlich miteinander umzugehen, Einstellungen wie der Wille, sich wechselseitig zu unterstützen, sie scheinen auf den ersten Blick heute in wirtschaftlichen Belangen und in den börsennotierten Großunternehmen kaum noch eine Rolle zu spielen. Nicht zuletzt die Finanzkrise oder die Vertrauenskrise der Politik lassen aber erkennen, dass es am Ende immer wieder auf sehr einfache Regeln ankommt, die man nicht erst neu erfinden muss. Viele in der Branche haben das vergessen. Unseren Vermögensberatern und ihren Familien gewähren wir Stabilität, die weit über den Beruf hinausgeht. Wir Kundenbestand (in Mio. Kunden) Willensstärke wirkt. Tanja Welle hat im Jahr 2010 die höchste Karrierestufe erreicht, die Direktion. Mit Disziplin und Ehrlichkeit ist sie konsequent über viele Jahre ihren Weg gegangen und hat auf vorbildliche Weise Familie und Beruf vereint "Meine Kollegen und ich verstehen uns als eine Gemeinschaft. Ich erwarte, dass sie sich einbringen. Sie können erwarten, dass wir für sie da sind. Andere wünschen sich das in ihrem Beruf. Ich habe das Glück, es leben zu können"
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Erfolg verbindet. Bei den jährlichen Vertriebskonferenzen, wie hier in der KölnArena, treffen sich viele tausend Vermögensberater. Die Ehrungen der Besten sind ein Höhepunkt, an dem alle in der Halle begeistert teilnehmen Prof. Dr. Reinfried Pohl hat über viele Jahrzehnte mit seiner beruflichen Familiengemeinschaft ein Motivationsuniversum geschaffen, das in der Branche der Finanzvertriebe seinesgleichen sucht Jeden, der auf der Karriereleiter oben angekommen ist, beglückwünscht der Unternehmensgründer gemeinsam mit seinen Söhnen selbst, auch wenn die Deutsche Vermögensberatung mit ihren siebenunddreißigtausend Vertriebsmitarbeitern längst eine Größenordnung erreicht hat, bei der es schwerfällt, jedem persönlich gerecht zu werden fördern die intensive Bindung an unser Unternehmen, an dessen Leitideen und unserer Vermögensberater untereinander, weil wir überzeugt sind, dass sich nur so ein dauerhaftes Gefühl von Verlässlichkeit ausbilden kann und das Verantwortungsbewusstsein wachsen wird. Menschen, die zu uns kommen, um den Beruf des Vermögensberaters zu erlernen, spüren dies schon bald. Sie erhalten die Chance auf eine neue berufliche Perspektive in einem attraktiven Markt. Doch wir offerieren mehr: die tägliche Hilfe durch den eigenen Betreuer, der ausbildet und anleitet und damit für den Erfolg seines Partners mitverantwortlich zeichnet. Oder die Direktion, in der sich die Vermögensberater regelmäßig treffen, austauschen und Strategien entwerfen. Oder die Berufsbildungszentren und Begegnungsstätten, in denen unsere Vermögensberater zum Erfahrungsaustausch zusammenkommen. So haben auch neue Vermögensberater und ihre Lebenspartner schnell das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer starken Gemeinschaft, die mit vereinten Kräften den Erfolg des Einzelnen ermöglicht. Getreu unserem Motto: "Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht." Obwohl die Deutsche Vermögensberatung selbstverständlich ihren Mitarbeitern marktübliche Provisionen gewährt, geht es uns um weit mehr als nur die Vergütung nach Maßgabe der abgeschlossenen Verträge. Von vornherein hat Prof. Dr. Reinfried Pohl Wert darauf gelegt, dass die Familien der Vermögensberater mit eingebunden werden in die Berufsgemeinschaft. Die Reisen, Belohnungen für außergewöhnliche Leistungen, oder die Aufenthalte in den Schulungszentren im Burgenland oder an der Algarve in Portugal sind so organisiert, dass die Ehefrauen oder -männer willkommen sind, und in nicht wenigen Fällen auch die Kinder. Im Grunde suchen wir für unseren Vertrieb Menschen, die selbstständig, souverän und frei handeln wollen, miteinander und im Verhältnis zu denen, die mit ihnen Geschäfte abschließen. Es gibt daher bei der Deutschen Vermögensberatung auch keine Gebietsbeschränkung und keine Beschränkung auf Zielgruppen, wie es in der Branche sonst üblich ist. Diese Form der Freiheit fördert den Leistungsgedanken und lässt dem einzelnen Berater Platz, sich in vielerlei Hinsicht selbst zu motivieren und zu engagieren. Jeder soll dort arbeiten können, wo er glaubt, besser zu sein als andere, und es ist jedem freigestellt, wie er berät, solange er sich in seinen Empfehlungen am Kunden und den bewährten Qualitätsstandards der Deutschen Vermögensberatung orientiert. Niemand muss bei uns ein bestimmtes Volumen an Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder Fonds veräußern. Nur indem wir diese Eigenständigkeit fördern und von jedem unserer Vermögensberater erwarten, können wir unser Allfinanzkonzept realisieren. "Immer haben mich meine Visionen angetrieben. Noch viel mehr aber verschafft mir das Gespräch mit meinen Vermögensberatern Kraft und große Zufriedenheit"
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"Ich möchte ein Klima unternehmerischer Selbstständigkeit unter meinen Mitarbeitern schaffen. Ich mag es selber nicht, wenn Menschen gegängelt werden, auch nicht mit dem Angebot von Hilfe. Aber sie erhalten von mir jede Unterstützung, sobald sie nötig oder gewünscht ist" "Als ich bei der Deutschen Vermögensberatung anfing, habe ich mir nicht vorstellen können, wie viel Freude mir die Vertriebsarbeit machen würde. Noch heute schätze ich den Rat meiner erfahrenen Kollegen sehr. Ohne sie wäre ich nie so weit gekommen, ohne sie fehlte mir das Wesentliche in meinem Berufsalltag"
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DIE BETREUUNG EIN UNTERNEHMEN FÜR UNTERNEHMER Man könnte auch sagen: Führung. Das trifft es auch. Im Grunde genommen geht es darum, jemanden dorthin zu bringen, wohin er will. Betreuung ist ein Ausdruck, der die emotionalen Seiten einer Berufsbegleitung mit bezeichnet. Auch die sind wichtig. Die Menschen kommen zur Deutschen Vermögensberatung in verschiedenen Entwicklungsstufen. Der eine ist etwas älter, die andere jünger. Manche sind schon lange in ihrem Beruf erfolgreich, andere stehen vor der Wahl, ein Studium zu beginnen oder die Karriere zum Vermögensberater einzuschlagen. Das zu sehen und jeden Menschen individuell zu fördern, ist die Aufgabe der Betreuung. Partnerschaftlich: In einer Berufsgemeinschaft kommt alles darauf an, dass einer dem anderen zur Seite steht
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Miteinander: Harald Seidlitz (links, Bild gegenüberliegende Seite) hat eines gewiss Erfahrung. Diese an seinen Partner und Kollegen Michael Groß weiterzugeben und diesem so zum Erfolg zu verhelfen, ist sein oberstes Anliegen Gerade weil viele Menschen zu uns stoßen, die bisher überhaupt noch nicht in der Finanzdienstleistung gearbeitet haben und sich Chancen erhoffen, wenn sie in die Vermögensberatung wechseln, halten wir es für entscheidend, dass sie von Anfang an jegliche Hilfe bekommen. Der Schritt in die Selbstständigkeit, meist aus sicheren Angestelltenverhältnissen heraus, fällt vielen nicht leicht, so sehr sie sich wünschen, künftig in einem Beruf tätig zu sein, indem die Höhe des Verdienstes allein von den eigenen Leistungen abhängt. Schon während der ersten Gehversuche werden sie begleitet von erfahrenen Vermögensberatern. Die Vorbereitung der Kundentermine, Auswertungen von Analysen, Anlageempfehlungen, all das geschieht im ersten halben Jahr nach dem Einstieg in die neue Karriere nie allein. Betreuen bedeutet, ein stets wachsames und zugewandtes Auge zu haben auf den neuen Kollegen. Die große Kunst ist zu sehen, wie weit ein Partner allein arbeiten kann und wo er Hilfe braucht. Da sich der Markt stetig weiterentwickelt, weil immer wieder neue Regeln für den Vertrieb von Finanzprodukten erstellt werden und nicht zuletzt das Angebot der Deutschen Vermögensberatung sich Jahr für Jahr verändert, gilt es, nie nachzulassen mit der Weiterbildung. Auch hier zeigt das Betreuungssystem seine Überlegenheit. In den Direktionen und Geschäftsstellen werden Ideen, die dem jüngsten Erfahrungsaustausch mit anderen Vermögensberater entstammen, angepasst, verfeinert Kunden das Allfinanzkonzept zu vermitteln, ist nicht immer leicht. Besonders in Zeiten, da Banken gegenüber Misstrauen herrscht. Wir sind erfolgreich, weil keiner der Vermögensberater den anderen allein lässt und weitergegeben. Im Grunde ist der Gedanke der Betreuung folgerichtig aus den Vorstellungen entnommen, dass wir uns als familiäre Berufsgemeinschaft verstehen. Es ist daher selbstverständlich, dass nicht nur vor Ort, wo unsere Vermögensberater arbeiten, sondern auch von der Frankfurter Zentrale aus dem Vertrieb die größtmögliche Hilfe zuteil wird. Eigenständig: Als Betreuungsgesellschaft unternimmt die Deutsche Vermögensberatung viel, um ihre Mitarbeiter so zu entlasten, dass sie sich ganz auf ihre Vertriebsaufgaben konzentrieren können Die Deutsche Vermögensberatung bietet ihren Vermögensberatern sehr viel mehr als in der Branche üblich: die Einkommensmöglichkeiten, das Aufstiegs- und Karrieresystem, die Ausbildung, die Altersversorgung, die Honorierung besonderer Leistungen, die Einladungen zu attraktiven Reisen oder zu den Treffen der Berater. Das alles ist Ausdruck des Verantwortungsbewusstseins, das wir für unsere Vermögensberater und deren Familien empfinden, wie auch für die Bereitschaft, besonders erfolgreiche Berater 2010 2008 Anzahl der Direktionen und Geschäftsstellen 3.175 3.139 1.878 2006 "Nur was mich selbst überzeugt, kann ich auch an andere weitergeben. Ich bin gerne unterwegs bei den Menschen, die ich berate. Von den Erfahrungen, die ich im Vertrieb seit vielen Jahren mache, profitieren meine jungen Kollegen"
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auf besondere Art und Weise auszuzeichnen. Wir verstehen uns als Betreuungsgesellschaft für selbstständige, unternehmerisch denkende und handelnde Vermögensberater. Entlastung ist die Maxime, nach der wir als Betreuungsgesellschaft aufgestellt sind, Entlastung von administrativen Aufgaben, damit die hohen Anforderungen im Beruf erfüllt werden können. Der Vermögensberater soll sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren können, das Vermögen seiner Kunden zu mehren, seine Partner zu führen und nicht zuletzt die eigene Vertriebseinheit weiter auszubauen. Vor allem dieser Strukturaufbau ist für seinen Erfolg und den des gesamten Unternehmens entscheidend. Wer neben neuen Kunden auch neue Mitarbeiter gewinnt, sie führt, in ihrer Arbeit anleitet und fördert, übernimmt ein hohes Maß an Verantwortung. Die Serviceleistungen der Zentrale reagieren auf dieses weite Aufgabenspektrum. Sie umfassen all jene Voraussetzungen, die es zu schaffen gilt, um den Beruf des Vermögensberaters professionell ausüben zu können und reichen über das Management der Ausbildung, einer intensiven Unterstützung bei der Kundengewinnung und -begleitung, den Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen für den Organisationsaufbau über die Bereitstellung einer hoch leistungsfähigen Datenverarbeitung bis hin zur pünktlichen und genauen Provisionsabrechnung. Nur so kann die Beratung das sein, was sie zu sein beansprucht: hundertprozentig kundenorientiert und absolut kompetent. Und nur auf diese Weise werden wir weiter wachsen über die Gewinnung von Menschen, die es in den Beruf des Vermögensberaters zieht. Dabei geben wir unseren Vermögensberatern bestmögliche Technik an die Hand, die hilft, sich beim Kunden professionell zu präsentieren, zugleich aber auch die Arbeit in der Vertriebsorganisation und die Führungsaufgaben effizient zu organisieren. So war die Deutsche Vermögensberatung eines der ersten Unternehmen, das seinen Mitarbeitern unmittelbar nach dessen Einführung in Deutschland iPads überlassen hat, inzwischen mehrere Tausend. Die IT-Abteilung programmiert eine Applikation nach der anderen, so dass unser Vertrieb beim Kunden auf griffige und höchst anschauliche Weise das Allfinanzkonzept präsentieren kann. Über das Internet hat jeder unserer Vermögensberater Zugriff auf alle Kundendaten und Angebotsprogramme, genauso wie auf unser Intranet mit allen Informationen, die in der Berufsausübung benötigt werden. Natürlich vernetzt sich die Deutsche Vermögensberatung in den wichtigsten Portalen von Social Media. Über Facebook, Twitter und Xing erreichen wir mehr Menschen als jemals zuvor, wohl wissend, dass es am Ende auf die persönliche Begegnung ankommt. Jeder Vermögensberater, sofern er hauptberuflich für uns arbeitet, erhält eine angemessene Unterstützung, wenn er sich über eine eigene Homepage seinen Kunden vorstellen möchte. Er kann in eine einheitliche digitale Maske alle Formen der individuellen Ansprache einbauen, vom Video bis zur interaktiven Karte aus Google Maps. Wir sind sicher, dass wir auf diese Weise vor allem junge Menschen als Kunden oder aber als neue Mitarbeiter gewinnen. Aktualität und Professionalität das sind die Attribute, mit denen wir unseren Vermögensberatern Wettbewerbsvorteile verschaffen. Vermögensmehrung Vermögensabsicherung Vermögensplanung Bank Bausparen Baufinanzierung Investment Versicherung "Mein Ziel ist, dass der Kunde, der Partner und ich gleichermaßen von der gemeinsamen Arbeit profitieren. Einen Mitarbeiter darin zu fördern, dass er sich unternehmerisch engagiert, ist manchmal anstrengender, als beim Vermögensaufbau zu helfen. Aber es lohnt sich"
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"Von Anfang an zu wissen, was man tun muss, um ganz nach oben zu kommen, macht unglaublich sicher. Ich kann meine Ziele immer fest ins Auge fassen und weiß, dass ich sie erreiche. Erfolg ist auch eine Frage der Klarheit, mit der die Wege aufgezeichnet sind, die man gehen muss" "Mich hat bei der Deutschen Vermögensberatung fasziniert, dass ganz unterschiedliche Talente hier sehr individuell gefördert werden. Ob man lieber Führungsverantwortung übernimmt oder seine Fähigkeiten in der Kundenberatung sieht, die Karrierechancen sind gleichermaßen bestens"
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Zwei Wege, zwei Möglichkeiten: die Arbeit mit den Kunden oder der Aufbau der eigenen Vertriebsorganisation. Beide sind Vollprofis in ihrem Metier. Heiko Vogler (links) betreut weit mehr als tausend Kunden, Walter Faltin gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Direktionsleitern KARRIERE STRUKTUREN DES ERFOLGS Bei dem, was sie ihren Mitarbeitern versprechen, übernehmen sich viele Unter- nehmen. Da wird Führungsverantwortung verheißen, die ein junger Kollege dereinst ausfüllen könnte, ohne dass es überhaupt so zahlreiche Positionen dieser Art geben kann. Wo viele weniges anstreben, ist der Konkurrenzkampf vorgezeichnet, sind Neid und Missgunst programmiert. In der Deutschen Vermögensberatung ist das anders. Hier kann jeder sein Ziel erreichen, unternehmerisch eigenständig und verantwortlich zu sein. Der Erfolg des einen wird nie zum Misserfolg des anderen.
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Zwei Persönlichkeiten, ein Wille: Heiko Vogler und Walter Faltin (rechts) gehören zu den Besten im Unternehmen. Von den mannigfachen Aufstiegschancen, welche die Deutsche Vermögensberatung bietet, haben sie je auf ihre Weise Gebrauch gemacht. Faltin hat sich von vornherein auf den Aufbau seiner Struktur konzentriert und längst die höchste Stufe erreicht, Direktion, wohingegen Vogler, der ein exzellenter Verkäufer ist, inzwischen auch entdeckt, dass es sich lohnt, Mitarbeiter anzuwerben und zu fördern Der eigene Beruf soll Freude machen. Er soll Chancen bieten, über eine Karriere sich selbst zu entfalten und selbst zu verwirklichen. Das Umfeld sollte stimmen und, nicht zuletzt, die berufliche Tätigkeit mit einem auskömmlichen und attraktiven Einkommen verbunden sein. Solche Perspektiven sind mit der Arbeit des Vermögensberaters verbunden. Kaum ein Beruf bietet so viele Möglichkeiten. Talententwicklung, freie Zeiteinteilung, Zukunftssicherheit, Aufstiegschancen, ein deutlich steigendes Einkommen der Vorteile sind viele. Dabei sind die Wege dorthin klar vorgezeichnet: über die Beratungspraxis oder über den Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation. Der Einstieg in den Beruf des Vermögensberaters ist denkbar leicht. Denn man kann zunächst testen, ob die Arbeit überhaupt zu den eigenen Vorstellungen passt. Oder sich schlicht, unter Anleitung eines erfahrenen Vermögensberaters, etwas dazu verdienen. Die bisherige Beschäftigung bleibt erhalten, den Anteil an Stunden, den man in die neue nebenberufliche Tätigkeit investiert, bestimmt man selbst. Einfach interessieren, schauen, mitgehen, lernen, selbst versuchen. Berufseinsteiger beginnen mit Aufgaben, die niemanden überfordern und dennoch ganz früh die Chance auf ein ansehnliches Zusatzeinkommen bieten. Gleich einem Assistenten arbeiten Berufseinsteiger ihrem Betreuer, selbst erfahrener Vermögensberater, zu, indem sie beim Kunden Daten aufnehmen und diese in die EDV eingeben, die Grundlage für eine professionelle Vermögensplanung. Diese wird dem Kunden im Team präsentiert. Wer dies beherrscht und parallel an seiner Ausbildung arbeitet, geht Das Beförderungssystem ist durchdacht und einfach. Jeder weiß, was zu tun ist, um Karriere zu machen den nächsten Schritt und führt irgendwann, wenn die erforderliche Fachkompetenz erworben und die notwendige Selbstsicherheit entstanden sind, erste einfache Beratungen eigenständig durch. Entscheidend ist: Der Betreuer hilft dem Interessenten von Anfang an, jeden Schritt in die neue Existenz trittsicher zu gehen. Er führt ein in das Berufsbild und dessen Anforderungen, vermittelt primäre Kenntnisse, lässt teilhaben an den eigenen Erfahrungen, erklärt, ergänzt, ermutigt. Es liegt dann im Ermessen des angehenden Vermögensberaters selbst, welchen Weg er geht. Eine dauerhaft nebenberufliche Tätigkeit als Vermögensberater-Assistent ist genauso möglich wie der Einstieg in die hauptberufliche Beratertätigkeit. Unsere beiden Karrierewege im Hauptberuf, der Berater in der Praxis und der Manager im Unternehmensaufbau, spiegeln die unterschiedlichen Vorlieben und Begabungen wider, die unsere Vermögensberater in ihre Tätigkeit einbringen. Doch Talente entwickeln sich. Und so ist der Weg von hier nach dort stets offen, ja ergibt sich manchmal folgerichtig. Fachwissen und Führungsqualität, Außendienst und die Anstrengung, von innen her als selbstständiger Unternehmer eine eigene Organisationseinheit aufzubau- "Für mich steht natürlich der Kunde immer im Mittelpunkt. Aber ich erkenne, welche Freude es macht, bei den eigenen Kollegen Fortschritte zu sehen. Und ich bin überrascht, dass mir auch die Führungsverantwortung liegt"
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Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation als Unternehmer im Unternehmen: von der Geschäftsstelle bis zur Direktion Aufbau eines eigenen Kundenbestands als dauerhafter Ansprechpartner seines Kunden: Karriere als Repräsentant im Praxisweg Erste Schritte im Hauptberuf: Agenturleiter Chancen im Nebenberuf: Vermögensberater-Assistent en, schließen sich nicht aus. Allzu oft bedingen sie einander, weil zu einem langfristig ausgebildeten Kundenstamm auch die Fähigkeit gehört, Menschen zu begeistern, sie anzuleiten und immer wieder anzuspornen, also zu handeln wie ein Manager. Wie auch umgekehrt zu einer lebendigen Organisation eine stets wachsende Zahl von Kunden gehört, und damit eine Fülle von Beratungs- und Verkaufsgesprächen. Als eigenverantwortlich handelnder Unternehmer, der in die Berufsgemeinschaft der Deutschen Vermögensberatung eingebunden ist, erhält der Vermögensberater eine Fülle von Dienstleistungen, die ihm weitgehend alles abnehmen, was ihn von seiner eigentlichen Tätigkeit abhalten könnte. Die Firma sorgt für seine Aus- und Fortbildung. Über sie erhält er alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die Führung von Menschen zu übernehmen. Und sie übernimmt, worum sich Selbstständige üblicherweise eigenverantwortlich kümmern müssen, etliche Versorgungsleistungen. Von einem Familienabsicherungsplan über die Altersvorsorge bis hin zu medizinischen Regeluntersuchungen reichen die zusätzlichen Engagements, auf die sich die Partner der Deutschen Vermögensberatung und deren Familien verlassen können. Ein klar umrissenes, wohldurchdachtes und für jeden nachvollziehbares Aufstiegssystem belohnt das Engagement für neue Berufskollegen. Sie zu gewinnen, zu betreuen und zu fördern ist ein wesentliches Element in der Arbeit des Vermögensberaters. Je mehr dies gelingt, desto steiler ist die Karriere bis hin zur Direktion, der höchsten Karrierestufe. Karriere macht auch der Vermögensberater, der es vorzieht, sich verstärkt um den Kunden zu bemühen. Mit den Erfolgen steigen die Provisionssätze, aber auch das Ansehen und andere Vergünstigungen. So hat jeder Vermögensberater unabhängig von seinen beruflichen Vorlieben die Chance aufzusteigen über zwei Wege. Das Aufstiegssystem der Deutsche Vermögensberatung ist transparent und durchgängig leistungsorientiert. Wer die Bedingungen erfolgreich erfüllt, wird gefördert. So wird die Karriere planbar und ist frei von den subjektiven Beurteilungen durch Vorgesetzte. Ein System, viele Chancen: Die Karrierewege, welche die Deutsche Vermögensberatung ihren Mitarbeitern anbietet, fördern deren individuelles Talent. Sie lassen die Entscheidung offen, ob der Vermögensberater den Praxisweg geht oder sich entschließt, eine eigene Vertriebsorganisation aufzubauen "Jede Leistung wird belohnt. Ich spüre das monatlich, wenn die Provisionsabrechnungen fertig gestellt sind. Für mich gibt es kein gerechteres Karrieresystem. Die Aufstiegschancen sind enorm, transparent, für alle gleich und damit gerecht im besten Sinne"
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"Unser Geschäft lebt vom Vertrauen und davon, dass wir weiterempfohlen werden. Deshalb lernen wir, dass unsere Beratung in jeder Hinsicht höchst kompetent ist. Und dass wir Berater auch als Persönlichkeit den Ansprüchen genügen, die unsere Kunden zu Recht an uns stellen" "In den zwei Jahren, die ich nun dabei bin, konnte ich mir bereits ein breites Spektrum an Fachwissen aneignen. Natürlich weiß ich, dass ich noch viel lernen muss. Vermögensberatung ohne Weiterbildung ist wie ,Leistungssport ohne Training`"
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DIE AUSUND WEITERBILDUNG EIN LEBEN LANG LERNEN Alles aus einem Kopf: Das Leitmotiv der AllfinanzKonzeption verlangt viel Disziplin bei der Weiterbildung. Denn der Kunde darf erwarten, dass sein Vermögensberater ihm in allen Fragen der Altersvorsorge, der Absicherung und des Vermögensaufbaus Rede und Antwort stehen kann Vermögensberatung ist ein anspruchsvoller Beruf. Wir wollen diesem Anspruch entsprechen. Un- sere Ausbildung umfasst daher nicht nur das nötige Fachwissen. Sondern wir legen auch Wert auf die Bildung der Person. Denn Beratung ist Vertrauenssache. Und Vertrauen abhängig von Menschen. Wer als Vermögensberater arbeitet, übernimmt eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe und hohe Verantwortung für seine Kunden. Fragen wie die nach der privaten Altersvorsorge oder der persönlichen Vermögensplanung berühren vor allem die Lebensvorstellungen der Menschen. Es ist entscheidend, sich das immer wieder vor Augen zu führen: Bei der Geldanlage geht es nie nur ums Geld. Wünsche, Erwartungen, Hoffnungen, Träume vom eigenen Haus, einer glücklichen, sorgenfreien Zukunft, von Fernreisen oder
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dem finanziell abgesicherten Studium der Kinder, sie alle zeigen an, dass hier das ganze Leben ins Spiel gebracht wird. Warum der Hinweis darauf? Weil die Deutsche Vermögensberatung von Anfang an Wert darauf legt, dass ihre Berater sich nicht nur fachlich bestens weitergebildet haben, sondern auch menschlich entwickeln, in ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter den Aufgaben gewachsen sind. Heute existieren kaum noch Berufe, in denen wir nicht ein Leben lang lernen müssen. Das gilt umso mehr für den Vermögensberater. Eine fundierte, exzellente Ausbildung ist selbstverständlich. Allerdings reicht sie bei weitem nicht aus, um den Anforderungen an diese Profession gerecht zu werden. Die Deutsche Vermögensberatung hat daher für ihre Vermögensberater ein vorbildliches und höchsten Ansprüchen genügendes Ausbildungssystem entwickelt, das dafür sorgt, dass die fachliche und die persönliche Eignung ihrer Berater stets über jeden Zweifel erhaben sind. Im Jahr 2010 haben wir fast 52 Millionen Euro in die Qualifikation unserer Vermögensberater investiert. Für die Aus- und Weiterbildung verfügen wir über elf Berufsbildungszentren bundesweit, Gleich aus welchem Beruf man kommt, ob als Bäcker oder Programmierer, vom Anfänger bis zum Experten, jeder hat die gleichen Chancen, als Vermögensberater zu arbeiten die sich fast alle in ihrer großzügigen, lichten Architektur an die Form unseres Logos anlehnen, und zwölf Schulungs- und Kongresszentren im In- und Ausland. Zusammen mit der Deutschen Akademie für Vermögensberatung (DAV), dem Deutschen Berufsbildungswerk Vermögensberatung e.V. (DBBV) und dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater e.V. (BDV) übernehmen unsere mehr als 400 Direktionen und annähernd 250 Fachreferenten den Ausbildungsauftrag. Unsere Programme erfüllen und übertreffen in jeder Hinsicht die außerordentlich hohen gesetzlichen Standards bis hin zum Zertifikatslehrgang, bei dem die Abschlussprüfung von der Industrie- und Handelskammer abgenommen wird. Aber von außen gesetzte Standards zwingen nicht dazu, in immer gleicher Weise vorzugehen. Im Gegenteil. Der Vermögensberater wird je nach seinem Wissensstand individuell gefördert. Da das Ausbildungssystem modular aufgebaut ist, kann er in jeder Informationsstufe einsteigen, sofern er die entsprechenden Voraussetzungen dafür mitbringt. Außerdem ist die Ausbildung zum Vermögensberater ganz zu Beginn der Tätigkeit so organisiert, dass sie neben dem aktuellen Beruf wahrgenommen werden kann. Es ist ein besonderes Ansinnen der Deutschen Vermögensberatung, Menschen für diese Tätigkeit zu gewinnen, die nicht aus der Finanzbranche kommen und keine speziellen Vorkenntnisse besitzen. Gerade weil wir Kunden in allen Bevölkerungsschichten ansprechen, sind wir interessiert, von möglichst unterschiedlichen Erfahrungen profitieren zu können. Vieles mit einer Stimme: Wenn man Andreas Schuster und Christian Stirner (rechts) fragt, warum sie Vermögensberater geworden sind, haben sie zwar unterschiedliche Motive, aber sind begeistert von derselben Idee. Der Vermögensberater aus Neu-Isenburg und sein Kollege aus Ravensburg wissen, dass sie sich stets fortbilden müssen, egal wie groß die Erfahrung im Beruf schon ist "Die Ausbildung ist der sichere Schritt in die Praxis. Im Grunde genommen bilden wir uns jeden Tag weiter. Es gibt so viel zu lernen, von der Haftpflichtversicherung bis zu Investmentprodukten, da wird einem nie langweilig"
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2010 2009 2008 49,8 50,1 51,6 Alle unsere umfangreichen Aus- und Weiterbildungsleistungen bieten wir weitgehend kostenlos an. Niemand, der willens ist, sich das Fachwissen anzueignen, um Vermögensberater zu werden, muss Gebühren aufbringen, sondern kann dies für sich und seine Partner ohne weitere finanzielle Belastungen in Anspruch nehmen. Dabei liegt unser Augenmerk von vornherein auf Praxisnähe. So findet die Ausbildung auch nicht nur in unseren Schulungs- und Berufsbildungszentren statt, sondern überwiegend in unseren Direktionen. Berufserfahrene und erfolgreiche Vermögensberater schildern und zeigen, wie die neu erworbene Kenntnis über Produkte und Dienstleistungen der Deutschen Vermögensberatung in Verkaufsgesprächen umgesetzt wird. Und damit das gleich anschaulich wird, helfen Teamtrainings, vor allem aber erste Kundenbesuche zusammen mit diesen langjährigen Vermögensberatern, früh Erfahrungen zu sammeln und das eigene Talent zu erproben. Die Ausbildung soll Freude bereiten. Und was ist ein größerer Ansporn und macht mehr Lust weiterzumachen als baldige, kleine Erfolgserlebnisse. Seit drei Jahren ist es möglich, an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Mettmann einen Kombistudiengang zu wählen, den die FHDW in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vermögensberatung anbietet. Die Studierenden können die eigene berufsqualifizierende Ausbildung verknüpfen mit den Horizont weitenden Inhalten akademischer Lehre. Viel wird kombiniert in diesem Studiengang: Da ist zunächst die Partnerschaft zwischen der staatlich anerkannten, privaten Fachhochschule und dem Marktführer unter den eigenständigen Finanzvertrieben. Der bietet Praktikaplätze, steuert Dozenten bei für das Lehrprogramm, meist Direktionsleiter, übernimmt die Prüfungsgebühren der Studierenden und fördert sie unter bestimmten Voraussetzungen mit einem ansehnlichem Stipendium. Da ist die Möglichkeit, innerhalb von drei Jahren den Bachelor of Arts in Business Administration zu erwerben, der Schwerpunkt des Studiums liegt auf Finanzen und Versicherung und der Ausrichtung Finanzvertrieb. Und zusätzlich einen Abschluss der Industrie- und Handelskammer zu bekommen als Kauffrau oder Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Die Studierenden verbringen einige Monate ihrer Lernzeit im Ausland, in Südafrika oder Nordamerika. Sie erhalten von Beginn an tiefe Einblicke in die Arbeit eines Vermögensberaters und werden in die Theoriewelten der Volkswirtschaft oder des Bankenwesens eingeführt. Und nicht zuletzt können sie während der Ausbildungszeit nicht unerheblich verdienen an den Provisionen, die sie für eine erfolgreiche Beratung vergütet bekommen. Ausbildungsinvestitionen p.a. (in Mio. Euro) "Das Großartige an den Schulungsprogrammen ist, dass man spürt, wie man von Mal zu Mal in der Arbeit sicherer wird. Ich bin überzeugt, dass ich mich dank dieser exzellenten Förderung zu einem selbstständig denkenden und handelnden Unternehmer entwickeln werde"
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UNSERE BERUFSBILDUNGSZENTREN Architektur der Ausbildung, Orte der Offenheit, Stätten der Stärkung: In unseren elf Berufsbildungs- zentren, von Berlin bis München, von Chemnitz bis Zweibrücken über die Republik verteilt, treffen sich die Vermögensberater zu Seminaren und zum Erfahrungsaustausch. Bis auf zwei sind alle Gebäude in der Form des Unternehmens-Logos gebaut, entworfen unter der Maßgabe, dass sie verkehrsgünstig stehen und die Eigenständigkeit ihrer Architektur hervorheben sollten. Im Spiel mit natürlichen Materialien, den Lichtbrechungen im Foyer oder den künstlichen Wasserflächen sind Häuser der Konzentration und Kommunikation entstanden. Als regionale Anlaufstellen stellen sie ein sichtbares Symbol für die Größe und die Präsenz der Deutschen Vermögensberatung dar
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CHEMNITZ Gewerbegebiet Chemnitz Park Röhrsdorfer Allee 35 09247 Chemnitz Tel.: 03722 530-0 BERLIN Brandenburg Park Seestraße 12 14974 Ludwigsfelde-Genshagen Tel.: 03378 83-7 DÜSSELDORF Gewerbegebiet Mollsfeld-Nord Otto-Hahn-Straße 5 40670 Meerbusch/Osterath Tel.: 02159 96-0
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ERFURT Polluxstraße 107 99092 Erfurt/ Bindersleben Tel.: 0361 2170-0 HAMBURG Braaker Grund 10 22145 Braak Tel.: 040 67505-0 FRANKFURT Münchener Straße 1 60329 Frankfurt am Main Tel.: 069 2384-0 MÜNCHEN Feringastraße 10a 85774 Unterföhring Tel.: 089 944038-0
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NÜRNBERG Gewerbepark Barthelmesaurach Aurachhöhe 3 91126 Kammerstein Tel.: 09178 997-0 VIERNHEIM Gro-Harlem-Brundtland-Straße 12 68519 Viernheim Tel.: 06204 9291-0 STUTTGART Gewerbepark Gültstein Hertzstraße 19 71083 Herrenberg Tel.: 07032 209-0 ZWEIBRÜCKEN Münchener Straße 10 66482 Zweibrücken Tel.: 06332 567-0
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UNSERE WERBEPARTNER Bekannt zu sein, ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Wichtiger aber ist, sich Vertrauen zu erwerben. Und am wichtigsten, beides die Popularität und die Verlässlichkeit dauerhaft zu erhalten. Wir haben uns daher schon früh entschieden, mit unseren Werbepartnern langfristig zusammenzuarbeiten. So ist aus mancher vertraglichen Bindung am Ende eine Freundschaft geworden. Seit nunmehr fast fünfzehn Jahren verbindet uns mit Michael Schumacher mehr als der Kontrakt, auf seiner Kappe das Firmenlogo zeigen zu können. Er ist Gast und Gesprächspartner bei unseren regelmäßigen Vertriebskonferenzen, spielt mit den Vermögensberatern Fußball in unserer Begegnungsstätte Pannonia, Britta Heidemann seit vielen Jahren dem Unternehmen partnerschaftlich verbunden. Der Olympiasieg in Peking und der Weltmeistertitel im Fechten sind die bisherigen Höhepunkte ihrer ohnehin äußerst erfolgreichen Laufbahn Michael Schumacher sieben Mal hat er die Formel 1Weltmeisterschaft gewonnen. Nach drei Jahren Pause ist er in den Rennzirkus zurückgekehrt und rechnet sich Chancen aus, wieder zu gewinnen. Er ist längst ein Freund des Unternehmens geworden
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lädt ein zum Kartrennen nach Kerpen. Und ist nicht zuletzt längst ein enger Freund der Eigentümerfamilie Pohl. Der Deutschen Vermögensberatung kommt es darauf an, mit ihren Werbepartnern nicht nur Kunden anzusprechen, sondern die Sportler auch als Vorbilder für Leistungsbereitschaft, Ausdauer und Fairness den eigenen Mitarbeitern zu präsentieren. Menschen brauchen Menschen, um sich zu entwickeln. Mit der Fechtweltmeisterin Britta Heidemann, dem Ausnahmeschwimmer Paul Biedermann, dem Fußball-Bundestrainer Joachim Löw und der Bundesliga-Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern haben wir Athleten und Übungsleiter verpflichtet, die in ihrem unbedingten Streben nach Bestleistungen als zugleich sympathische und bodenständige Vertreter ihres Sports zu unserem Unternehmen gut passen. Paul Biedermann der vielmalige Welt- und Europameister ist der erste Mensch, der zweihundert Meter unter hundert Sekunden geschwommen ist. Seine Lockerheit und die leichte Art seines Auftritts haben unsere Vermögensberater sogleich für ihn eingenommen 1. FC Kaiserslautern über viele Jahre war die Deutsche Vermögensberatung der Hauptsponsor des Klubs. Vor allem als der Aufsteiger gleich die Deutsche Meisterschaft gewann, im Jahr 1998, zeigte die Werbepartnerschaft die schönsten Früchte. Auch heute noch begleitet unser Unternehmen die Fußballmannschaft Joachim Löw ihm ist im Jahr 2010 etwas Einzigartiges gelungen. Mit seinem "Jugendstil" bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika verzauberte er eine ganze Nation. Auf dem Weg dorthin begleitete er in erster Linie die Mitglieder unseres Eliteclubs, um auch diese zu Höchstleistungen anzuspornen
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Direktionen und Geschäftsstellen Bredstedt Husum Sieverstedt Norderbrarup Kappeln Kiel Rendsburg Osterrönf. Neumünster Eutin Bad Segeberg Bad Bramstedt Schmalfeld Ahrensbök Techau Brunsbüttel Kaltenkirchen Bad Steinburg Geschendorf Henstedt-Ulzburg Cuxhaven Stockelsdorf Wakendorf Ellerau Lübec Elmenhorst Reinfeld Otterndorf Norderstedt Ahrensburg Langenhorn Delingsdorf Jever Lütjensee Schenefeld Bremerhaven Braak Bargteheide Großheide Hamburg Schortens Bokel Barsbüttel Buxtehude Zetel Varel Aurich Osterholz-Scharmbeck Reinbek Hittfeld Apen Zeven Scheeßel Rosengarten Buchholz Seevetal Rastede Moormerland D Lüneburg Oldenburg Delmenhorst Bremen Sotrum Rotenburg Rhauderfehn Ebstorf Stuhr Weyhe Kirchlinteln Uelzen Aschendorf-Moor-Siedlung Syke Hilgermissen Suderburg Lindern Bruchhausen-Vilsen Meppen Nienburg Herzlake Celle Twist Quakenbrück Dinklage Wedemark Burgwedel Klöt Uetze Wienhausen Müden Lingen Bramsche Stemwede Rehburg-Loccum Garbsen Lahstedt Langenhagen Edemissen Gifhorn Espelkamp Niedernwöhren Hannover Burgdorf Wunstorf Stemwede-Levern Isernh. Nordhorn Stadthagen Lehrte Peine Meine Recke Wolfsbu Minden Westerkappeln Lübbecke Vechelde-Vallst. Rheine Braunschw Bünde Porta Westfalica Bückeburg Lauenau Laatzen Sehnde Bissendorf Gronau Rödinghausen Ilsede Auetal C Hasbergen Söhlde Kirchlengern Herford Bad Oyenhausn. Rinteln Lengede Hildesheim Melle Schöning Georgsmarienhütte Vlotho Bad Münder Ahaus Spenge Salzgitter Vienen Hameln Bad Salzdetfurth Schladen Versmold Münster Bielefeld Leopoldshöhe Hess. Oldendorf Stadtlohn Bad H Gronau Everswinkel Isselburg Alfeld Lage Seesen Beelen Borken Coesfeld Goslar Bocholt Schieder-Schwalenberg Steinheim Gütersloh Kreiensen Emmerich Ennigerloh Schl. Holte-Stukenbrock Delbrück Lippspringe Marienmünster Bad ClausthalSendenhorst Lauenförde Kalefeld Selm Hamminkeln Nieheim Paderborn Altenbeken Ahlen Lippstadt Waltrop Recklinghsn. Lünen Bottrop Uslar Ilfe Uedem Voerde Brakel Kamen Bönen Marl Göttingen Duderstadt Niedersachswerfen Dinslaken Salzkotten Rosdorf Borchen Herne Rheinberg Oberhausen Herten Beverungen Welver Nordhausen Gladbeck Anröchte Kevelaer Gelsenkirchen Dortmund Moers Borgentreich Unna Soest Mülheim Hannoversch Münden Kamp-Lintfort Bochum Bleicherode Duisburg Calden Essen Heiligenstadt Warburg Neukirchen-Vluyn HeiligenFröndenberg Fuldatal Sprockhövel Bernterode Mettmann Warstein Espenau haus Zierenberg Willingen Arnsberg Nettetal KempenKrefeld Brilon Kaufungen Düsseldorf Wuppertal Schwelm Gevelsberg Schwerte Wolfhagen Kassel Wegberg Mönchengladbach Meerbusch Helsa Eschwege Lohfelden Monheim Ratingen Kaarst Olsberg Korbach Schauenburg Wanfried Iserlohn Mühlhausen Solingen Remscheid Radevormwald Hagen Altenbauna Willich Neuss Viersen Braunatal Wehretal Schwalmtal Hückeswagen Lüdenscheid Korschenbroich Dormagen Langula Edermünde Fuldabrück Bad Langensalza Wipperfürth Leichlingen Langenfeld Burscheid Wederohl FelsbergRotenburg a.d. F. Berka vor der Hainich Gudensberg Erkelenz Heinsberg Grevenbroich Leverkusen Kürten Wermelskirchen Meinerzhagen Guxhagen Battenberg Attendorn Wenigenlupnitz Fritzlar Homberg Eisenach Bebra Sontra Bad Wildungen Jülich Bergheim Geilenkirchen Gummersbach B. Gladbach Overath Köln Gotha Baesweiler Wildeck Hürth Godorf Nk.-Seelssch. Frechen Brühl Engelskn. Wiehl Reichshof Wenden Knüllwald Langenhain Übach-Palenberg Langerwehe Aldenhoven Wesseling Grab Rösrath Much Ludwigsau Heringen Schwalmstadt Nümbrecht Freudenberg Siegen Eschenburg- Dautphetal Wetter Niederzier Kerpen Euskirchen Herzogenrath Alsdorf Ndr.Kassel Neunkirch. Icht Leinatal Bad Hersfeld Düren/Mariawei. Rauschenberg Rheinbach Würselen Eschweiler Hirzhain Oechsen Troisdorf Siegburg Waldbröl Morsbach Mudersbach Gräfenroda Marburg Friedrichroda Aachen Stolberg Bornheim Hennef Eitorf Wissen Scheuerfeld Willingshausen Ebsdorfergrund Erftstadt Dillenburg Schmalkalden Bonn Kircheib Rennerod Weimar Hünfeld Steinbach/H. 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